Diese 5 Ausreden killen deinen Social Media Content

Du hast keine Ahnung, was du in Social Media veröffentlichen sollst? Und das ist auch der Grund, warum nie was Gutes passiert, wenn du dann doch mal Content veröffentlichst? Kein Wunder, denn du hast keine Strategie und keinen Plan – aber bestimmt doch Ahnung von deinem Thema, mit dem du in Social Media aktiv werden (oder aktiver sein) willst. Die meisten Ausreden dafür, dass du KEINEN Content in Social Media (oder nur sehr wenig) veröffentlichst, sind nämlich nicht wirklich nachvollziehbar. Oder besser: Wenn du weißt, was du tust, dann klappt das auch mit dem Content und du wirst auch deine Ziele in Social Media schneller und viel besser erreichen. Wie genau das klappt, das verrate ich dir in dieser Folge meines Social Media Marketing Podcasts…

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Diese 5 Ausreden killen deinen Social Media Content

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Lies hier das Transkript zu dieser Folge…

Hey, hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Social-Media-Marketing Podcasts. Mein Name ist Björn Tantau und ich unterstütze dich dabei, deine Ziele mit Social-Media-Marketing sicher und zuverlässig zu erreichen. In der heutigen Folge geht’s um „5 Ausreden, die deinen Social-Media-Content killen“. Also diese 5 Ausreden, über die wir heute sprechen, killen deinen Social-Media-Content. Das ist ein wichtiges Thema, was mir in letzter Zeit wieder verstärkt über den Weg läuft. Denn es scheint so, als ob es nicht mehr so sehr darum geht, welches Netzwerk jetzt das richtige ist, um Social Media zu machen, es geht eher darum, wie man seinen Content produziert und wie man ihn platziert. Das ist ein superwichtiges Thema, denn ohne Content klappt das alles nicht. Mit deinen Inhalten steht und fällt deine Performance in Social Media, mit deinen Inhalten steht und fällt dein Erfolg, Reichweite, Sichtbarkeit, Neukundenkontakte generieren, Leads, Sales und so weiter.

All das kriegst du nicht hin, wenn du in Social Media nicht den Content hast, den du brauchst, unabhängig davon, ob es jetzt bezahlter Content, also für Werbung ist, oder ob es organischer Content ist, den du brauchst, um deine Community zu bespaßen. Du brauchst auf jeden Fall definitiv beides. Darüber sprechen wir in dieser Folge, was das für 5 Ausreden sind. Und ganz wichtig: Wie du ohne diese 5 tatsächlich, wenn man es sich genau ansieht, eher lächerlichen Ausreden, auskommst und was du tun kannst, damit das Ganze wirklich funktioniert. Ich fang mal an mit der 1. Ausrede, die 1. Ausrede, die dafür sorgt, dass dein Social-Media-Content, ich will nicht sagen, nicht funktioniert, sondern gar nicht erst entsteht, gar nicht existiert. Das erste ist: Keine Ideen. Das höre ich sehr oft, dass Leute sagen: Oh! Ich habe keine Ahnung, was soll ich posten, was kann man posten, was soll ich jetzt überhaupt machen?

Dann gibt es so Fälle, wo dann tatsächlich, wie soll ich sagen, bevor dann überhaupt nichts gepostet wird, wird irgendwas gepostet, was natürlich überhaupt nicht zielführend ist, wo kein Plan dahintersteckt, wo überhaupt nicht deutlich ist, wo die Reise hingehen soll und wo der Content auch null Komma gar nicht auf die Unternehmensziele, auf die persönlichen Ziele einzahlt, wo dieser Content nicht einzahlt auf die Strategie. Wo es auch keine Strategie gibt, also keine Ideen. Das bedeutet, du weißt nicht, was du veröffentlichen möchtest. Das heißt, du kommst auch gar nicht erst auf die Ideen, was du veröffentlichen wollen würdest, wenn es denn etwas gäbe, was du wüsstest, was du posten könntest. Du siehst, verzwicktes Thema. Es gibt bei dem Thema „keine Ideen“ eine ganze Menge hilfreicher Sachen, die du einsetzen kannst, um auf Ideen zu kommen. Und das erste ist mal, dass du dir anguckst, okay, was werden denn von anderen, also welche Dinge werden von anderen Leuten veröffentlicht in Social Media.

