3 typische Instagram Fehler, die dich scheitern lassen

Machst du ein paar der typischen Instagram Fehler, die immer wieder vorkommen? Guckst du dir auch immer die „großen“ Accounts an und fragst dich, wie die diese Unmengen von Likes und Kommentaren bekommen? Fakt ist: Der Instagram Algorithmus ist extrem auf Engagement und ständigen Nachschub gepolt. Heißt für dich: Je aktiver du bist, desto besser für dich. Einziges Problem: Es ist nicht immer einfach so möglich, die ganze Zeit Gas zu geben – und wenn du das nicht schaffst, dann fällst du wieder zurück. Die gute Nachricht: Du solltest dich mit deinem Instagram Marketing an deinen Unternehmenszielen orientieren und versuchen, diese zu erreichen und das müssen nicht zwingend auch die Ziele sein, die Instagram hat. Trotzdem kannst du die Plattform gewinnbringend für dich einsetzen, wenn du weißt, was du tun musst und welche deiner Instagram Fehler dafür verantwortlich sind, dass du scheiterst…

3 typische Instagram Fehler, die dich scheitern lassen

3 typische Instagram Fehler, die dich bei scheitern lassen

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Lies hier das Transkript zu dieser Folge…

Hey, hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Social-Media-Marketing Podcasts. Mein Name ist Björn Tantau und bei mir geht’s heute in der 200. Episode um ein ganz, ganz, ganz großartiges Thema. Denn ich habe mir natürlich nicht etwas für diese 200. Folge einfallen lassen. Nein, ich bin ganz ehrlich, ich halte nicht so viel von solchen Jubiläen. Ja, es ist die 200. Folge, darauf kann man auch mal hinweisen, man kann sagen, ich mache den Podcast seit fünf Jahren, es sind 200 Folgen geworden und es gibt dann ungefähr 100 Stunden Audio-Content, den du dir zu Gemüte führen kannst, aber letztendlich was unterscheidet Folge 200 von Folge 201? Ich bin generell kein großer Fan von Jubiläen, weil letztendlich, möglicherweise ist die Folge 237, die dann irgendwie Ende des Jahres kommt, viel besser als Folge 200. Und deswegen macht es, glaube ich, keinen Sinn, da irgendwas zu tun.

Was ich allerdings loswerden möchte, ist, all denen Leuten, die in den letzten fünf Jahren diesen Podcast so treu begleitet haben, die mir Feedback geschickt haben, die mir Input geliefert haben, die mich auf Ideen gebracht haben, die einfach mal gesagt haben, Mensch, finde ich gut, dass du mal so einen Podcast machst, denen möchte ich einen großen Dank aussprechen. Denn es ist einfach so, das muss man wissen, ohne Leute, die Inhalte konsumieren, geht es letztendlich nicht. Und mein Podcast hat sich speziell in den letzten zwei Jahren sehr, sehr gut nach vorne entwickelt, sehr viele Hörerinnen und Hörer, und da möchte ich einfach mal Danke sagen. Das heißt, wenn ich mir etwas für Episode 200 oder Folge 200 überlegt habe, dann diese kleine Danksagung. Die möchte ich loswerden: Danke an alle, die es möglich gemacht haben. Danke also auch an dich, der oder die jetzt gerade zuhört. Ich freue mich auf die nächsten 200 Folgen, denn dazu wird es kommen. Ich werde dieses Format Podcast auf jeden Fall weiter betreiben, weil es einfach erstens mir extrem viel Spaß macht, weil es ein Medium ist, was sich supergut finde, was ich selber gerne konsumiere.

Ich selber höre viele Podcasts regelmäßig, um mich da auf einen aktuellen Stand zu bringen und ich mag‘s einfach das Ganze aufzunehmen. Ich bin auch jemand, der sich die Fußballbundesliga-Übertragungen nicht im Fernsehen anguckt, sondern im Radio anhört, samstags nachmittags, das mag ich einfach. Ich höre auch viele Hörbücher. Also ich bin einfach ein Typ, der gerne Audio konsumiert und auch gerne Audio produziert. Insofern vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben, dass der Podcast so gut dasteht. Es ist, wenn ich mir die Charts bei Apple Podcasts anschaue, der beliebteste deutschsprachige Podcast, der nur um das Thema Social-Media-Marketing handelt, also ein Nischen-Podcast, ein Sparten-Podcast zum Thema Social-Media-Marketing. Da ist es quasi der beliebteste, ist immer in den Top 10 bei Apple Podcasts Charts „Marketing“.

