Warum du in Social Media nicht organisch wächst

Du glaubst, dass organisches Wachstum in Social Media ein Mythos ist? Dann muss ich dich enttäuschen, denn das klappt nach wie vor hervorragend. Du kannst auch heute mit Facebook, LinkedIn oder Instagram organisch wachsen. Die traurige Wahrheit ist aber, dass die meisten es einfach nicht richtig machen. Es gibt ein paar Fehler, die immer wieder gemacht werden, sich aber leicht vermeiden lassen. Welche Fehler das sind und wie du es künftig schaffst, nur noch das richtige zu tun, verrate ich dir in dieser Folge meines Social Media Marketing Podcasts…

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Warum du in Social Media nicht organisch wächst …und wie du dieses Problem endgültig löst

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Lies hier das Transkript zu dieser Folge…

Hey, hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Social-Media-Marketing Podcasts. Mein Name ist Björn Tantau und ich unterstütze dich dabei, deine Ziele mit Social-Media-Marketing sicher, zuverlässig und schneller zu erreichen. In der heutigen Folge geht es bei mir um das Thema „Warum du in Social Media nicht (mehr) organisch wächst“ und wie du dieses Problem endgültig löst. So! Organisches Wachstum, organische Reichweite ist ja einer der Dauerbrenner in Sachen Social Media und Social-Media-Marketing. Es gibt da draußen sehr viele Menschen, die 100 % davon überzeugt sind, dass organisches Social-Media-Marketing komplett tot ist. Das kann ich dir heute mit Brief und Siegel versprechen, ist nicht korrekt. Organisches Wachstum in Social Media ist definitiv nicht tot.

Ich will nicht sagen, dass es komplett ohne Paid Social, also ohne bezahlte Werbeanzeigen immer noch funktioniert, aber du kannst zumindest in Kombination mit beidem nach wie vor sehr viel rausholen. Und es ist wirklich ein großer Fehler, wenn du Social Media organisch kein Wachstum erzielen möchtest, beziehungsweise wenn du nicht am organischen Wachstum in Social Media arbeitest. Ob nun Facebook, Instagram, LinkedIn oder andere Netzwerke, spielt keine Rolle, organisch muss einfach sein. Denn, auch wenn du Werbung schaltest, das nur ganz kurz so als kleiner Mindset-Exkurs, als Social-Media-Mindset-Exkurs, selbst wenn du Werbung schaltest, gibt es Leute, die sich natürlich das Drumherum angucken, also wie trittst du sonst auf in Social Media. Wenn da anderswo überhaupt gar nichts passiert auf deiner Facebook-Seite, auf deinem Instagram-Account, bei LinkedIn, bei Twitter, bei TikTok und so weiter, wenn da überhaupt nichts passiert, dann musst du natürlich ganz klar davon ausgehen, dass das nicht von Vorteil ist.

Denn, wenn die Leute sehen, okay, bei dir ist wirklich gar nichts los, dann hat das auch wieder, wie es so schön heißt, ein Gschmäckle, heißt es, glaube ich, aus dem Badischen, Geschmäckle. Und dann haut das letztendlich nicht so richtig hin. Das heißt: Du solltest trotzdem dafür sorgen, auch organisch stattzufinden. Wenn du schon dabei bist, organisch stattzufinden, dann solltest du darauf achten, dass das Ganze auch wirklich nach vorn geht, dass das Ganze geradeaus geht, dass das Ganze wirklich erfolgreich funktioniert. Denn sonst kannst du dir die Mühe, ganz ehrlich, auch sparen. Damit du nicht in diese Bredouille kommst, dass du jetzt sagst, ah okay, organisch ist nach wie vor relevant, verstehe ich, möchte ich auch, wie kann ich erreichen, dass ich dort wirklich so vorgehe, dass es für mich auch funktioniert? Und dafür ist die heutige Folge vom Social-Media-Marketing Podcast gedacht. Darüber sprechen wir heute. Eigentlich ist es ganz simpel, denn es gibt 3 Gründe, die dafür hauptentscheidend sind.