Inspiration suchen und die eigene Note mit einbringen 

Da musst du dir auch keine Sorgen machen, dass du irgendwie da etwas veröffentlichst, was es vielleicht schon gibt. Du musst immer ganz klar sehen, alles das, was im Internet so rumschwirrt, das ist quasi alles auch schon mal irgendwie dagewesen. Wenn du jetzt Content postest, wo es darum geht, welche sozialen Netzwerke jetzt in diesem Jahr die Überflieger sind, die Tops und Flops, dann hat das sicherlich schon mal irgendjemand vor dir gemacht. Vielleicht nicht bei uns in Deutschland, aber vielleicht in England, in USA, in Russland, China, was weiß ich, irgendwo. Aber das ist auch wieder nichts Neues. Du musst auch nicht immer das Rad neu erfinden. Letztendlich reicht es, wenn du das Rad insofern halb neu erfindest, als dass du einfach dem Rad etwas Neues hinzufügst. Das heißt, dass du eine bestimmte Sichtweise auf das Thema präsentierst, dass du eine Einschätzung für das Thema präsentierst. Dass du sagst, okay, das ist vielleicht schon mal so veröffentlicht worden, aber ich habe da jetzt noch eine ganz spezielle Ansicht zu und deswegen werde ich das noch mal hier erklären.

Dann kannst du letztendlich auch losgehen und sagen: Ich beleuchte das Thema noch mal von einer anderen Seite. Beispielsweise nehmen wir mal Landingpage-Optimierung. Da gibt es ganz viele Dinge, die wichtig sind bei einer Landingpage, also bei einer Zielseite, auf die man dann kommt als potenzieller Kunde, um dort was zu kaufen, zu bestellen. Aber das kann man aus verschiedenen Winkeln beleuchten. Du kannst zum Beispiel sagen: Ich mache jetzt mal das Thema Landingpage unter dem Aspekt „Wie muss denn eine Landingpage aussehen, wenn sie in Social Media funktionieren soll?“. Das heißt, sowas gab es sicher schon mal, Thema Landingpage, aber vielleicht nicht ganz konkret unter diesem Blickwinkel Social Media. Beispielsweise wenn Leute von einem organischen Post kommen oder von einer Facebook-Werbeanzeige, wie muss dann die Landingpage aussehen? Sowas gab es vielleicht noch nicht und dann machst du darüber einfach einen neuen Beitrag. Und zack, hast du eine Idee. Du musst dich einfach inspirieren lassen.

Gehe mit offenen Augen durchs Internet, schau dir an, was gibt es, lass dich auch inspirieren von anderen Leuten, die vielleicht gesagt haben: Das sind jetzt hier die 20 wichtigsten Tipps zum Thema Facebook Ads. Dann guckst du dir an: Welche 20 Tipps waren das? Ah, mir fallen noch 3 weitere Tipps ein, die nicht genannt wurden. Also machst du über die 3 Tipps noch einen Artikel oder ein Video oder was auch immer. Das ist relativ simpel, will ich nicht sagen, aber es ist einfach, diese Ideen zu bekommen, und dann klappt das auch. Die 2. Ausrede ist mein Favorit, mein Klassiker: Keine Zeit. Keine Zeit ist eine Ausrede, die sehr oft genannt wird. Und natürlich, klar, logisch, es gibt immer irgendwas, was wichtiger ist. Es gibt immer irgendwas, was wichtiger ist als Content produzieren. Es gibt etwas, was wichtiger ist als Newsletter-Verteiler zu pflegen. Es gibt etwas, was wichtiger ist als Grafiken neu machen. Und so weiter. Es gibt immer irgendwas Wichtigeres. Das ist so. Egal, was du tust, irgendwas anderes wird immer versuchen, dich davon abzuhalten. So ist das nun mal im Leben und natürlich auch bei Marketing. Da musst du dir überlegen:

Einen Zeitplan erstellen

Wie kriegst du entsprechend Strategien hin, wie kriegst du Methoden hin, wie kriegst du Pläne hin, dass du die Zeit hast? Eine ganz simple Methode ist, dass du die Zeit dir entweder, das machen viele Menschen gerne, aufteilst, dass, du sagst: Jeden Tag ein bisschen. Oder, das ist die andere Variante, dass du sagst: Ich mach jetzt an einem bestimmten Zeitpunkt alles auf einmal und dann bin ich für die nächsten Wochen, Monate, erst mal davon befreit. Das kannst du auch machen. Aber die Zeit ist auf jeden Fall da, vor allem wenn du dir überlegst, wieviel Zeit du verschwendest, weil du dir irgendwelche YouTube-Videos anguckst, weil du mit den Kollegen auf dem Flur einen Plausch hältst, weil du abends doch noch Netflix guckst, statt irgendwas zu machen, weil du lieber in der Sonne rumliegst als aktiv zu werden. Und solche Sachen. Wie gesagt, es geht mir nicht darum, dir zu sagen, dass du dein Leben ändern sollst, aber es geht darum, wenn die Ausrede kommt, ah, ich habe keine Zeit, dann überlegen wir doch mal: Was hast du an dem Tag alles gemacht, an dem du eigentlich Content produzieren wolltest? Und was hast du nicht gemacht?

Dann werden wir feststellen: Du hast ganz viele Sachen gemacht, die letztendlich keine produktiven Aktivitäten waren, erst recht keine einkommensproduzierenden Aktivitäten. Da muss man ganz klar sagen: Wenn du die Zeit dir nicht nimmst, dann ist das Thema für dich anscheinend nicht so wichtig. Und wenn das Thema für dich nicht wichtig ist, dann muss man auch wieder sagen, hat sich die Sache auch erledigt. Aber die Ausrede, die Ausrede kann ich tatsächlich so nicht gelten lassen, weil sie einfach zu schwach ist. Denn die Zeit ist da. Wenn du allein mal überlegst, was du so jeden Abend verdaddelst, wenn du vorm Fernseher hängst, weil du sagst, ah, der Tag war so anstrengend, ich brauche jetzt eine Auszeit, ich muss mich entspannen. Ja, ist alles richtig, wir alle haben anstrengende Jobs, mehr oder weniger, also manche mehr, manche weniger. Aber trotzdem kann man abends noch mal ein Stündchen irgendwas machen. Es gibt ja auch Menschen, die abends Sport treiben. Es gibt ja auch Menschen, die abends noch irgendwie ein Spiel spielen mit der Familie. Es gibt Menschen, die abends noch ins Theater gehen, ins Kino. Also nicht während Corona, aber wenn Corona mal irgendwann vorbei ist, so im späten 23. Jahrhundert, dann kann man auch wieder ins Kino gehen.

Evergreen Content

Ich hoffe, es wird früher sein. Aber das meine ich damit. Das heißt, es gibt eigentlich gegen produktive Aktivitäten keine wirklichen Ausreden. Es sei denn, du lässt das Ganze zu. Dann musst du dich aber nicht beklagen, wenn du keinen Content hast. Beispielsweise hier, das ist jetzt Content, den ich auch produziere. Dann nehme ich mir feste Zeiten in der Woche, die für das Thema Podcast-Recording blockiert sind, und dann wird das einfach gemacht, ob das nun stürmt oder schneit, Sonne hoch, Sonne runter oder was weiß ich. Gut, wenn eine Atombombe fällt, dann vielleicht nicht, aber sonst wird das gemacht, das wird einfach durchgezogen. Natürlich gehört auch ein bisschen Disziplin dazu, aber die musst du an den Tag legen, wenn du was erreichen willst für deinen Content. Dann brauchst du entsprechend Strategie, Plan und logischerweise auch ein bisschen Disziplin. Was mich zur 3. Ausrede bringt, das Thema: Keine Neuigkeiten. Keine Neuigkeiten ist auch so ein Thema, das ist ähnlich wie keine Ideen.

Nur, dass Neuigkeiten noch krasser ist, weil Leute immer sagen: Ah! Es muss was krasses Neues passieren, damit ich darüber berichten kann, damit ich was schreiben kann. Wie so ein Polizeireporter, weißt du, so ein Polizeireporter, der wirklich immer sagt: Oh! Es muss aber jetzt irgendwie ein Unfall passieren oder eine Entführung oder ein Mord, sonst kann ich nichts schreiben. Auch das, sorry, ist Bullshit, das ist wirklich Schwachsinn. Denn natürlich gibt es immer wieder Neuigkeiten für deine Nische. Du musst dir nur überlegen: Was ist eine Neuigkeit? Beispiel Social-Media-Marketing, Facebook-Marketing, Facebook-Performance-Marketing, also Facebook Ads. Da haben wir seit Monaten dieses Thema iOS 14, das durch die Facebook-Marketing-Sphäre wabert, und alle sind vorbereitet, mehr oder weniger. Wenn du nicht vorbereitet bist auf iOS 14 versus Facebook Ads, dann wird es höchste Zeit. Aber alle sind vorbereitet, mehr oder weniger, und irgendwann kommt das dann. Das ist auf jeden Fall eine Neuigkeit, auch wenn es noch gar nicht da ist.