Bestimmte Instagram Fehler kommen immer wieder vor

Wenn man da drin ist und man macht Social-Media-Marketing, dann kann man sagen, man ist da in dem Segment die Nummer 1. Das freut mich sehr, das finde ich extrem geil, und das wäre halt ohne alle diejenigen, die immer jede Woche zuhören, die abonnieren, die mich empfehlen und so weiter, ohne die wäre es nicht möglich. Insofern nochmal vielen Dank an dieser Stelle und auf die nächsten 200! Jetzt machen wir erst mal dieses Jahr die 250 voll, mal gucken, ob ich das hinbekomme, und dann sehen wir weiter. Kommen wir zum heutigen Thema. Deswegen gibt’s heute auch kein Feedback zur letzten Folge, weil das ja mein Feedback quasi an dich war, der oder die du mir so lange die Treue gehalten hast. Also heute geht’s um einen Instagram-Thema, weil Instagram jetzt eine Zeit lang nicht mehr am Start war. Und ich habe heute im Gepäck „3 typische Instagram Fehler, die dich scheitern lassen“. Diese Folge mache ich deswegen, weil mir in den letzten ein, zwei Wochen, glaube ich, war es, ist mir eine Auswertung auf den Tisch geflattert, wo es darum ging, was denn Instagram den Leuten so empfiehlt, zum Beispiel den Influencern und Content Creators, die bei Instagram richtig Gas geben.

Da gibt es so ein paar Empfehlungen, wo ich sage, okay, ja, kann man machen, macht Sinn, und wo ich andere Sachen auch sehe, okay, Leute, aber das ist wirklich, das bringt überhaupt gar nichts. Das gehen wir jetzt mal kurz durch. Die 3 typischen Fehler, die dich bei Instagram scheitern lassen, die schiebe ich schon gleich mal jetzt vorweg, damit die schon mal erledigt sind. Wir werden natürlich uns an diesen Fehlern weiter aufhängen, aber es sind auch Dinge, die in den Informationen, in den Empfehlungen von Instagram direkt mit drin sind. Nummer 1: Du nutzt zu wenig Reels. Ich behaupte mal, für die meisten, die jetzt zuhören, trifft das zu. Und für die meisten heißt das, ich benutze überhaupt gar keine Reels. Reels, wer es nicht kennt, also wenn du jetzt sagst „Hä? Instagram, Reels, was ist denn das?“, das ist quasi die Konkurrenzveranstaltung zu TikTok.

Dass Facebook quasi festgestellt hat, okay, ja, bei TikTok, die machen da ja ganz geile Sachen, wir machen jetzt auch mal so Reels. Die Stories gab’s ja schon. Das ist ganz witzig, ohne die Stories gäbe es quasi TikTok nicht, denn die Stories kommen ja von Snapchat, wurden von Instagram adaptiert, übernommen quasi, weiterentwickelt. TikTok ist quasi nur auf Stories ausgerichtet, die aber 60 Sekunden lang sind in der Basisversion, 30 bis 60. TikTok hat quasi dann gesagt, okay, wir machen jetzt längere Stories und jetzt sind die Stories bei Instagram auch wieder lang, heißen aber Reels. Also muss man nicht verstehen, aber so ist es halt. Musste irgendwie anders heißen. Die Stories bei Twitter, ganz kurz am Rande. Übrigens wieder zu meinem Lieblings-Social-Network geworden aufgrund ihrer aktuellen Handlungen im Zuge der Zusammenstöße beim Sturm des US Kapitols.