Organisch ist schwer, aber nicht unmöglich

Es gibt noch viel mehr Gründe, also bitte nicht jetzt denken: 3 Gründe und damit ist das Thema durch. Nein, es gibt noch viel, viel mehr Gründe, aber diese 3 Gründe, das sind eigentlich die, die dafür sorgen, dass du organisch nicht vom Fleck kommst. Und nochmal, ganz wichtig: Ja, es mag sein, dass nur organisch mittlerweile schwieriger geworden ist, nicht unmöglich, schwieriger, in Kombination mit Paid Social, also bezahlten Werbeanzeigen läuft das besser. Aber das Organische ist auf jeden Fall, aus meiner Sicht, definitiv für dich die Basis, die Grundlage, das Fundament. Und auch der Algorithmus in Social Media sagt dir dann: Das ist die Basis, das ist das Fundament, das ist die Grundlage. Damit du überhaupt grundsätzlich stattfinden kannst in Social Media, brauchst du diese Basis, dieses Fundament, die Grundlage, um überhaupt wirklich wahrgenommen zu werden. Und darum kümmern wir uns heute mal. Also 3 Gründe gibt es dafür, dass es bei dir so schlecht oder auch gar nicht funktioniert.

Diese 3 Gründe gehen wir jetzt mal ganz kurz durch. Nummer 1 ist ein alter Bekannter, auch für dich, oder besser gesagt eine alte Bekannte. Denn wir reden hier über die Strategie. Der Anfang einer jeden, eines jeden Vorwärtskommens, eines jeden erfolgreichen Projekts in Social Media, beim Social-Media-Marketing, ist einfach die Strategie. Ich kann das nicht oft genug betonen: Du brauchst eine Strategie, damit du weißt, was du tust, was du tun sollst, damit du weißt, welche Schritte du gehen sollst nacheinander, um letztendlich am Ende dein Ziel auch wirklich zu erreichen. Im Idealfall hast du ein Ziel schon vorher definiert. Du weißt also, wo es hingehen soll. Beispielsweise, keine Ahnung, deine Facebook-Werbeanzeigen sollen komplett mit einem ROAS von durchschnittlich 5, also Faktor 5, ablaufen.

Also 1 Euro gibst du aus, 5 willst du verdienen. Das ist ein Ziel. Und um dieses Ziel zu erreichen, musst du jetzt sagen: Ich schaue mir jetzt an, wie kann ich dieses Ziel erreichen und welche Strategie brauche ich denn dafür, um das Ganze nach vorn zu bringen? Das ist das, was bei den meisten Leuten fehlt. Sie haben so eine grobe Idee, dass sie irgendwas erreichen wollen in Social Media mit Social-Media-Marketing, aber wie das denn jetzt Schritt für Schritt passieren soll, welche Schritte sie wirklich gehen müssen, um dieses Ziel auch tatsächlich zu erreichen, das wissen sie ganz häufig nicht. Und dann kommt es zu solchen seltsamen Auswüchsen, dass die Leute irgendwas machen, irgendwas, was irgendwie aussieht und irgendwie vielleicht funktionieren soll. Gucken sich auch irgendwas ab bei anderen, schauen sich zum Beispiel, was klappt beim Thema Social-Media-Marketing in den USA oder anderswo in größeren Märkten, und stellen dann fest: Ah okay, das haut irgendwie doch nicht so hin.

Fehlende Strategie

Das heißt: Strategie ist nicht da oder ist falsch oder ist einfach nicht korrekt oder ist einfach zu schwammig, funktioniert nicht. Dann wird das ganze Thema letztendlich schnell wieder sein gelassen. Das ist genau der Fall, wo es passiert. Nicht nur beim organischen Social-Media-Marketing, sondern generell beim Marketing, dass Leute entsprechend sagen: Hat nicht funktioniert. Machen wir nicht wieder. Oder wir testen erst mal eine andere Strategie oder wir gucken erst mal, wie das Ganze anderweitig zu bewerkstelligen ist. Das ist einer der großen Fehler oder einer der Fehler, die sich aus diesem Anfangsfehler, fehlende Strategie, herauskristallisieren. Dass einfach gesagt wird: Hat nicht funktioniert, weil Strategie hatten wir nicht. Doch, die wir hatten, die war schlecht, hat nicht funktioniert. Und dann geht’s quasi nicht weiter. Das ist eines der größten Probleme und deswegen ist es für dich super-super-wichtig, dass du eine solche Strategie einfach hast.

