Warum dein Marketing ohne Social Proof nicht funktioniert

Wie gut ist dein Social Proof? Social Proof ist extrem wichtig, denn er hilft potenziellen Kunden, dich einzuschätzen. Mit anderen Worten: Wenn es nichts gibt, anhand dessen man dich bewerten kann, dann fällt es vielen Menschen schwer, sich eine konkrete Meinung über dich zu bilden. Genau deswegen ist es so wichtig, wie du in der Öffentlichkeit wirkst, erscheinst und auftrittst – auch wenn du selbst gar keine öffentliche Person sein willst! Je besser die Darstellung von dir, deiner Dienstleistung oder deinem Produkt ist, desto leichter wird es dir fallen, potenzielle Kunden zu tatsächlichen Kunden zu machen. Doch wie bekommst du optimalen Social Proof und worauf musst du achten, um dein öffentliches Image optimal zu steuern? Die Antwort auf diese und weitere Fragen bekommst du in dieser Folge meines Social Media Marketing Podcasts (mit Transkript zum Nachlesen)…

Warum dein Marketing ohne Social Proof nicht funktioniert

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Hey, hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Social-Media-Marketing Podcasts. Mein Name ist Björn Tantau und ich unterstütze dich dabei, deine Ziele mit Social-Media-Marketing sicher und zuverlässig zu erreichen. In der heutigen Folge sprechen wir über Social Proof, genauer gesagt, warum dein Marketing ohne Social Proof nicht funktioniert und warum es besser ist, wenn du etwas vorzuweisen hast. Bevor wir mit diesem sehr spannenden Thema loslegen, ganz kurz Feedback zur letzten Folge. Die ist jetzt ja schon über eine Woche her. Letzte Woche hast du von mir nichts gehört, sorry dafür, aber auch ich musste mal ein bisschen chillen. Deswegen gab‘s letzte Woche keine neuen Episoden. Aber ab dieser Woche geht’s dann in gewohntem Turnus mit zwei Folgen die Woche wieder weiter. Also: Letzte Folge ging es um 4 hartnäckige Instagram-Mythen und warum die entsprechend so hartnäckig sich halten. Ich hatte mir dazu tatkräftige Unterstützung beziehungsweise hörkräftige Unterstützung direkt aus dem Hause Instagram eingeladen.

Und da haben wir halt herausgefunden, was letztendlich so draußen rumwabert und was den Tatsachen entspricht und was nicht. Und tatsächlich, und das ist auch wirklich, muss ich dazusagen, meine eigene Erfahrung, denn es kam natürlich ein bisschen Feedback zurück, wo gesagt wurde: Ja nun, ist ja klar, dass jemand von Instagram nicht erzählt, dass sowas wie Shadowban zum Beispiel wirklich existiert. Ich persönlich kann dazu sagen, ich weiß, dass solche Sachen wie Shadowban bei Instagram zum Beispiel ein echtes Problem sind, aber ich selber habe auch schon diverse Sachen gesehen, die eigentlich dafür sprechen, dass es so einen Shadowban eigentlich tatsächlich nicht geben kann. Das heißt, meine eigene Erfahrung bestätigt das. Insofern noch mal die Rückkopplung zu den Feedbacks, die jetzt quasi kamen zur letzten Folge, dass es tatsächlich wirklich so ist, dass die meisten Instagram-Mythen tatsächlich auch Mythen sind. Wie es generell in Social-Media-Marketing, in Online-Marketing und auch sonst so in der Welt ist.

Es gibt ja viele Dinge, die sich hartnäckig halten, die tatsächlich mit, ja, muss man sagen, mehr oder weniger Halbwahrheiten zu tun haben, weil auch subjektive Eindrücke täuschen können. Da möchte ich mich auch gar nicht von ausnehmen. Subjektive Eindrücke können tatsächlich täuschen, es ist aber so, dass diese ganzen sozialen Netzwerke, nicht nur Instagram, auch Facebook, LinkedIn, TikTok et cetera, dass die letztendlich alle Algorithmus-gesteuert sind. Und der Algorithmus an sich, der ist ja erst mal mathematisch, das heißt, da ist erst mal keine wirkliche Wertung drin im Sinne von dem, wie wir Menschen quasi werten würden. Da werden erst mal über Daten, die Rohdaten, also die Rohaussagen geliefert und dann geht’s in die zweite Stufe und natürlich wird da auch überall eingegriffen. Hier wird mal an einer Schraube gedreht und da wird mal ein Hebel gezogen manuell, aber der Algorithmus auch bei Instagram grundsätzlich, der ist erst mal mathematisch motiviert. Das heißt, dass der auch erst mal sich die Sachen letztendlich vorurteilsfrei anguckt in der ersten Instanz.