Soziale Netzwerke sollten ihre Regeln durchsetzen

Ich finde es gut, dass Twitter seine Hausmacht durchsetzt. Das hat auch nichts mit Zensur zu tun, denn es gibt Regeln, die man bei Twitter bei der Teilnahme einfach befolgen muss. Wenn du eine Party machst und jemand … dir auf den Teppich, dann schmeißt du den oder die auch raus, weil man sich so einfach nicht benimmt. Deswegen ist das keine Zensur, wenn ein soziales Netzwerk jemanden rausschmeißt, der oder die sich nicht an die Regeln halten kann oder will. Das ist keine Zensur. Das wollte ich mal kurz aus der Brille des Social-Media-Marketings nachschieben. Also zurück zum Thema. Das, was eine Story ist, heißt bei Twitter Fleet, warum auch immer, keine Ahnung. Twitter ist auch nicht mein Lieblingsnetzwerk geworden, aber den Move fand ich echt geil, das wollte ich mal kurz loswerden. Ich weiß, hier hören eine Menge Leute zu.

Das muss man auch mal anerkennen als Leistung, dass ein Netzwerk dann wirklich nach vier Jahren Hasstiraden mal sagt, okay, jetzt ziehen wir mal einen Schlussstrich. Denn genau das darf man tun, wenn jemand einem auf den Teppich kackt, äh sorry …. Aber das meinte ich entsprechend. Also du nutzt keine Reels und deswegen hast du typische Instagram Fehler. Und diese Instagram Fehler lassen dich scheitern. Das war der erste, also die Reels. Haten wir mal so fest. Nummer 2: Außer den Reels nutzt du auch alle anderen Instagram-Formate nicht ausreichend. Also du machst keine Instagram Lives, du machst keine Stories, du machst keine Videos, du machst keine (unv. #00:07:36.9#), du machst irgendwie nur ein Format, du machst nur Feed Postings. Deswegen haut das nicht hin, sagt Facebook. Und Nummer 3: Es fehlt dir an Konsistenz, du bleibst nicht am Ball. Das kann ich unterschreiben. Die anderen beiden Sachen, darüber reden wir jetzt mal. Jetzt mal zu dem, was Instagram empfiehlt.

Instagram sagt, 3 Feed-Posts pro Woche sollten auf jeden Fall mit drin sein, also dreimal einen normalen Feed-Post. Wobei du unterscheiden kannst, ob du als Feed-Post auch ein Instagram TV Video oder einen Reel, also mehrere Reels, ein Reel, dazu packst. Also du brauchst auf jeden Fall 3 Feed-Posts pro Woche, dann brauchst du 8 bis 10 Stories pro Woche, im Idealfall mehr als 2 am Tag. Auch das sagt Instagram. Dann sagt Instagram, wir brauchen 4 bis 7 Reels per week, also 4 bis 7 Reels pro Woche sollst du aufnehmen, also im Maximalfall jeden Tag einen. Und du brauchst 1 bis 3 Instagram TV Videos pro Woche. Also ich fasse mal zusammen: 3 Feed-Postings, 8 bis 10 Stories, 4 bis 7 Reels und 1 bis 3 Instagram TV Videos. Jo! Das ist ein gutes Pensum, ich sag mal so.

Fehlende Konsistenz ist ein sehr großer Instagram Fehler

Wenn du Geschäftsführer einer Agentur bist und du hast bei dir eine Person festangestellt, die für dich nur Social Media macht, dann haut das hin, dann kann das hinhauen. Und du selber musst pro Tag mindestens eine Stunde einrechnen, um der Person für irgendwas Modell zu stehen. Dann haut das hin. Alle anderen, zack! das wird nichts. Aber so will das Instagram ja auch. Instagram möchte ja, dass die Besten der Besten der Besten überleben, also nicht überleben, es gibt ja auch Mikro- und Nano-Influencer, ist völlig in Ordnung, aber die Besten der Besten der Besten, die sollen schon groß werden und dann haut das entsprechend auch hin. Das heißt, du brauchst schon ein ganz schönes Pensum. Gruß an Gary Vaynerchuk, der hat so ein Team, der kann das machen. Und dann haut das auch hin. Für alle anderen ist das nicht zu schaffen, für die meisten ist das nicht zu schaffen. Deswegen überlegt man sich: Was also tun, damit du eben nicht diese typischen 3 Instagram Fehler machst, die dich scheitern lassen? Und da geht es speziell um das Thema Engagement, Reichweite.

