Deine Social Media Strategie: So gelingt sie dir perfekt

Wenn du keine Social Media Strategie hast und deswegen nicht in sozialen Netzwerken präsent bist, dann existierst du für viele Nutzer quasi gar nicht, denn die Nutzungsdauer von Social Media steigt und steigt und steigt. Und es sind nicht nur junge Menschen, die in sozialen Netzwerken aktiv sein und dort viel Zeit verbringen.

Es reicht als Selbstständiger oder Unternehmen heutzutage nicht mehr aus, am Freitag noch schnell ein Posting abzusetzen, planlos zu kommentieren und ein paar Videos zu teilen – oder die Aufgabe sogar komplett auf einen Praktikanten abzuwälzen. Erst mit einer durchdachten Social Media Strategie wirst du auch erfolgreich sein und Social Media für deine Ziele nutzen können.

Wenn du in sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook oder LinkedIn aktiv bist, dann bist du im Idealfall dort, wo auch deine Zielgruppe ist. Mit einer Social Media Strategie hast du ein Konzept an der Hand, welche Personen du über Social Media wie erreichst, welche Ziele du mit deiner Präsenz verfolgst, wie und womit du dich präsentierst und wie du Social Media ganz konkret umsetzt. Eine solche Strategie besteht aus sehr vielen Bausteinen, die in dir in diesem Ratgeber erläutere…

8. Deine Social Media Strategie so gelingt sie dir perfekt

Deine Social Media Strategie: So gelingt sie dir perfekt

Was macht Social Media so attraktiv?

In Social Media kann jeder aktiv sein: Entweder durch Kommentare, Teilen und Likes oder mit eigenen Inhalten. Die Nutzer sind also nicht nur passive Konsumenten, sondern Akteure. Da sie in Social Media viel Zeit verbringen und die Nutzeranteile von alten Medien weiter sinken, ist eine Social Media Präsenz für Unternehmen und Selbstständige Pflicht.

Die Interaktivität ist in Social Media enorm wichtig. Daher musst du dich einerseits auch gerne mit den Nutzern austauschen wollen. Andererseits müssen die Contenterstellung zu dir passen und Social Media dir insgesamt Spaß bereiten.

Eine erfolgreiche Social Media Strategie kannst du nur dann entwickeln und umsetzen, wenn die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehören die Zielgruppenanalyse sowie die Definition von Zielen. Außerdem musst du dich für die geeigneten Kanäle und den optimalen Content entscheiden und einen Workflow mit Prozessen zur Contenterstellung implementieren.

Analysiere deine Ausgangslage in Social Media

Wenn du bisher noch nicht in Social Media aktiv bist, dann fängst du bei null an. Aber in der Regel wirst du bzw. dein Unternehmen schon eine Social Media Präsenz haben. Dann ist es wichtig, dass du zuerst eine Ist-Analyse durchführst und dich mit den Social Media Aktivitäten der Vergangenheit auseinandersetzt.

Denn mit der Ist-Analyse ermittelst du, wo du schon aktiv bist, welchen Content du erstellst, wie erfolgreich du bist, welche Social Media Strategie möglich ist, wie hoch der Aufwand ist oder wer verantwortlich ist. Dieses Wissen musst du erst mal sammeln, um daraus den Status quo zu analysieren. Dieser Status quo ist die Grundlage für die Neu- oder Weiterentwicklung deiner Strategie in Social Media.

Zur Ist-Analyse gehört auch immer ein Blick auf die Konkurrenz. Du musst herausfinden, wie präsent und erfolgreich deine hauptsächlichen Wettbewerber in Social Media sind, welche Social Media Strategien sie umsetzen und welchen Content sie erstellen. Denn letztendlich konkurrierst du mit deinen Wettbewerbern um die Aufmerksamkeit derselben Zielgruppe.

Starte mit einem Mission Statement oder einer Vision

Warum musst du unbedingt in Social Media aktiv sein? Du musst dir vorher klar darüber werden, welchen Beitrag Social Media für dich und dein Unternehmen leisten kann, um erfolgreich zu sein. Also frage dich mal, ob du etwas verkaufen, ob du deine Marke generell bekannter machen, ob du Nutzer bei Problemen helfen, ob du Feedback von deinen Kunden bekommen oder ob du offline besser mit online verzahnen willst?