Social Proof hilft den Menschen, Dinge einzuschätzen

Was danach kommt, keine Frage. Dann gibt es Einordnung, Einsortierung und so weiter, was ist besser, was ist schlechter. Generell habe ich persönlich die Erfahrung gemacht mit Content in sozialen Netzwerken, dass zum Beispiel Hashtags keine sehr große Rolle spielen, wenn dein Content an sich nicht gut ist. Das heißt, wenn dein Content an sich schon richtig gut ist, wenn er die Zielgruppe erreicht, wenn du der Zielgruppe etwas bietest, womit die Zielgruppe arbeiten kann, wenn dein Expertenstatus durch diesen Content nach vorne gebracht wird, und dann hast du noch die richtigen Hashtags, beispielsweise auf Instagram oder auch auf LinkedIn mittlerweile, dann kann das noch mal so einen kleinen Extra-Schubser, so einen kleinen Booster geben. Wenn dein Content an sich aber schon nicht rockt, wenn dein Content an sich schon niemanden hinterm Ofen hervorlockt, wenn also dein Content an sich schon schlecht ist, dann bringen dir auch die Hashtags nicht mehr.

Und wenn man sich dann halt beschwert nach dem Motto, boah, ich werde zu bestimmten Hashtags nicht mehr angezeigt, dann muss das nicht zwingend am Shadowban liegen, oder liegt es meines Erachtens überhaupt nicht am Shadowban, sondern es liegt eher daran, dass dein Content generell nicht bei den Leuten das getriggert hat, was er hätte triggern müssen, nämlich Engagement, Interaktionen. Das ist das A und O in Social Media. Und wenn du das hinbekommst, vom Content an sich aus schon, von der Grundstruktur, dann bist du auf dem richtigen Weg. Insofern liegt es tatsächlich meistens an der eigenen Vorgehensweise, wie ihr oder wie du entsprechend vorgehst. Und da habe ich aus Erfahrung mit über 200 Kunden, mit denen ich mittlerweile gearbeitet habe, tatsächlich die Quintessenz gezogen, dass es in neun von zehn Fällen tatsächlich doch an handwerklichen Fehlern liegt und nicht so sehr am Algorithmus. Das noch mal ganz kurz zur letzten Folge, um das noch mal, nicht gerade zu rücken, aber um entsprechend mal einfach dir mit auf den Weg zu geben, dass du letztendlich dich schon darauf verlassen kannst, dass es da größtenteils mit rechten Dingen zugeht und dass es letztendlich von dir abhängt, also du hast es in der Hand letztendlich, dort wirklich gute Ergebnisse zu produzieren.

Falls dir das nicht gelingt, dann melde dich gern bei mir, dann kann ich dich dabei unterstützen. Jetzt zur aktuellen Folge mit dem schönen Titel „Warum dein Marketing ohne Social Proof nicht funktioniert, beziehungsweise schlechter funktioniert“. Also Social Proof, das ist das Thema, wie zum Beispiel Testimonials. Also Kundenmeinungen, die sind immer gut und die überzeugen, egal ob von Kunden oder von anderen Influencern. Das heißt, wenn du sagst, du hast jetzt mit, keine Ahnung, 500 Kunden gearbeitet in deiner speziellen Nische und du kannst davon 10, 20, 30 Kunden bewegen, dass sie bei dir auf der Webseite entsprechend sich dazu äußern, dass deine Arbeit gut war, dann ist das eine feine Sache. Du kannst auch sagen, ich gehe zu ProvenExpert, wie ich das selber auch habe, da habe ich über 256 Bewertungen. Oder du sagst, ich gehe zu Trustpilot. Oder wenn du ein Shop bist, gehst du zu Trusted Shops und so weiter.