Wie viele Leute erreichst du? Wen erreichst du? Erreichst du die richtigen? Warum erreichst du die falschen? Und so weiter und so fort. Das heißt, es geht um diese 3 Instagram Fehler, die du nicht machen solltest, aber man macht sie eigentlich automatisch, weil es überhaupt nicht möglich ist für Normalsterbliche so ein Pensum an den Tag zu legen, wenn man nicht hauptberuflich Influencer ist. Und selbst die schaffen das nicht immer, selbst die kommen eigentlich über ein paar normale lustige Posts nicht hinweg. Klar, welche Möglichkeiten dir offenstehen, wenn man dieses Pensum wirklich mitziehen kann, das steht ja außer Frage, dass das besser ist. Aber für diejenigen unter uns, die es nicht auf die Reihe bekommen, müssen wir andere Sachen uns überlegen. Also damit du diese Instagram Fehler nicht machst, was kannst du tun? Du kannst zum Beispiel planen. Je mehr du planst, desto besser wird das Ganze. Du kannst es outsourcen. Du kannst sagen, ich bin diszipliniert. Kannst du alles machen. Aber was, wenn du mal eine Woche krank bist?

Denn selbst, wenn du es planst und outsourcest, wenn du zum Beispiel eine Personenmarke bist, so wie ich, oder wenn du sagst, du bist jemand, der Produkte und sowas machen will, wenn du da mal eine Woche krank bist oder im Urlaub, dann fällt das Ganze flach, und schon reißt es dich wieder rein. Und Instagram hat das Ganze so dargestellt in diesem Bericht oder in diesem Erfahrungsbericht, also der Bericht stammt von einer Person, die viel Instagram macht, aus den USA, die im November einen Call mit Instagram hatte. Da sagt sie, dass es ihr so erzählt wurde, dass du es so machen sollst. Der Bericht, der sah sehr glaubwürdig aus, der sah authentisch aus, und der wurde auch entsprechend an authentischen Quellen im Internet verlinkt. Achtung, wichtig! Nicht bei Telegram, da wurde er nicht verlinkt, sondern in anderen Magazinen, wo entsprechend das Ganze auch seriös ist. Das heißt, da kommt das Ganze her und da wurde es halt beschrieben. Das ist halt dieses Pensum, was offensichtlich gefordert wird, wenn du der Instagram Allstar oder was weiß ich werden willst. Wie gesagt, ist für viele nicht zu schaffen.

Jeder Instagram Fehler ist vermeidbar

Wenn man eine Woche krank ist oder Urlaub oder einfach Tagesgeschäft und dann muss man mit Kunden arbeiten, soll ja vorkommen, dass man mit Kunden arbeitet, dann haut das Ganze nicht hin und dann reißt es dich rein vom Engagement her. Du weißt ja, Engagement, Interaktion ist das wichtigste, je mehr davon kommt, desto besser läuft es für dich. Was aber jetzt machen, wenn das nicht hinhaut? Erstens: Mit Empfehlungen ist das so eine Sache. Empfehlungen können gut sein, müssen aber nicht zwingend auf jeden Fall pauschal passen. Das heißt, es kann sein, dass du ein Einzelfall bist, der unter diese Regelung zwar pauschal fallen würde, aber es kann auch für dich andere Wege geben. Und darauf möchte ich heute hinaus, dass du entsprechend das ein bisschen beherzigst. Denn Instagram ist es völlig Latte, ob du gerade fit bist oder nicht. Die haben einen festen Plan, den sie als ideal erachten, und das ist auch völlig in Ordnung. Also auch da wieder Hausrecht, Instagram kann sagen: Wenn du jetzt bei uns richtig krass Gas geben willst, dann mach bitte das und das und das. Wenn nicht, dann eben nicht.