Trotzdem kannst du dir jetzt überlegen: Was machen wir denn jetzt als Thema, um das Ganze noch mal aufzubereiten? Was kann man noch erzählen dazu? Es ist eine Neuigkeit, die ist vielleicht nicht brandneu, so nach dem Motto, die ist jetzt gestern gerade erst passiert, aber sie ist immerhin so neu, dass du sagen kannst: Ich gehe jetzt hier los und bau dazu noch ein bisschen Content. Ganz, ganz, ganz simple Methode. Damit kannst du natürlich arbeiten. Das heißt, diese Neuigkeit, die du dann hast, die solltest du definitiv auch verarbeiten. Weil es überhaupt nichts bringt, wenn du sagst: Das ist jetzt irgendwie schon drei Wochen her. Darüber schreibe ich nichts mehr. Vielleicht hat sich ja in den drei Wochen etwas ergeben, dass beispielsweise zu der Neuigkeit etwas weiteres aufgetaucht ist, eine neue Methode zum Beispiel, die man anwenden kann, oder auch von dir wieder, ähnlich wie bei den Ideen entsprechend, dass du sagst: Ich habe herausgefunden, wie man das Problem lösen kann. Das Problem ist zwar nicht mehr neu, aber die Lösung für das Problem, das ist eine Neuigkeit. Auch das kann man entsprechend machen.

Du musst dich weiterentwickeln

Auch damit kannst du dann neuen Content produzieren. Ob das nun Video ist, ein Blogartikel oder ein Podcast, das spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass du aus dem Quark kommst und ins Handeln. Das ist wichtig. Die 4. Ausrede ist, dass jemand sagt: Ja, ich würde ja gern, aber ich habe keine Ahnung von der Materie. Okay! Da haben wir jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder suche dir eine andere Materie, von der du Ahnung hast, oder arbeite dich in die Materie ein. Diese Ausrede, ich habe keine Ahnung und deswegen kann ich das nicht machen, das ist auch so ein Ding, was mich immer auf die Palme bringt, weil ich sage: Wenn du keine Ahnung hast, dann lerne es doch einfach. Ich meine, als du geboren wurdest, konntest du nicht gehen, du konntest gar nichts. Kannst du jetzt gehen oder kannst du nicht gehen? Also laufen mit den Beinen. Die meisten Menschen können laufen mit den Beinen, die meisten Menschen lernen das irgendwann als Kind, so mit anderthalb oder zwei Jahren. Wie lernen Sie das? Sie probieren es aus, fallen hin, stehen auf, machen nochmal, fallen hin, stehen auf, machen nochmal. Und beim 50. Mal klappt es dann einfach.

So ist das da auch. Wenn du sagst, ich habe keine Ahnung davon, dann arbeite dich verdammt noch mal in das Thema ein, wenn du mit diesem Thema entsprechend auch nach vorne gehen willst, und dann mach das einfach. Aber zu sagen, nee, also ich kann das nicht, noch nie gemacht, was ist das denn für eine Ausrede? Also bitte! Wenn es danach ginge, dann würdest du ja im Leben überhaupt nichts machen können, weil immer ständig irgendwas Neues passiert. Also keine Ahnung ist wirklich keine Ausrede. Deswegen meine große Bitte an dich, beziehungsweise was heißt Bitte, ich fordere dich auf: Wenn du sagst, ich kann das nicht, dann guck dir bitte an, ob du es nicht können lernen kannst. Es kann natürlich passieren, wenn du jetzt sagst, ich möchte jetzt Herzchirurg werden, so auf dem zweiten Bildungsweg, das könnte schwierig werden. Oder du bist schon irgendwie 78 und willst Astronaut werden, das könnte auch schwierig werden. Aber die meisten anderen Sachen, die funktionieren eigentlich. Wir reden ja hier von Social-Media-Marketing.