In einem ersten Schritt geht es also um deine Vision oder Mission, die auch emotional aus dem Herzen oder Bauch kommen kann. Was und wen willst du auf Social Media erreichen, wie kannst du einen Mehrwert bieten und wohin willst du? Mit einem groben Mission Statement steckst du dir ein übergeordnetes Ziel, an dem sich alle weiteren Schritte orientieren können.

Es ist ein erstes Brainstorming für deine Social Media Strategie. Dabei solltest du immer einen offenen Geist haben, um alle Potenziale zu erkennen. Wenn du über deine Vision und Mission ein wenig reflektierst, dann kommst du dabei auch schon zu deiner Kernbotschaft und zu einigen Zielen.

Setze dir 3 Top-Ziele und leiten davon Teilziele ab

Wenn du nicht weißt, wohin du willst, dann wirst du auch nicht ankommen. Diese Weisheit gilt auch für Social Media. Denn ohne Ziele kannst du später keinen Soll-Ist-Vergleich erstellen und damit keine Aussage über den Erfolg deiner Social Media Aktivitäten treffen.

Die Ziele deines ersten Brainstormings arbeitest du in einer Social Media Strategie weiter aus. In der Regel verfolgst du nicht nur ein Ziel, sondern hast mehrere Ziele. Du darfst dich bei deinen Zielen allerdings auch nicht unnötig verzetteln, konzentriere dich am besten auf 3 realistische Top-Ziele.

Zu den typischen Zielen in Social Media gehören Reichweite, Markenbekanntheit, Neukundengewinnung, Markenwahrnehmung, Image, Kundensupport, Kundenbindung, Kundenkommunikation oder Abverkauf. Alle diese Social Media Ziele zahlen immer auch auf deine übergeordneten Ziele deines Business bzw. Unternehmens ein. Bei der Auswahl deiner Ziele musst du zudem die vorhandenen Ressourcen bei deiner Social Media Strategie berücksichtigen.

Verfeinere deine Social Media Ziele mit der SMART-Methode

Mit allgemeinen Zielen kommst du aber nicht weit. Wenn die Stoßrichtung feststeht, dann musst du deine Ziele weiter spezifizieren. Dafür benutzt du am besten die bekannte SMART-Methode.

Mit der SMART-Methode charakterisierst du deine Ziele mit unterschiedlichen Dimensionen. Denn Ziele sollten spezifisch, messbar, ausführbar, relevant und terminiert sein. Mit präzisen Zielformulierungen erhöhst du die Motivation aller Beteiligten und kannst den Erfolg auch jederzeit messen, um später die Social Media Strategie zu optimieren.

Insgesamt ist es gut, wenn du die Ziele im Team und/oder mit externen Dienstleistern erarbeitest. Denn so berücksichtigst du mehrere Perspektiven und kannst Feedback sofort in die Zielformulierung integrieren. Außerdem steigt die Motivation des Teams bei der Umsetzung, wenn sie von Anfang an bei der Entwicklung einer Social Media Strategie beteiligt sind.

Lerne deine Zielgruppe kennen und werdet Freunde

Du kannst viele Ressourcen in die Contenterstellung investieren, aber wenn du damit die falschen Nutzer erreichst oder die Bedürfnisse deiner Zielgruppe nicht befriedigst, dann ist deine Arbeit umsonst. Um deine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten oder zu beeinflussen, musst du erst einmal deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse kennen. Der erstellte Content soll schließlich nicht nur dir oder deinen Vorgesetzten gefallen, sondern deiner spezifischen Zielgruppe.

Als Selbstständiger oder Unternehmen weißt du grundsätzlich, wer deine Zielgruppe ist. Aber Zielgruppen und deren Bedürfnisse können sich ändern, da sie nicht statische Gebilde sind. Außerdem können sich die Orte ändern, an denen sie sich aufhalten.

Daher willst du schließlich in Social Media aktiv sein: um deiner Zielgruppe zu folgen. Aber du kannst in Social Media auch völlig neue Zielgruppen erreichen, die du bisher links liegen gelassen hast. Daher ist die Zielgruppenanalyse ein wichtiger Baustein einer intelligenten Social Media Strategie – und endet praktisch nie.