Das ist nicht schlimm. Du kannst ja dann auch sagen, okay, dann mache ich was anderes, dann mache ich halt, keine Ahnung, auf Facebook irgendwas oder auf LinkedIn. Darum geht’s nicht. Es geht darum, entsprechend dafür zu sorgen, dass das Ganze so funktioniert, dass es für dich passt, dass du aus dem Konstrukt für dich das Maximum rausholst. Denn diesen festen Plan, den sich irgendwelche Super-Brains bei Instagram überlegt haben oder bei Facebook, der muss ja nicht für dich gelten. Du solltest dir aber selber Gedanken machen, was für dich entsprechend passt. Das eigentliche Problem ist halt der Instagram Algorithmus, den musst du bedienen. Denn, wenn du dort nicht punktest, dann fällst du halt zurück. Eben schon mal kurz angesprochen, du postest jetzt vier Wochen lang brav nach der Empfehlung von Instagram. In der Woche danach kannst du aber jetzt nicht so viel posten, weil du keine Zeit hast. Du bist im Urlaub, du bist krank, du musst dich um deine Kinder kümmern, um deine Schwiegermutter oder eigene Mutter, je nachdem, was du lieber machst, und so weiter.

Folge: Du wirst natürlich dann mit weniger Engagement „bestraft“ und musst dich erst wieder hocharbeiten. Das kann frustrierend sein, das kann sehr frustrierend sein. Und wenn man frustriert ist, dann hat man nicht mehr so richtig Bock. Und genau das ist eigentlich der größte Instagram Fehler, den man vermeiden soll. Deswegen, die 3 Instagram Fehler, die ich vorhin sagte: 1.) du nutzt zu wenig Reels, 2.) du bedienst nicht alle Instagram-Formate und 3.) du bleibst nicht am Ball. Also diese Konsistenz, dass du konsistent am Ball bleibst, das ist quasi der größte Instagram Fehler. Und der entsteht genau dann, wenn es frustrierend wird. Ich habe so viele Kunden im letzten Jahr, mit so vielen Kunden gearbeitet, wo halt genau das das Problem ist. Die hatten alle super Produkte, die hatten super Shops, aber denen fehlte immer dieses eine Thema. Die haben gesagt: Ich habe keine Ahnung, was ich in Social Media überhaupt posten soll, damit ich überhaupt Engagement bekomme, damit ich überhaupt mal interaktionsbasierte Zielgruppen auf Instagram, auf Facebook aufbauen kann, damit ich überhaupt mal richtig gute Werbung machen kann.

Qualität ist wie immer wichtiger als Quantität

Das alles hängt dahinter. Wenn du frustriert bist, dann sitzt du da und sagst: Ah, ich weiß, ich müsste jetzt, ich sollte, aber ich kann nicht, weil … haut nicht hin, keine Ahnung. Genau das muss vermieden werden. Besser ist es deswegen, wenn du eine für dich sinnvolle und passende Strategie entwickelst, die sich nach deinen Zielen richtet und mit denen du diese auch erreichst? Es ist ja schön, wenn du versuchst, irgendwelche Vorgaben zu beachten, aber du erreichst sie überhaupt nicht. Weil du sagst, Leute, ist ja schön, aber ich kann keine 2 Stories am Tag machen. Die sollen ja auch ein bisschen von Belang sein. Das, was du an Content rausballerst, soll ja nicht nur Quantität sein, das soll ja auch ein bisschen Qualität haben. Wenn du sagst, okay, ich könnte jetzt pro Tag 1 Reel machen, also 7 Reels pro Woche, das wäre okay, aber da ist dann halt so „Wäh! Wäh! Wäh!“ drin und jeder sagt so, ah komm, schnarch.

Das bringt dir halt nichts. Insofern musst du dir überlegen, dass du eine Strategie dir entwickelst, die sich nach deinen Zielen richtet und mit denen du sie auch erreichst. Am Ende muss es ja darum gehen, dass du mit deinem Instagram Account vorankommst. Dein Ziel auf Instagram, wie in jedem anderen sozialen Netzwerk, sollte es nicht sein, ganz wichtig, möglichst viele Likes, Kommentare, Shares zu generieren, das ist schon interessant, das ist schon gut, das ist von Vorteil, wenn du das hast, aber am Ende des Tages geht es darum, dass du mit deinen Social-Media-Aktivitäten ja irgendwas machen möchtest, irgendwas bezwecken möchtest. Du möchtest mehr Leads generieren, du möchtest deine Marke besser präsentieren, du möchtest mehr Traffic erzeugen und so weiter. Das heißt, das sind deine Kennzahlen, das sind deine harten Zahlen in Social Media, mit denen du entsprechend nach vorne gehen musst und mit denen du entsprechend sagen musst: Ja, okay, das sind genau die Dinge, an die ich mich halte. Und damit musst du entsprechend nach vorne kommen. Interaktionsrate, ja, okay, die ist schon wichtig, aber wenn es halt heißt, du willst mehr Kunden gewinnen, dann muss die Interaktionsrate nicht zwingend dasjenige sein, was am besten funktioniert.