Denn wenn du diese Strategie hast und wenn du sagst, ja okay, jetzt kann ich loslegen und genau das tun, was ich tun soll, was ich tun muss, was notwendig ist, um mein Ziel zu erreichen, dann weißt du auch, Schritt 1, Schritt 2, Schritt 3, Schritt 4 und so weiter. Dann kommst du auch ans Ziel. Das ist, wie soll ich das sagen, ich will nicht sagen idiotensicher, aber wenn du genau weißt, was du tust und das Ganze nach einer Checkliste quasi abarbeitest, denn nicht mehr und nicht weniger ist eine Strategie, das ist quasi eine Checkliste. Wird immer gerne aufgepumpt und gesagt so: Ja, Strategie krass, konzernweit und müssen wir hier und da und Abteilungen müssen inkludiert werden und so weiter. Das ist auch alles interessant, kann man auch machen, aber am Ende des Tages ist eine Strategie eine Liste, eine Checkliste, wo Methoden drinstehen, wo Maßnahmen sich ergeben, die du Schritt für Schritt abhaken musst.

Manche musst du häufiger abhaken, andere weniger. Aber das ist genau der Punkt. Diese Schritte musst du gehen. Und wenn du das getan hast, dann kommst du auch eher ans Ziel. Aber wenn diese Strategie nicht da ist, dann wird es schwierig. Ich habe eben gesagt, diese Strategie hat ein paar Folgefehler. Ein Folgefehler, und der ist ganz, ganz wichtig, also wichtig zu kennen, dass du ihn vermeidest, ist, dass du aufgrund dieser fehlenden Social-Media-Marketing Strategie schlicht und ergreifend nicht anfängst, Social-Media-Marketing zu machen. Das heißt, du fängst überhaupt gar nicht erst an, das zu tun. Und durch dieses Unterlassen des Anfangens kommst du quasi gar nicht erst ins Handeln oder ins Tun, wie es immer so schön heißt. Da gibt es ja bei Facebook sehr viele Leute, die dir beibringen möchten, wie du quasi ins Handeln und ins Tun kommst. Das ist auch eine wunderbare Sache, ist halt oft, in Anführungszeichen, „Herzens-Business“ verknüpft, aber das ist eine andere Geschichte. Darüber mache ich auch noch mal eine Podcast-Episode.

Es gibt nicht „diesen einen“ Zeitpunkt zum Anfangen

Dieses nicht anfangen, das ist genau das Problem, was dafür sorgt, dass es nicht funktionieren kann. Ist ja klar. Wenn du nicht anfängst, dann kann auch nichts passieren. Wenn du zum Beispiel sagst, ich möchte ein Gartenhaus im Sommer aufbauen und du fängst gar nicht erst an damit, dann liegt das Gartenhaus eingepackt im Garten rum und wird nicht aufgebaut. Aber auch dafür brauchst du eine Strategie. Das Thema ist halt, dass bei solchen Dingen, wie zum Beispiel Gartenhaus aufbauen, oder machen wir es noch einfacher, einkaufen gehen, dass du weißt, in welchen Laden du wofür gehst und in welchem Laden du was bekommst und wie du den Laden vielleicht abgehst. Ich zum Beispiel mache es immer so, wenn ich bei Kaufland bin oder bei Edeka oder auch Rewe, und wie sie alle heißen, oder Real, völlig egal, dann gehe ich da häufiger hin logischerweise für die Besorgung des täglichen Lebens. Und das ist ganz klar, falls du dich fragst, warum geht denn der Tantau noch selber einkaufen? Tatsächlich gehe ich gerne selber Lebensmittel einkaufen, weil ich mir die Sachen gerne angucke.