Wir reden ja hier von Content, den du für dein Social-Media-Marketing produzieren sollst, damit du bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter, TikTok, wie sie alle heißen, dass du da entsprechend was machen kannst. Da gibt es auf jeden Fall was. Letztendlich ist natürlich Zeit, wie vorhin gesagt, ist ein Faktor, der limitieren kann, vor allem, wenn du allein bist und kein Team hast, das gebe ich zu. Aber wenn du keine Ahnung hast, dann geh los und eigne dir diese Ahnung an. Die du zum Beispiel übrigens auch bekommst, wenn du jetzt sagst: Ich interessiere mich für ein Thema. Dann schreibst du jetzt erst mal quasi, guckst du dir zum Beispiel Blogartikel an, die Leute geschrieben haben, die schon weiter sind als du, und dann schreibst du diese Blogartikel für dich selber noch mal neu und formulierst sie einfach um. Und über dieses Schreiben, dieses Reproduzieren, also natürlich nur für dich selber, weil du andere Blogartikel logischerweise nicht umschreiben solltest, das ist ja so ein bisschen geistiges Eigentum klauen, aber diese Dinge, die kannst du für dich einsetzen. Dann kannst du sagen: Über dieses Learning by Doing lerne ich tatsächlich, wie es funktioniert, und ich bekomme dann die Ahnung.

Social Media Marketing ist ein Marathon

Dann kannst du auch hinterher nicht mehr sagen, dass du keine Ahnung hast. Sorry! Das zählt einfach nicht und das kann ich persönlich auch nicht gelten lassen. Denn Ahnung kann man sich aneignen und dann klappt‘s auch mit dem Content für Social Media. Die 5. Ausrede, das ist auch so einer meiner Lieblingsfavoriten, ist doppelt gemoppelt, als einer meiner Lieblinge. Das ist: Es gibt keine Erfolgschancen. Das heißt, du sagst: Ich produziere keinen Content für Social Media, weil es keine Erfolgschancen gibt. Frage an dich: Woher zur Hölle weißt du das? Woher weißt du, dass es keine Erfolgschancen gibt, wenn du es noch gar nicht probiert hast? Wenn du sagst, ich habe es mal probiert und es hat nicht funktioniert, dann muss ich dich fragen: Wie oft hast du es denn probiert? Wenn du sagst, 20 Jahre, würde ich sagen: Okay! Wenn du es 20 Jahre probiert hast und nichts ist passiert, dann hast du möglicherweise bei deiner Strategie und der Ausführung ein paar Fehler gemacht.

Wenn du aber sagst, ich habe das zwei, drei Mal probiert und es ist nichts passiert, dann muss ich dir sagen: Zwei-, dreimal ist zu wenig. Kann ich dir mit Brief und Siegel geben, kann ich dir versprechen, kann ich drauf schwören, das ist zu wenig. Du musst das schon deutlich häufiger ausprobieren. Sehe dir meinen Podcast hier an, das ist heute, glaube ich, Folge 210, den gibt es seit fünf Jahren. Und ja, auch das hat gedauert, bis der in Fahrt kam. Aber jetzt ist er es, sodass man da letztendlich bei jeder Folge mehrere tausend Zuhörer hat. Das ist einfach so. Die Dinge brauchen Zeit. Aber zu behaupten, du hättest keine Erfolgschancen, um das Ganze hinzubekommen, sorry, das ist tatsächlich überhaupt, also das ist vermessen, sowas zu behaupten, dass du sagst, ich habe keine Erfolgschancen, ohne es überhaupt mal probiert zu haben. Das heißt, das kannst du überhaupt nicht beurteilen, wenn du es nicht lang genug probiert hast. Wenn du es 5, 10, 15 Jahre probiert hast und nichts ist bei rausgekommen, da würde ich sagen: Dann hast du vielleicht wirklich keine Erfolgschancen.