Du brauchst auch noch andere Zutaten. Und mit nur viel Engagement wird das halt entsprechend nicht klappen. Denn Instagram, und da müssen wir mal, also bei aller Liebe zu Instagram, ich will es überhaupt nicht dissen hier, aber Instagram hat natürlich kein Interesse daran, dass du deine Ziele erreichst, sagen wir so, sie haben schon Interesse, das wäre falsch zu sagen, Instagram möchte schon Erfolgsgeschichten schreiben, ein paar davon waren ja auch da, aber primär ist natürlich für Instagram, dass sie ihre eigenen Ziele erreichen. Und ihre eigenen Ziele erreichen sie, wenn du ordentlich reinbutterst. Denn dann bekommt Instagram mehr Reichweite, Instagram kann mehr Werbung verkaufen und dann macht Instagram mehr Geld. Das erst mal ganz klar, da gibt’s auch keine zwei Meinungen. Wie gesagt, ich bin ein Fan von Instagram, ich arbeite ja auch an manchen Stellen mit Instagram zusammen, ist auch überhaupt kein Thema. Es muss klar sein, dass Instagram eigene Ziele hat. Und alles andere, also wenn Instagram sagen würde, nein, wir wollen nur, dass unsere User groß und erfolgreich werden und ob wir was daran verdienen, ist uns völlig egal, das wäre ja glatt gelogen, ist ja Quatsch.

Instagram will, dass du Instagram einsetzt, um deine Ziele zu erreichen

Instagram ist ja aus dem Facebook-Konzern und die müssen entsprechend Geld verdienen, denn Instagram ist ein börsennotiertes US-Unternehmen und so weiter und so fort. Habe ich schon des Öfteren erklärt. Das heißt, Instagram, und das stimmt, Instagram will, dass du Instagram einsetzt, um deine Ziele zu erreichen. Das auf jeden Fall, das heißt, Instagram sagt: Pass auf! Du hast hier die Methoden, du hast hier die Möglichkeiten, jetzt nimm doch unser Produkt und setze es ein, damit du erfolgreicher wirst. Denn, wenn du selber erfolgreicher wirst, dann wird Instagram auch erfolgreicher. Das ist ja klar. Wenn du selber auf Instagram sagst, wow, das funktioniert super, da kann ich jetzt wirklich was reißen, dann natürlich, klar, bist du ja ein zufriedener Instagram-Nutzer, der dort Geld macht. Und wenn du dort Geld machst, dann zahlst du mehr für Werbung, und wenn du mehr Werbung zahlst, wird Instagram … siehst du, so wird ein Schuh draus. Aber Instagram, okay, sagen wir es so, das ist das Interesse von Instagram, sie wollen, dass du Instagram dazu einsetzt, damit du erfolgreich wirst.

Und wenn viel Engagement dazu hilfreich ist, wenn viele Interaktionen dazu hilfreich sind, dann ist das natürlich okay. Du kannst aber nicht erwarten, dass Instagram nur auf dich gewartet hat und sagt, okay, komm, du bist so geil, für dich machen wir mal irgendwas anderes. Das haut nicht hin. Es ist auf jeden Fall gut, wenn du versuchst, die Empfehlungen von Instagram zu befolgen. Also nutze mehr Reels, nimm alle Formate, die es gibt, also Beiträge, Live, was gibt’s noch, Stories und Instagram TV. Also all das solltest du schon nutzen und du solltest, ganz wichtig, am Ball bleiben. Das habe ich auch Ende letzten Jahres noch in einem Magazin als Interview gesagt: Das Wichtigste in Social Media ist, dass die Leute immer wieder von dir interessante Sachen hören, dass sie immer wieder von dir Sachen sehen, wo sie sagen, okay, du bleibst am Ball.