Erstelle prototypische Nutzerprofile, kurz: Personas

Je besser du deine Zielgruppe kennst, desto passgenauer kannst du schließlich die optimalen Contentformate und geeigneten Kanäle auswählen. Denn Schüler müssen anders als Führungskräfte angesprochen werden und halten sich auch auf verschiedenen Kanälen auf. Obwohl das eigentlich logisch ist, versuchen zu viele Selbstständige und Unternehmen, möglichst irgendwie alle überall anzusprechen.

Zur besseren Sichtbarmachung deiner Zielgruppe kannst du sogenannte Personas als prototypische Nutzerprofile im Rahmen deiner Social Media Strategie erstellen. Personas enthalten demografische Informationen und Angaben zu Bedürfnissen, zur Motivation und zu Problemen einer prototypischen Nutzergruppe. Je besser du deine Personas kennst, desto besser kannst du dich auch in sie hineinversetzen und auf sie mit Content eingehen.

Um eine Persona zu erarbeiten, nutzt du Studien, Social Media Statistiken, Kundenumfragen oder Marktforschungen. Aber auch der direkte Austausch mit typischen Nutzern kann dir wichtige Informationen sichern. Je detaillierter deine Persona ist, desto besser kannst du sie dir auch gedanklich vorstellen und darauf deine Social Media Strategie ausrichten.

Wähle die geeignetsten Social Media Kanäle und Plattformen aus

Die Anzahl der Social Media Kanäle ist unüberschaubar, vor allem weil auch immer neue dazukommen. Die größten Social Media Kanäle sind dir sicherlich bekannt: Facebook, Instagram, LinkedIn oder auch TikTok. Im Rahmen deiner Social Media Strategie triffst du eine Auswahl an geeigneten Kanälen.

Es ist nicht ratsam, auf zu vielen Kanälen aktiv zu sein. Denn dafür müssen dann auch die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung stehen, um nutzerorientierten Content mit Mehrwert zu erstellen. Außerdem geht bei zu vielen Kanälen schnell der Überblick verloren und du verzettelst dich dann unnötig, was zu unregelmäßigen Beiträgen und damit nur einer geringen Sichtbarkeit führt.

Entscheidend für deine Social Media Strategie ist, wo deine Zielgruppe ist, ob du Content für diesen Kanal erstellen kannst und ob der Kanal zur Erreichung deiner Social Media Ziele geeignet ist. Denn schließlich hast du auch noch dein Business und willst dich nicht von morgens bis abends mit Social Media beschäftigen. Daher sollte deine Auswahl der relevanten Kanäle nach speziellen Kriterien erfolgen, damit du langfristig erfolgreich sein kannst.

Beachte relevante Kriterien für die Auswahl der optimalen Kanäle

Neben der Reichweite des Kanals spielen die Contentformate und die Art der Kommunikation auf der jeweiligen Plattform eine wichtige Rolle. Darüber hinaus musst du auch immer bedenken, dass verschiedene Kanäle mit einem unterschiedlichen Aufwand verbunden sein können. So benötigt ein Tweet bei Twitter weniger Aufwand als ein Erklärvideo bei YouTube.

Wichtig sind auch die Funktionen, die eine Plattform bietet. Du musst dich für deine Social Media Strategie gegebenenfalls in die Funktionen einarbeiten, um das gesamte Potenzial einer Plattform ausnutzen zu können. Die einzelnen Funktionen können aber auch so manche Fallstricke bereithalten.

Außerdem ist bei der Kanalauswahl weiter entscheidend, ob die Inhalte der Kanäle auch in der Google Suche als größter Suchmaschine erscheinen. Denn dann schlägst du mehrere Fliegen mit einer Klappe, weil du bei einer Indexierung der Social Media Inhalte deine Reichweite vergrößerst. So werden TikTok-Inhalte nicht in der Google-Suche angezeigt, aber YouTube Videos oder Facebook Beiträge schon.

Tanze nicht auf alle Hochzeiten, sondern nur auf den schönsten

Du musst also keinesfalls auf allen Kanälen präsent sein, sondern triffst im Rahmen deiner Social Media Strategie eine Entscheidung. Zusätzlich legst du in deiner Strategie fest, ob und wann du auf neuen Kanälen aktiv wirst. Oftmals kann es nämlich auch viel Spaß bereiten, neue Kanäle intuitiv zu nutzen und sich kreativ auszuprobieren.