Dann müsste man mal gucken, wie es aussieht, wie du das gemacht hast, was du gemacht hast, ob du auf der Stelle getreten bist und ob da gar nichts passiert ist. Das kann natürlich sein, also keine Frage. Es kann natürlich sein, dass die Dinge nicht so funktioniert haben, wie sie funktionieren sollen, weil du auch vielleicht handwerkliche, technische, inhaltliche Fehler gemacht hast. Das kann auf jeden Fall sein. Also das möchte ich jetzt hier nicht abstreiten. Aber dann kann man ja gucken: Was hast du denn falsch gemacht? Und wie kann man dafür sorgen, dass das in Zukunft besser gemacht wird? Ganz wichtiges Thema. Es geht ja hier nicht darum, zu sagen: Ich mach das falsch, ich habe es immer falsch gemacht und ich werde es immer falsch machen. Das ist ja Quatsch, das ist ja Unsinn. Es geht ja darum, zu sagen: Ich habe es falsch gemacht, aber wie mache ich es denn richtig? Das ist wieder, wo wir zum Thema Strategie zurückkommen und Planung, dass du dir erst mal überlegen musst: Mit welchen Mitteln und mit welchen Methoden kann ich denn dafür sorgen, dass das Ganze wirklich gut funktioniert?

Ausarbeitung einer Content Strategie

Mit welchen Mitteln, mit welchen Methoden kann ich dafür sorgen, dass das Ganze so funktioniert, dass ich mit Social-Media-Marketing erfolgreich werde, weil mein Content funktioniert? Dein Content, der ist entscheidend, wie gesagt, nicht nur organisch, auch für bezahlte Werbeanzeigen. Auch wenn du einen Shop zum Beispiel hast, dann brauchst du auch Content. Klar, der Content sind deine Produkte, aber ich habe viele Shop-Betreiber als Kunden, die genau damit ein Problem haben, dass sie überhaupt nicht wissen, wie sollen sie ihren Shop in Social Media entsprechend nach vorne bringen. Da sage ich immer: Content-Strategie, daran arbeiten wir jetzt mal als erstes. Weil das bei den meisten wirklich fehlt. Das kann ich dir aus Erfahrung sagen. Ich mache das jetzt, also Social Media so wie jetzt, mache ich seit über fünf, nein, gar nicht, über fünf Jahre mache ich es so in der Form, aber schon seit zehn, 15 Jahren bin ich da drin. Und ich kann dir sagen, bei fast jedem, bei fast jedem Kunden, der oder die zu mir kommt, haben wir ein Problem mit der Content-Strategie und müssen da entsprechend mal zumindest einen Blick darauf werfen, um das Ganze gerade zu biegen.

Deswegen kannst du nicht pauschal sagen, nein, das hat keine Erfolgschancen. Das wäre etwas zu kurzsichtig. Deswegen mein Appell an dich: Überlege dir, welche Erfolgschancen du entsprechend haben kannst. Denn dass du gar keine hast, das kann ich nicht glauben. Das wäre ein total unnormaler Fall. Und wie gesagt, es kommt immer darauf an, wie du dich strategisch aufstellst. Es kommt darauf an, ob du einen Plan hast, wie du in Social Media vorgehen möchtest. Und es kommt darauf an, ob du tatsächlich auch weißt, was du da tust. Dazu brauchst du halt einen Fahrplan und einen roten Faden, um entsprechend wirklich zu wissen, Schritt 1, Schritt 2, Schritt 3, und dann geht’s entsprechend weiter. Wenn Du Unterstützung dabei willst, dein Social-Media-Marketing so zu optimieren, damit du in Zukunft tatsächlich exakt die Leute in Deiner Zielgruppe erreichst, die für deine Produkte und Dienstleistungen perfekt geeignet sind und die auch bereit sind, deine Preise zu zahlen, dann gehe jetzt auf bjoerntantau.com/termin.

Trag dich dort ein für ein kostenloses strategisches Erstgespräch mit mir und ich kann dir genau verraten, wie du die richtigen Social-Media-Marketing Methoden in deinem Geschäft implementierst, damit du als Selbstständiger, Selbstständige, Unternehmer, Unternehmerin, oder Leiter, Leiterin einer Marketingabteilung schneller und besser skalieren kannst und deine Ziele mit Social-Media-Marketing effizienter und effektiver erreichst. Also bjoerntantau.com/termin, melde dich bei mir, bewirb dich jetzt auf das kostenlose Beratungsgespräch. Wir hören uns dann wieder in der nächsten Folge meines Podcasts oder im Gespräch. Und bis dahin wünsche ich dir alles, alles Gute.

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Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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