Auch beim Obst und so, ich gehe auch gerne auf den Markt und schaue mir an, was es da alles so gibt. Das ist einfach etwas, was ich gut finde, was auch mich ein bisschen erdet und sowas, einfach mal ganz normale Sachen zu machen. Also ich mache das gerne, weil ich oft gefragt werde: Du bist doch, also es gibt doch Lieferservice, du wohnst doch in Hamburg. Lass dir das doch schicken, ist doch viel entspannter, kannst du liegenbleiben oder kannst noch eine andere Episode aufnehmen, was weiß ich. Ja, stimmt alles. Ist, in Anführungszeichen, „Zeitverschwendung“, aber ich mach's gerne. Deswegen weiß ich, dass man auch fürs Einkaufen eine Strategie braucht. Und die Strategie, so simpel es klingt, ist der Einkaufszettel. Auf dem Einkaufszettel steht genau drauf, welche Zutaten ich brauche, um bestimmte Gerichte zu kochen. Da steht drauf, welche Getränke ich kaufen muss, damit ich und meine Familie die Woche genug Mineralwasser haben. Da steht genau drauf, welches Müsli ich kaufen muss, damit meine Kinder morgens zur Schule, wenn sie morgens ihr Lieblings-Müsli essen wollen, das ganze essen wollen. Da steht genau drauf, wie viel Liter Milch ich brauche, damit man zu dem Müsli auch Milch dazu packen kann.

Wenn ich keine Milch habe, schmeckt das Müsli nicht, zumindest meinen Kindern nicht. Es gibt ja auch Menschen, die essen Müsli mit Joghurt, meine Kinder nicht. Also Beispiel. Ich könnte auch sagen: Brötchen. Ich gehe samstags Brötchen einkaufen fürs Frühstück am Samstag oder sonntags fürs Familien-Frühstück. Natürlich kaufe ich da bestimmte Brötchen. Diese Brötchen sind in dem Fall nicht auf einer Liste, die sind in meinem Kopf, kann ich mir so merken, so viele sind es ja nicht. Das heißt aber: Ich habe eine Strategie. Die Strategie, ich gehe in den Laden, ich stelle mich an, ich sage, Bestellung ABC, was ich haben will, ich kriege meine Brötchen, ich bezahle das Geld, ich gehe raus, fahre nach Hause, Frühstück fertig. Strategie. Ich habe angefangen, Frühstück fertig, Ziel erreicht, alle sind satt. Punkt. Ganz simpel. Und diese Strategie, die musst du quasi auf dein Social-Media-Marketing überstülpen. Dann weißt du auch, wie du anfangen kannst. Wenn zum Beispiel gesagt wird, du sollst anfangen mit einer Strategie und du weißt, okay, ich habe noch gar nichts gemacht in Social Media, also mich gibt es da quasi überhaupt nicht.

Schritt für Schritt Richtung Ziel

Nehmen wir mal diesen Fall, du bist in Social Media noch ein unbeschriebenes Blatt. Es gibt von dir keine Facebook-Seite, kein Insta-Account, kein TikTok-Account, kein LinkedIn, kein Snapchat, kein Twitter, kein XING. Habe ich was vergessen? Ich glaube nicht. Dann musst du erst mal dir überlegen: Wo fange ich denn jetzt an? Also Schritt 1, Strategie, okay. Ich mache, keine Ahnung, ich verkaufe Baumaschinen, dann wäre es für dich wahrscheinlich im 1. Schritt sinnvoller, bei LinkedIn anzufangen, weil das ist ein B2B-Netzwerk. Oder wenn du sagst, nein, ich möchte eine Personal Brand werden und ich möchte bei Leuten unter 25 lustig auffallen, weil ich komische Tänze mache oder weil ich witzige Sachen mache oder weil ich Life Hacks mache, dann bist du wahrscheinlich bei TikTok besser aufgehoben oder bei Instagram. Ganz simpel. Das ist der Anfang. Und dann sagst du dir: Das will ich machen. Das muss ich machen. Und dann geht’s quasi bei dir Schritt für Schritt nach vorne, weil du weißt: Das ist jetzt die Strategie, die ich habe.

Und daraus ergibt sich Maßnahme 1: TikTok-Account eröffnen. Maßnahme 2: Videos produzieren. Maßnahme 3: Videos hochladen. Maßnahme 4: Community Management. Maßnahme 5: Mit anderen TikTokern interagieren und so weiter. Wenn du jetzt sagst: TikTok reicht mir nicht, dann gehe ich jetzt das Ganze auch bei Instagram an. Zum Beispiel Instagram-Account eröffnen. Reels produzieren, Reels hochladen. Mit anderen Leuten interagieren, selber liken, selber kommentieren. Dann vielleicht eine Werbeanzeige schalten. Und so weiter und so fort. Schritt für Schritt gehst du vor. Und dann weißt du, wie du das Ganze machen sollst. Diese Strategie, die brauchst du, und dann gehst du sie einfach ab, Schritt für Schritt, und fängst an. Das ist Fehler Nummer 2: Du fängst gar nicht erst an. Klappt immer erst dann mit dem Anfangen nicht so gut, wenn du tatsächlich keine Strategie hast. Wenn du eine hast, dann kannst du auch anfangen und dann passiert auch Fehler 3 nicht.