Letztendlich ist deine Social Media Strategie abhängig von deinen zur Verfügung stehenden Ressourcen, was Zeit und Budget betrifft. Wenn du viel Budget zur Verfügung hast, dann kannst du auch viele hochwertige Inhalte erstellen und viele Kanäle nutzen. Wenn du viele Mitarbeiter und viel Zeit im Social Media einsetzen kannst, dann fällt die Erstellung regelmäßiger Inhalte deutlich leichter.

Überfordere dich allerdings nicht: Du musst nicht überall mitmachen, sondern nur dort, wo du den größten Erfolg hinsichtlich deiner Ziele haben wirst. Wenn du auf einer Plattform erfolgreich bist, dann kannst du danach noch weitere Plattformen erobern. Du musst allerdings eine grundsätzliche Entscheidung für den Anfang und die Weiterentwicklung deiner Social Media Strategie fällen.

Kreiere Social Media Content mit Mehrwert: regelmäßig und langfristig

Dein Content sollte immer Mehrwert bieten. Denn Nutzer haben mittlerweile einen hohen Anspruch hinsichtlich der visuellen Ästhetik, der Authentizität, des Storytellings, des Unterhaltungswertes und des Informationswertes. Dauerhaft schlechter Content führt früher oder später zu einem negativen Image und verfehlten Zielen.

Es reicht außerdem heutzutage nicht mehr, Inhalte von einem Kanal einfach in einem anderen Kanal zu veröffentlichen. Wichtig ist kanalspezifischer Inhalt, der relevant für die Zielgruppe und auf sie zugeschnitten ist. Die Contenterstellung muss daher immer strategisch ausgerichtet und nicht erratisch sein.

Im Rahmen deiner Social Media Strategie musst du klären, wer fürs Content Marketing verantwortlich ist und wie die Kompetenzen intern geregelt sind. Außerdem musst du entscheiden, ob externe Freelancer und Unternehmen engagiert werden müssen. Wichtig ist auch die Auswahl der passenden Tools zur Recherche, Organisation und Analyse von Content, von denen es auf dem Markt sehr viele gibt.

Organisiere mit einem Redaktionsplan den Content-Workflow

Relevanter Content sollte immer auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sein und zu deiner generellen Kommunikationsstrategie passen. Du musst also gleichzeitig authentisch bleiben, damit du dein Image nicht beschädigst. Dieser Spagat ist nicht immer leicht, aber mit einer durchdachten Social Media Strategie gut umzusetzen.

Um den Überblick über deinen Content zu behalten und Content nicht nach Lust und Laune zu erstellen, ist ein Redaktionsplan extrem hilfreich. Hier listest du die Art und das Format des zukünftigen Contents auf, gibst verantwortliche Personen, Deadlines oder den gewünschten Kanal für die Veröffentlichung an. Zusätzlich kannst du nach der Veröffentlichung auch noch Angaben zum Erfolg machen.

Mit einem ausführlichen Redaktionsplan strukturierst du die Veröffentlichung regelmäßiger Beiträge und behältst den Überblick über die Contenterstellung. So kannst du auch besser Beitragsserien planen, die aufeinander aufbauen, oder kalendarisch wichtige Termine in mehreren Beiträgen thematisch aufgreifen. Diese Vorgehensweise bei deiner Social Media Strategie mit einem Redaktionsplan erleichtert deinen Content-Workflow ungemein.

Wähle das richtige Contentformat und sei kreativ

Eine pauschale Lösung für Content gibt es nicht. Ob holistische Artikel, kurze News, Videos, Bilder, Infografiken, Kurznachrichten oder Audioformate für dich sinnvoll sind, hängt von vielen Faktoren ab. Da sich die Ziele, Zielgruppen und das Leistungsportfolio der Anbieter unterscheiden, so unterscheidet sich auch der optimale Content mit Mehrwert.