Bewertungsportale helfen beim Social Proof

Wichtig ist, dass du versuchst, Mechanismen bei dir einzuführen, Prozesse einzuführen, die über dieses reine Bewerten in der Plattform hinausgehen. Das heißt, ProvenExpert zum Beispiel ist eine coole Sache, habe ich auch im Einsatz, ist wunderbar, kriegst du auch noch die lustigen Sternchen in der Google Suche, kann also dir ein bisschen mehr Klickrate bringen. Aber besser ist es natürlich, wenn du auf deiner Seite direkt Leute hast, die dort sich schriftlich äußern oder vielleicht sogar als Video-Testimonial. Video-Testimonials ist dann auch die hohe Kunst. Da kommt es darauf an, wie das Ganze inszeniert wird. Wenn jetzt jemand selber sein Handy hochhält und da vielleicht was reinspricht, dann mag das inhaltlich gut sein, von der Optik her vielleicht nicht so. Das heißt, da könntest du entsprechend dann selber hingehen und sagen, okay, ich lade Leute zu mir ein, damit sie entsprechend hier als Video-Testimonial fungieren. Oder du fährst zu den Leuten hin und machst das dort. Also da gibt’s viele Möglichkeiten.

Was ich zum Beispiel bei mir auf der Seite viel habe, ist, dass da wirklich Leute, die mich kennen, mit denen wir gearbeitet haben, die meine Ergebnisse kennen, sowohl als Unternehmensberater, als Trainer, als Coach, wie du es nennen möchtest, aber auch zum Beispiel als Speaker. Auf meiner Speaker-Seite findest du auch ganz viele schriftliche Äußerungen, also Testimonials von Leuten, bei deren Konferenzen ich auf der Bühne stand und da referiert habe, also einen Vortrag gehalten habe als Speaker. Und das ist natürlich dann noch besser, als wenn du über so eine Bewertungsplattform kommst. Diese Bewertungsplattformen sind auf jeden Fall super, um dort einen sehr großen Social Proof zu zeigen, aber noch besser ist es, wenn du mit Testimonials arbeiten möchte, dass du sagst, hier, pass auf, wir haben doch zusammengearbeitet, das Ergebnis war doch super, findest du auch, ja, finde ich klasse, und dann sagt der oder die auf deiner Seite mit Bild, mit Text, mit Position, wie das Ganze bei dir war. Nach dem Motto: Das war super, das war klasse, geiles Ergebnis. Wir haben das erreicht gemeinsam und so weiter.

Das sind natürlich Sachen, die du auch machen kannst. Und sowas bringt extremen Social Proof. Das heißt, Social Proof, sozialer Beweis quasi, dass du echt bist. Das ist ja das Problem von vielen Leuten, dass sie letztendlich Marketing machen wollen, aber noch nicht diesen Track-Record vorweisen können, wie ich das zum Beispiel habe nach irgendwie zehn Jahren im Bereich Social-Media-Marketing und 20 Jahren im Bereich Online-Marketing insgesamt. Das ist natürlich ein Problem, das kann ich auch verstehen. Aber umso wichtiger ist es, dass du von vornherein losgehst und sagst: Okay! Ich arbeite jetzt daran, diesen Social Proof aufzubauen, und dazu sind Testimonials eine sehr, sehr gute Sache. Insofern bemühe dich um Testimonials. Fallbeispiele, also Success Stories, Erfolgsgeschichten, wie es so schön heißt, sind auch ein sehr starkes Werkzeug, denn die erzählen tatsächlich eine Geschichte. Dein Kunde will sein Ziel erreichen, er hat sein Ziel mit dir erreicht. Und wenn du das wirklich so auf einem DIN-A4-Whitepaper einmal so als Story runterbrechen kannst und der Kunde sich auch äußert, dann ist das entsprechend super.