Fehler 3 ist: Du hältst nicht durch. Das ist wirklich einer der massivsten Fehler beim Social-Media-Marketing, dass Leute einfach nicht durchhalten. Ich sag‘s dir ganz simpel, wie es ist. Die meisten Menschen, egal in was sie erfolgreich geworden sind, ob sie jetzt Tennisspieler geworden sind oder Fußballer oder Künstler oder Luftwaffenoffizier bei der NASA oder was weiß ich, das sind Leute, die sind einfach drangeblieben, die haben immer weitergemacht, die haben durchgehalten, auch wenn es mal scheiße lief. Verzeih mir die Wortwahl, aber wenn es scheiße läuft, dann ist das kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Natürlich musst du dir mal überlegen, wenn du 20 Jahre lang was gemacht hast und 20 Jahre lang ist nichts passiert, dann bist du vielleicht auf dem falschen Dampfer. Aber ich sehe da draußen so viele Accounts, so viele Seiten, so viele Profile, überall, die wirklich krass Potential haben, und wo du siehst, irgendwann hat es einfach aufgehört.

Wer aufgibt verliert

Dann machen die Leute einfach nicht weiter, aus welchen Gründen auch immer. Der häufigste Grund natürlich ist, dass sie sich denken: Ah Social Media, ich habe gehört, da mache ich einen Account bei Instagram, erzähle ein bisschen was, und sofort habe ich 10.000 Follower. Nein! Bedauerlicherweise ist dem nicht so. Das kann dir auch jeder Instagramer sagen. Dann steigt halt der Frust. Klare Sache. Wenn der Frust steigt und du siehst keine Fortschritte, dann fällt es dir natürlich tendenziell schwerer durchzuhalten, als wenn du sagst: Ich gebe jetzt hier Vollgas, weil ich sehe, da passiert wirklich was, und du machst entsprechend weiter. Das ist letztendlich nicht der Normalfall. Der Normalfall ist, dass du dich erst mal hocharbeiten musst. Bitte glaub mir, alles, was du so erzählt bekommst, von, das geht ganz schnell und du bist morgen reich und hast in zwei Wochen 10.000 Follower und alles Mögliche, das kannst du alles komplett vergessen, das stimmt nicht.

Ich möchte auch mal hier mein Format nutzen, um Realtalk zu machen: Das ist einfach Bullshit, auf gut Deutsch gesagt. Jeder Sagen wir mal so: 99 von 100 Leuten, die dir erzählen wollen, wie das funktioniert, die erzählen dir einfach nicht die Wahrheit, weil sie irgendwas getan haben, um das Wachstum vielleicht anzukurbeln. Vielleicht haben sie Fans gekauft, vielleicht haben sie sich Shoutouts gekauft bei Instagram. Und so weiter und so fort. In den meisten Fällen ist das nicht die Wahrheit. Ganz simpel. Darauf weise ich dich hier hin. Deswegen ist es wichtig, dass du durchhältst. Das ist eine Social-Media-Marketing Mindset-Geschichte, dass du einfach sagst: Ich halte durch und ich weiß genau, was ich tun muss. Denn nur, wenn du genau weißt, was du tun musst, kannst du auch anfangen und dann kannst du auch durchhalten. Denn wenn du weißt, was du tun musst, was das Richtige ist, und du fängst an und du hältst durch, dann zeigen sich bei dir auch die Erfolge.