Die Aufbereitung deines Contents spielt für deine Social Media Strategie auch eine wichtige Rolle. Denn aufgrund der Nutzererfahrungen will heutzutage niemand mehr Bilder, Videos oder Podcasts in einer schlechten Qualität konsumieren. Darüber hinaus ist die gute Strukturierung deiner Inhalte wichtig, damit deine Nutzer die Informationen schnell aufnehmen können.

Außerdem beachte bitte, dass der Content möglichst abwechslungsreich ist und du auch verschiedene Formate kreativ ausprobierst. Denn dann kannst du letztendlich am besten erkennen, was funktioniert und was nicht. Darüber hinaus bleibst du so für deine Nutzer auch lange interessant.

Analysiere den Erfolg deines Social Media Contents

Das Content Marketing ist mit der Veröffentlichung noch längst nicht abgeschlossen. Denn du bekommst Reaktionen auf deinen Content und kannst mit den kanalspezifischen Analysetools auch deine Zielgruppe und den Erfolg genau untersuchen. Daraus leitest du deine Learnings für die weitere Contenterstellung ab.

Neben den Likes gibt es viele Kennzahlen, die etwas über den Erfolg von Social Media Content aussagen. Dazu gehört beispielsweise die Reichweite, die die Anzahl der Nutzer angibt, die deinen Content angesehen haben. Shares dagegen geben an, wie oft deine Inhalte geteilt wurden.

Daneben gibt es noch Mentions als Erwähnungen von Unternehmen und Marken oder Approval als Verhältnis zwischen der Anzahl der Likes und der Anzahl der Follower. Aber auch das Followerwachstum, die CTR (Klickrate) oder die Conversion Rate können wichtige Kennzahlen im Rahmen deiner Social Media Strategie sein. Mit der Kenntnis dieser Kennzahlen kannst du deine Aktivitäten in Social Media besser beurteilen und optimieren.

Nutze den Soll-Ist-Vergleich für Anpassung deiner Social Media Strategie

Die Messung des Erfolgs ist natürlich auch deshalb wichtig, um Aussagen über die Zielerreichung treffen zu können. Daher müssen deine Ziele für den Soll-Ist-Vergleich messbar sein. So kannst du letztendlich feststellen, mit welchem Content du in deiner Zielgruppe punktest und mit welchem nicht.

Die Ergebnisse deiner Social Media Aktivitäten musst du regelmäßig erfassen und in Berichten übersichtlich aufbereiten. Diese Berichte sind dann die Grundlage für Diskussionen innerhalb des Teams oder mit Entscheidungsträgern sowie für weitere strategische Anpassungen. Die Learnings fließen direkt wieder in den Prozess der Contenterstellung ein.

Mit der Zeit stimmst du deinen Social Media Content immer genauer auf die Wünsche der Zielgruppe ab und im Idealfall verstehst du deine Zielgruppe immer besser und verfeinerst die Contenterstellung. Es wird dir auch leichter fallen, neue Ideen für Content zu finden und sie kreativ umzusetzen.

Entwickle deine Social Media Strategie stetig weiter

Die Erstellung deiner Social Media Strategie benötigt Zeit und fachliches Know-how. Aber der zeitliche Aufwand lohnt sich und führt zu mehr Erfolg, als wenn du ohne Strategie mal hier und mal dort aktiv bist. Eine Social Media Strategie muss nicht in Stein gemeißelt und kann flexibel sein.

Es ist möglich, dass du im Laufe der Umsetzung deiner Social Media Strategie feststellst, dass bestimmte Kanäle und Contentformate nicht für dich funktionieren. Dann kannst du weitere Anpassungen vornehmen und deine Strategie optimieren. Außerdem kannst du auch verschiedene Beiträge und Kampagnen miteinander vergleichen und deine Schlussfolgerungen ziehen.

Es tauchen auch regelmäßig neue Plattformen auf bzw. bestehende Plattformen verändern sich. Aber auch dein Unternehmen kann sich entwickeln, sodass bestimmte Formate und Kanäle nach ein paar Jahren nicht mehr optimal passen. Aus diesem Grund ist die regelmäßige Weiterentwicklung deiner Social Media Strategie enorm wichtig. Nur so kannst du dauerhaft von ihr profitieren, um regelmäßig und planbar Kunden in Social Media zu gewinnen und deinen Umsatz zu steigern.

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Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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