Mit Social Proof kannst du beweisen, dass du echt bist

Andere Leute lesen das, die bei dir Kunde werden wollen, die sagen dann: Wow! Klasse! Das hat der mit dem geschafft. Das ist ja eine geile Sache. Das möchte ich entsprechend auch schaffen. Und dann hat er diesen Social Proof, nach dem Motto, mit dir als Dienstleister, mit dir als Berater funktioniert das Ganze. Geht übrigens auch, wenn du Produkte vermarktest, auch wenn du digitale Produkte vermarktest wie zum Beispiel einen Kurs oder ein E-Book. Wenn du jemanden findest, der sagt, ja, mit dem E-Book habe ich meinen Umsatz, keine Ahnung, verdoppelt, als Beispiel, dann kannst du auf jeden Fall mit der Person arbeiten und entsprechend sagen: Yo! Das ist die Success Story, also die Erfolgsgeschichte von der Person. Und dann kann man die definitiv bei dir auf der Webseite präsentieren. Mehr noch: Du kannst bei Success Stories sogar sagen, du packst die als Beilage zu deinem Newsletter dazu. Also Leute bekommen von dir, keine Ahnung, zwei, drei, vier E-Books oder irgendwie einen Mini-Kurs oder sowas, und dann packst du noch die Success Story dazu, um entsprechend dort noch Social Proof zu belegen.

Also eine coole Sache, dieses Success-Story-Thema. Solltest du auf jeden Fall, wenn es möglich ist, bei dir einrichten. Ist eine ganz simple Vorgehensweise, du gehst zu deinem Kunden und sagst: War doch gut, ich möchte mit dir eine Success Story schreiben. Und dann setzt ihr euch zusammen, dann schreibst du das ganze Thema vor und der Kunde nickt das dann ab und dann ist es entsprechend für euch eine gute Sache. Also ist ja auch letztendlich für den Kunden eine gute Sache, weil der Kunde ja auch dann in einem besseren Licht erscheint, weil der Kunde ja auch dann sagt: Okay! Bei mir lief es schon gut, aber ich habe das Ganze jetzt mit der Hilfe von ABC noch besser hinbekommen. Also das funktioniert auf jeden Fall. Deswegen Erfolgsgeschichten, Success Storys, Fallbeispiele, ein oder zwei. Nicht zu lang das Ganze, du sollst da kein Buch drüber schreiben, eine kurze Abhandlung, sollte auf eine DIN-A-Seite passen, so ein Whitepaper, und dann haut das Ganze entsprechend sehr gut hin.

Das nächste ist ein „Bekannt aus“-Banner. Das kennst du, das gibt’s bei mir auch. „Bekannt aus ARD, ZDF, VOX, n-tv, Deutsche Welle“, was weiß ich, wo ich überall in den letzten Jahren schon unterwegs war. Diese „Bekannt aus“-Banner, die erzeugen in erster Linie Autorität beziehungsweise sie belegen, dass du Autorität hast, weil natürlich jemand, der jetzt schon bei der Tagesschau aufgetreten ist oder der bei RTL war oder bei VOX oder n-tv oder bei Radio Hamburg oder Radio Energy, das sind meine Sachen, wo ich in den letzten Jahren so unterwegs war, das ist natürlich etwas, was nicht, ja, sagen wir so, was nicht so alltäglich ist. Die meisten Leute schaffen das halt nicht. Die meisten Leute treten nicht irgendwo in solchen Sachen auf. Deswegen ist es ganz cool, wenn du sowas hast, das auch nach vorne zu bringen. Das heißt, wenn beispielsweise im SPIEGEL über dich berichtet wurde oder in der Frankfurter Allgemeinen oder im Hamburger Abendblatt oder von mir aus auch in der BILD Zeitung, keine Ahnung, je nachdem, wo du warst, das ist auf jeden Fall Social Proof.