Dass sie immer wieder mit dir entsprechend interagieren können, dass sie halt sehen, okay, die Person ist nicht weg. Das ist entsprechend der wichtigste Grund. Aber, und das ist auch wichtig, gehe bitte nicht davon aus, dass du automatisch erfolgreich wirst, nur weil du dich an diese Regeln hältst. Denn auch da ist ein bisschen mehr dahinter. Es reicht nicht, dass du sagst, okay, ich habe jetzt alles gemacht, ich habe jetzt alle Reels gemacht, alle Formate und so weiter, und trotzdem passiert nichts. Warum denn nicht? Was soll das denn? So läuft das Spiel nicht. Überlege stattdessen, welche Maßnahmen du tatsächlich einsetzen kannst, welche Maßnahmen auf Instagram tatsächlich dafür sorgen, dass du mit deinen Zielen vorwärtskommst. Dass du quasi Instagram einsetzen kannst, um deine Ziele zu erreichen. Und ja, na klar, da gehört dazu, dass du mehr Content produzierst. Aber überlege bitte, was für ein Content das sein muss, damit du dein Ziel erreichst.

Ein Instagram Fehler, der dich teuer zu stehen kommen kann

Es bringt dir nichts, wenn Leute sagen, wow, du bist so krass, und ganz viele Menschen folgen dir und liken und schlauen sich da auf, wenn es aber darum geht, dass du mal was von den Leuten willst, zum Beispiel ein Produkt verkaufst oder Dienstleistung, dass sie dann sagen so: Ah nee, 40 Euro für ein E-Book, das gebe ich nicht aus. Ich kriege alles umsonst. Warum? Das ist der springende Punkt. Du musst dir überlegen, welche Inhalte, welche Strategie musst du anwenden, damit du in diesem Teil von Social Media, hier also Instagram, tatsächlich erfolgreich wirst und dafür sorgst, dass das Ganze für dich funktioniert. Das ist dein wichtigstes Ziel, was du erreichen musst, dass du guckst, okay, welche Komponenten von Instagram gibt es, die ich nutzen kann, um entsprechend damit nach ganz, ganz vorne durchzustarten. Und wenn du das einmal verstanden hast, dann bist du auch entsprechend auf dem richtigen Weg. Aber ich weiß, wie schwierig das ist, eine Strategie zu haben, und ich weiß, wie schwierig das ist, das Ganze auszuarbeiten.

Deswegen gibt es ja mich. Und wenn du Hilfe dabei brauchst, dein Social-Media-Marketing so zu optimieren, damit du in Zukunft tatsächlich exakt die Menschen in der für dich passenden Zielgruppe erreichst, die für deine Produkte und Dienstleistungen perfekt geeignet sind und die auch bereit sind, deine Preise zu bezahlen, das heißt, wenn du also Social-Media-Marketing wirklich einsetzen möchtest, nicht nur irgendwie als Megafon, sondern als „Brand“-Verstärker, als Leadgenerierungsmaßnahme, als Kundenmagnet, als Sales Maschine, dann gehe bitte jetzt auf bjoerntantau.com/termin, trage dich dort ein für ein kostenloses strategisches Erstgespräch bei mir und ich kann dir genau verraten, wie du die richtigen Social-Media-Marketing Methoden in deinem Geschäft implementierst, damit du als Selbstständiger, Selbstständige, Unternehmer, Unternehmerin oder Leiter oder Leiterin in deiner Marketingabteilung schneller und besser skalieren kannst und deine Ziele mit Social-Media-Marketing, mit strategischem, mit durchdachtem Social-Media-Marketing effizienter und effektiver erreichst.

Also bjoerntantau.com/termin, melde dich bei mir, bewirb dich jetzt auf das kostenlose Erstgespräch und wir hören uns dann in genau diesem Gespräch wieder oder in der nächsten Folge meines Podcasts. Bis dahin wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg. Mach’s gut und tschüss!

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Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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