Ich meine, ich bin ein simples Beispiel. Ich habe auch irgendwann angefangen, also es gibt natürlich noch viel mehr Beispiele außer mir, aber von mir kann ich es halt sagen, weil ich es weiß. Ich habe irgendwann angefangen mit dem ganzen Kram, Online-Marketing, ich habe quasi, was habe ich gemacht, ich habe, glaube ich, 1996 meine erste Website programmiert, vor 25 Jahren, da war ich Anfang 20. Erste Website programmiert. Dann habe ich schnell herausgefunden: Es gibt ja so Mechanismen wie man mehr Reichweite, Traffic, 2000 kam dann Google und so weiter. Dann habe ich festgestellt, wie das Ganze funktioniert. Aber ich bin drangeblieben, ich bin drangeblieben und habe dann letztendlich schon ab 2002, 2003 letztendlich mit meinem Online-Marketing Geld verdient, und zwar so, dass das immer gut funktioniert hat. Dass ich gesagt habe: Das ist etwas, wovon man durchaus leben kann. Es dann auch entsprechend gemacht habe. Das ist einfach so, weil ich drangeblieben bin und habe immer, immer weitergemacht, das Ganze verfeinert. Und das musst du quasi auch machen. Es muss bei dir nicht 20 Jahre dauern, es geht auch schneller.

Klare Ziele setzen und nicht aufgeben

Das, was ich zum Beispiel jetzt mache, aktuell konkret, dass ich nur noch auf Social-Media-Marketing fixiert bin, also positioniert bin, und nur noch Beratungs-Coaching mache im Bereich Social-Media-Marketing, das mache ich so in der Form tatsächlich erst seit Anfang 2020, also seit einem Jahr. Mache damit aber sehr hohe Umsätze pro Jahr und pro Monat. Und es ist einfach dem geschuldet, dass ich drangeblieben bin und das Ganze so gemacht habe, dass es wirklich funktioniert. Das kannst du natürlich auch. Das kann jeder. Das ist jetzt nichts, wo man irgendwie studiert haben muss für, oder wo man irgendwie entsprechend Raketenwissenschaft machen muss. Was man braucht, ist auf jeden Fall ein gutes Fundament. Man braucht diese Strategie. Wenn man die nicht hat, wenn du also diese Strategie nicht hast, dann wird es schwer, weil du nicht weißt: Wie fange ich jetzt an und wie bleibe ich auch entsprechend dran? Das heißt, es macht definitiv Sinn, dich mal umzugucken, ob es Leute wie mich gibt, die dir helfen können, in Social-Media-Marketing vorwärts zu kommen.

Die sagen: Hier, pass auf, ich habe da ein Programm, ich habe ein Beratungs-Coaching, komm ins Programm, ich zeig dir, wie das Ganze funktioniert und dann kommst du auch vorwärts. Dann wirst du auch viel schneller vorwärtskommen, weil du dich von jemandem wie mir, der das seit zehn, 15 Jahren macht, entsprechend schulen lassen kannst. Du kannst lernen, was funktioniert, du kannst lernen, was du vermeiden musst, und du kannst einfach dich unterstützen lassen. Das ist auch mein Angebot an dich: Wenn du Unterstützung dabei haben willst, dein Social-Media-Marketing so zu optimieren, damit du in Zukunft tatsächlich exakt die Leute in deiner Zielgruppe erreichst, die für deine Dienstleistungen und Produkte perfekt geeignet sind und die, ganz wichtig, auch bereit sind, deine Preise zu bezahlen, also die auch den Wert deiner Dienstleistung erkennen, dann gehe jetzt auf bjoerntantau.com/termin, trag dich dort ein für ein kostenloses strategisches Erstgespräch bei mir.

Und ich kann dir genau verraten, wie du die richtigen Social-Media-Marketing Methoden in deinem Geschäft implementierst, damit du als Selbstständiger, Selbstständige, Unternehmer, Unternehmerin, oder Leiter, Leiterin einer Marketingabteilung schneller und besser skalieren kannst und deine Ziele mit Social-Media-Marketing einfach viel effizienter und effektiver erreichst, ohne diese ganzen Irrwege gehen zu müssen, die total nervig sind und dich davon abhalten, es wirklich zu schaffen. Also bjoerntantau.com/termin, melde dich bei mir, bewirb dich jetzt auf das kostenlose Beratungsgespräch. Wir hören uns dann wieder in der nächsten Folge meines Podcasts oder direkt im Gespräch. Und bis dahin wünsche ich dir alles Gute.

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Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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