Social Proof einkaufen kann dich teuer zu stehen kommen

Das Medium an sich spielt gar keine große Rolle, wichtig ist, dass etwas da ist. Das heißt, auch wenn du bei dir im, keine Ahnung, Düsseldorfer Lokalanzeiger drin warst, dann macht das auch Sinn, weil das eine Zeitung ist. Und auch, wenn natürlich Zeitungen nicht mehr den Stellenwert haben, wie sie früher mal hatten aufgrund der Digitalisierung, weiß man doch, wer in der Zeitung steht, der ist irgendwie wichtig, in Anführungszeichen, oder der hat eine Relevanz. Beziehungsweise wenn es ein Beitrag ist, der jetzt (unv. #00:12:27.6#), dass jemand auf dich zukommt und sagt, Mensch, Herr Soundso, Frau Soundso, wir haben gesehen, was Sie machen, finden wir cool, wollen Sie mal ein Interview geben bei uns? Beispielsweise bei Radio Hamburg, wie das bei mir war, oder auch in der Tagesschau und so weiter. Das ist nicht zu verwechseln mit den Sachen, wo beim Thema Pay to Play, wo du bezahlen musst, um irgendwo eine Auszeichnung zu bekommen, gibt’s ja ganz viel. Dass du entsprechend sagst: Yo! Ich zahl hier 1000 Euro und dann kann ich irgendwo auf der Bühne stehen, oder ich zahle dir 1000 Euro und dann gibt’s einen Artikel über mich und so weiter. Das ist damit nicht gemeint. Es geht schon um die Sachen, wo wirklich Leute kommen, aktiv auf dich zukommen und sagen: Möchtest du mal.

Oder auch, wenn jemand zu dir sagt, möchtest du mal einen Gastartikel schreiben bei mir, wenn ich zum Beispiel jetzt einen Gastartikel schreiben würde bei, keine Ahnung, HubSpot oder direkt bei Google, habe ich auch schon gemacht. Wie hieß das, „Work with Google“? Nein, weiß ich nicht mehr genau, wie das hieß, das ist ein, zwei Jahre her. Und da habe ich es auch gemacht. Dann natürlich klappt das auch, wenn diese Publikation entsprechend bekannt ist in deiner Nische, in deiner Branche. Dann bringt das auf jeden Fall was. Also es muss entsprechend schon etwas sein, was manche schon kennen, beziehungsweise wo man nachrecherchieren kann, dass das tatsächlich entsprechend a) so eine Publikation ist und dass es auch wirklich passiert. Also erliege nicht der Versuchung, da irgendwas zu faken, weil das wird nachher ziemlich peinlich, wenn du sagst, du warst irgendwie im Fernsehen und du warst da gar nicht. Das ist schon dann nicht so cool. Also „Bekannt aus“-Banner oder einfach „Bekannt aus“ auf der Seite irgendwo einbinden, die Logos und sowas, das ist immer eine gute Sache, das klappt auf jeden Fall.

Dann die guten alten Trust-Symbole und die Gütesiegel, klar, logisch. Wenn du bei Trustpilot oder bei eKomi oder bei Trusted Shops oder bei ProvenExpert, wenn du dort entsprechend 500 Bewertungen hast mit Text, wo Leute gesagt haben, Yo! Guter Mann, gute Frau, der macht das gut, die verkauft gute Dienstleistung, der hat mir geholfen, die hat mein Online-Marketing nach vorne gezogen, klar, logisch, dann solltest du solche Gütesiegel auf deine Seite packen, in Social Media präsentieren und so weiter und so fort. Überall dort, wo entsprechend es für dich Sinn macht, gar keine Frage. Es geht also nicht darum, dass du dich versteckst, es geht schon darum, dass du sagst, okay, das ist hier ein Gütesiegel, das habe ich entsprechend und dann kann ich damit auch arbeiten. Sowas solltest du auf jeden Fall tun, definitiv, das macht Sinn. Und dann nutzt du das auch.

„Bekannt aus“-Banner und Trust Symbols steigern den Social Proof

Das ist jetzt kein wirklicher Tipp, das ist eigentlich so ein Selbstgänger, so eine Selbstverständlichkeit, die du machen solltest. Wenn du solche Sachen hast, dann nimm sie, nutze sie, baue sie ein, denn sowas baut Vertrauen auf. Ganz simpel, natürlich nicht sowas selbst basteln, dass du sagst irgendwie, sowas wie 100 % Kundenzufriedenheit, 100 % Ernsthaftigkeit, was weiß ich, was man selbst sich bauen kann, sowas bringt nichts. Was aber etwas bringt, wenn du zum Beispiel einen Shop hast, dass du sagst: Okay! 14 Tage Rückgaberecht, obwohl das sowieso gesetzlich vorgeschrieben ist, dass man das als Händler haben muss, aber es macht trotzdem Sinn, das Ganze noch mal nach vorne auf die Bühne zu stellen, dass es wirklich… Oder zum Beispiel du hast 24 Stunden Telefonsupport. Das ist auch jetzt kein offizielles Banner, aber es ist ein Gütesiegel, was du selbst bauen kannst und was entsprechend für dich funktioniert. Oder du hast sowas wie schneller Versand in deinem Shop, du hast sowas wie, eine Versandzeit von, keine Ahnung, heute bestellt, morgen da, als Beispiel. Daraus kannst du auch ein eigenes Banner bauen, weil das Sachen sind, die entsprechend Vertrauen schaffen, nach dem Motto: Oh wow! Ich kann zurückgeben, die haben einen guten Telefonsupport und ich habe schnell entsprechend meine Ware da. Das sind Sachen, die jetzt nicht durch extern geprüft werden.

Das heißt, ob die jetzt wirklich stimmen, ist eine andere Frage. Bei sowas wie Trustpilot oder ProvenExpert und so weiter wird das ja von den Anbietern im Rahmen ihrer Möglichkeiten kontrolliert, dass es stimmt. Und nach meiner Erfahrung ist das auch letztendlich so, dass es wirklich stimmt. Aber solche eigenen Sachen kannst du halt nur sagen, okay, das biete ich an, also machst du da entsprechend noch mal was dazu, damit das Ganze für dich passt. Das kannst du auf jeden Fall machen, denn diese Gütesiegel sind bekannt, das Prinzip ist nachvollziehbar. Die Leute kennen das. Und deswegen sorgt es dafür, dass du Vertrauen hast oder Vertrauen bekommst, weil Leute sagen: Okay! Ja, wenn das nur einen Tag dauert mit dem Versand, klar, mache ich. Davon lebt ja Amazon zum Beispiel, dass sie teilweise die Sachen so schnell verschicken, dass du die hast, bevor du sie bestellt hast sozusagen. Das wäre quasi Amazons nächstes Ziel, dass sie sagen so:

Ich weiß schon eine halbe Stunde vorher, bevor du das bestellt hast, was du haben willst. Das heißt, ich schicke es jetzt sofort los. Zack, hast du es da. Wäre mal eine gute Idee. Definitiv. Was haben wir noch? Namhafte Kunden. Klar, wenn du für namhafte Kunden gearbeitet hast und diese Kunden sind bereit, das bei dir auf der Seite entsprechend zu platzieren, du fragst, lieber Kunde, wir haben gearbeitet, das fandst du doch cool, ja, fand ich cool, darf ich bitte dein logo bei mir auf der Seite machen? Zum Beispiel, ich bin tätig geworden für Kunden, dann machst du zack, zack, zack, zack, so 20 Kunden oder irgendwas, dann ist das da drauf. Namhafte Kunden, die sind natürlich gut. Jeder möchte gerne in guter Gesellschaft sein. Und wenn bei dir steht so, du hast schon gearbeitet für BMW, Mercedes, Audi, Porsche, dann wird sicherlich auch VW darüber nachdenken, mit dir zu arbeiten, weil sie wissen, aha, okay, der hat schon für die Großen gearbeitet, also gleiche Branche, gleiche Nische, aber generell ist das ein Zeichen für Trust, für Vertrauen. Solltest du auf jeden Fall machen, wenn du solche Kunden hast.

Namhafte Kunden zahlen auf deinen Social Proof ein

Muss auch nicht jetzt nur BMW, Audi, Mercedes sein, kann auch, keine Ahnung, die Agentur um die Ecke sein, für die du eine Webseite gebaut hast. Das ist egal, Hauptsache das ist echt, Hauptsache, es ist real und kann auch auf Nachfrage entsprechend, auf Nachsprache entsprechend bestätigt werden. Dass vielleicht der Kunde sagt, ja, richtig, mit dem habe ich gearbeitet, das hat super funktioniert, Ziele erreicht und so weiter, zack, zack, zack. Kommt vor, dass Leute dann anrufen, ist halt, in Anführungszeichen, für dich ein Risiko. Das heißt, wenn du solche Testimonials, also in Anführungszeichen, solche Logos nimmst und das Ganze stimmt entsprechend nicht, dann hast du natürlich ein Problem. Insofern solltest du das so in der Form nicht machen. Aber wenn es wirklich Kunden von dir waren und du hast auch die Erlaubnis von denen, das Logo zu nehmen, dann mach das, definitiv, auf jeden Fall. Das macht Sinn. Das waren jetzt so ein paar harte, wirklich harte Sachen, die du machen kannst, wo du auch ein bisschen für arbeiten musst.

Andere Sachen, die entsprechend funktionieren, um Vertrauen zu bilden, was auch Social Proof ist, ist natürlich sowas wie Social Shares, Likes, Kommentare, Anzahl von Downloads, Anzahl Abonnenten, Anzahl Verkäufe. Also überall, wo du viel hast, solltest du auch viel hinschreiben. Wenn du 20.000 Facebook Fans hast, dann schreib hin, du hast 20.000 Facebook Fans, wenn du 100.000 YouTube Abonnenten hast, schreib hin, dass du das hast. Das ist keine Angeberei, das ist einfach nur die Präsentation dir selber, deines Produktes in möglichst bestem Gewand. Oder wie es zum Beispiel Läden machen, keine Ahnung, der Tapetenladen um die Ecke oder der Malermeister um die Ecke, Maler Schmitz oder irgendwas, steht drauf, Qualität seit 1934, als Beispiel. Oder IT-Service Hoffmann, Kompetenz seit 1987, als Beispiel. Oder Möbelhaus Müller, schicke Möbel oder tolle Möbel seit 1889. Sowas in der Art.

Das ist auch Social Proof, nach dem Motto: Wow! Die sind schon seit 30 Jahren am Start, seit 80 Jahren, seit 120 Jahren. Die müssen ja gut sein. Die müssen ja gut sein, denn wenn jemand so lange am Start ist, dann entsprechend muss das gut sein. Denn wenn er nicht mehr am Start wäre, wäre er schlecht. Ganz simpel. Das ist auch so ein Social Proof entsprechend, wo man immer sagt, ja, alles klar, das passt, das kennen die Leute. Wenn jemand über längere Zeit am Markt ist, in seinem Markt erfolgreich, dann ist das definitiv ein Social Proof. Und das gilt auch für Anzahl von Downloads, Abonnenten, Verkäufe und so weiter. Oder auch Artikel, wenn du ein Posting hast von einer Facebook Seite oder bei Instagram oder auch bei TikTok von mir aus, und da hast du irgendwie 500 Likes auf TikTok und der andere hat 5 Millionen, dann ist halt 5 Millionen die bessere Zahl, muss man ganz klar sehen. TikTok ist vielleicht ein bisschen schwammiges Beispiel, weil da Reichweite und Interaktion inflationär erzeugt wird mittlerweile. Aber andere Netzwerke wie zum Beispiel auch LinkedIn oder auch Instagram und Facebook, da sieht man es schon, definitiv.

Das komplette Fehlen von Social Proof ist ein Problem

Wenn du auf eine Seite kommst und du guckst, ah, interessanter Anbieter, und der hat überall, der postet da jeden Tag irgendwas und überall gibt es nur so ein, zwei Likes und überhaupt keine Kommentare, keine Shares, hm, ja, ist jetzt, wie gesagt, ist natürlich manipulierbar auf Facebook, auf Instagram, aber so tief schauen auch die meisten Leute letztendlich gar nicht rein. Deswegen macht es schon Sinn, wenn das alles kongruent ist. Also quasi, wenn deine Webseite cool aussieht und wenn du entsprechend da Leute drauf hast, die das Ganze sich angucken uns sehen diese großen Namen, große Marken, Success Stories, und dann hast du eine Facebook Seite oder Instagram Account und da passiert überhaupt nichts, keine Likes, ganz wenig, dann ist das schon problematisch. Wie gesagt, Likes ist nicht die Hauptwährung, letztendlich mittlerweile bei Instagram würde ich sagen, geht’s eher um die Saves, also wie viel schaffst du es, dass Leute das Ganze gesaved haben, was ja auch letztendlich öffentlich gar nicht sichtbar ist. Aber für dich ist es wichtig. Und bei Facebook natürlich auch geteilte Inhalte. Und auch bei solchen Portalen wie TikTok ist das logischerweise immer wichtiger.

Das heißt, all solche Zahlen, die du präsentieren kannst, die machen schon Sinn. Das heißt, wenn du gut von dir sprechen kannst, dann tue das auch. Das hat nichts mit eingebildet sein zu tun, hat nichts mit arrogant sein zu tun, hat nichts damit zu tun, ah, ich möchte mich jetzt über andere hervortun. Nein, das ist wie, wenn bei dir irgendwie Zertifikate im Büro oder Urkunden im Büro rumhängen. Wenn du 15-facher Triathlon-Meister bist in deiner Stadt, dann kannst du auch die 15 Pokale bei dir in die Vitrine stellen. Warum nicht? Das ist ein Social Proof, und dann sehen deine Freunde, okay, der kann offensichtlich gut Triathlon. Punkt! Das war’s, ganz einfach. Und wenn du entsprechend Social-Media-Marketing machst, so wie ich, dann macht es Sinn, wenn man da Zertifikate sammelt, anhäuft, wenn man sich so wie ich von Facebook zertifizieren lässt, in einem Bereich zumindest, weitere Bereiche werden folgen, und dann entsprechend sagen kannst: Yo! Ich bin von Facebook zertifiziert, denn ich habe da einen Kurs gemacht bei Facebook.

Ich habe dort einen Test abgelegt, für den ich bezahlen musste, der überwacht wurde von Facebook persönlich beziehungsweise von den Leuten, die bei Facebook entsprechend das in Auftrag geben. Das ist diese Facebook Blueprint-Zertifizierung, von der ich inzwischen eine habe. Das ist auf jeden Fall ein Social Proof. Und damit kannst du auch arbeiten. Ich kenne Leute, die haben vier oder fünf von diesen Blueprint-Zertifizierungen und mit denen gehen sie auch nach draußen. Und das funktioniert. Weil natürlich jemand, der jetzt Facebook Ads haben möchte, sagt: Okay! Wenn jemand von Facebook zertifiziert ist, dass er oder sie Facebook Marketing kann, Werbeanzeigen-Manager und so weiter, dann ist das doch schon mal was. Da sollte man reingucken. Also solche Sachen sollst du machen, wenn es Zertifikate sind, die auch von irgendwelchen Verbänden BVDW oder irgendwas oder Google Partner und sowas, das macht schon Sinn, definitiv. Das heißt, wenn du solche Sachen hast, packe sie nach vorne und tue sie auch in deine Kommunikation mit den Leuten rein, mit denen du entsprechend in Social Media dich unterhältst. Das kann auf jeden Fall, definitiv, einen Boost nach vorne bringen.

Natürlich immer alles im Rahmen einer Strategie anwenden. Du musst wissen, was du erreichen willst mit den Sachen. Es bringt also nichts, wenn du irgendwelche Zahlen irgendwohin kleisterst und niemand weiß, was das Ganze soll. Du musst es auch in deine Kommunikation irgendwie mit einfließen lassen in Social Media. All solche Sachen, die entsprechend stimmig sein müssen, und dazu brauchst du auf jeden Fall eine Strategie und dazu musst du wissen, welche Umsetzungsmaßnahmen du ausführen sollst oder nicht. Und wenn du sagst, okay, das würde ich auch gerne haben, Strategie und so weiter, wenn du sagst, du brauchst Unterstützung dabei, dein Social-Media-Marketing so zu optimieren, dass du in Zukunft tatsächlich genau die Leute in deiner Zielgruppe erreichst, für die deine Produkte und Dienstleistungen perfekt geeignet sind, und die auch bereit sind, ganz wichtig, deine Preise zu bezahlen, dann gehe jetzt auf bjoerntantau.com/termin, trag dich dort für ein kostenloses strategisches Erstberatungsgespräch bei mir ein und ich kann dir genau verraten, wie du die richtigen Social-Media-Marketing Methoden in deinem Geschäft implementierst, damit du als selbstständiger Unternehmer, Unternehmerin oder Leiter, Leiterin einer Marketingabteilung schneller und besser skalieren kannst und deine Ziele Social Media schneller und effizienter erreichst, auch effektiver.

Also bjoerntantau.com/termin, melde dich jetzt bei mir, bewirb dich auf das kostenlose Beratungsgespräch und wir hören uns dann wieder in der nächsten Folge meines Podcasts oder natürlich, was mich am meisten freuen würde, direkt im Gespräch. Bis dahin wünsche ich dir alles Gute! Ciao!

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Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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