Warum du es in Social Media nicht allen recht machen darfst

Du wunderst dich, warum du in Social Media keinen bleibenden Eindruck hinterlässt? Nun, das könnte daran liegen, dass du versuchst, es allen recht zu machen. Fakt ist nämlich: Je mehr du dich bemühst, möglichst viele Leute zu erreichen, desto weniger Leute wirst du tatsächlich erreichen! Wie das sein kann? Ganz einfach: Es ist wichtig, so in Social Media zu agieren, dass deine Zielgruppe dich nicht nur authentisch, sondern auch zielgerichtet und hochwertig wahrnimmt – eben als den oder die Experten/in auf deinem Gebiet oder in deiner Nische. Und so paradox es klingen mag: Je stärker du dich auf weniger fokussierst, desto erfolgreicher wirst du sein…

Social media marketing podcast 2

Warum du es in Social Media nicht allen recht machen darfst

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Lies hier das Transkript zu dieser Folge…

Hey, hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Social-Media-Marketing Podcasts. Mein Name ist Björn Tantau und ich unterstütze dich dabei, deine Ziele mit Social-Media-Marketing sicher, zuverlässig und schneller zu erreichen. In der heutigen Folge geht es um das schöne Thema „Warum du es in Social Media nicht allen recht machen darfst“. Untertitel: „Du bist erfolgreicher, wenn du das Gegenteil machst“. Ja tatsächlich, ist eine Folge, die, wie soll ich sagen, kein Herzensthema, aber ist eine Folge, die mir auf den Nägeln brannte oder unter den Nägeln brannte, glaube ich, heißt das, auf der Seele lag, unter den Nägeln brennen, so ähnlich heißt das. Ich bin immer kein Fan davon, Sprichworte falsch wiederzugeben, deswegen versuche ich, das hier korrekt zu machen. Also es geht darum, dass ich in den letzten Wochen wieder vermehrt darauf aufmerksam geworden bin, wie soll ich sagen, dass Social Media falsch eingesetzt wird.

Und zwar falsch in dem Sinne, als dass gesagt wird oder getan wird, man muss so und so sich verhalten, damit das und das passiert. Und da stoße ich immer wieder auf Leute, die es völlig falsch machen, sorry, das zu sagen, weil es eben nicht darum geht, möglichst viele Leute zu erreichen, so wie Matsch an die Wand werfen und gucken, was hängenbleibt. Es geht nicht darum, möglichst viele Menschen zu erreichen, weil da schon irgendwo irgendwer drin sein kann, der sich vielleicht für dein Angebot interessiert. Es geht darum, in Social Media wirklich die Leute zu erreichen, die sich tatsächlich für deine Sachen interessieren. Und das erreichst du am besten, indem du strategisch gezielt vorgehst und nicht einfach so sinnlos rumagierst.

Ich habe tatsächlich in den letzten Jahren festgestellt, alles, was in Social Media so unterwegs ist, auch was da so passiert an Fehlern, an Bugs, zum Beispiel bei mir in der Facebook Gruppe „Social-Media-Marketing endlich erfolgreich – Frag den Tantau“, kannst du gerne beitreten unter fragdentantau.com, dort geht es in letzter Zeit sehr, sehr viel um diese ganzen technischen Sachen: Warum funktioniert das nicht? Warum kann ich das Bild nicht hochladen? Warum klappt die Story nicht? Warum wird die Schrift nicht angenommen? Warum wird die Werbeanzeige erst nach zwei Tagen freigeschaltet? Solche Dinge. Das sind alles Peanuts, ganz ehrlich, das sind alles technische Dinge, die letztendlich mehr oder weniger gut funktionieren. Tatsächlich ist es so, dass es speziell bei Facebook in letzter Zeit mehr und mehr Dinge gibt, die nicht mehr so gut funktionieren, bedauerlicherweise, aber das ist jetzt nichts, weswegen man sagen muss: Da fokussiere ich mich jetzt drauf. Die meisten Leute blenden das Thema Strategie und Prozesse und Taktiken völlig aus. Völlig ausgeblendet, es wird irgendwas gemacht, es wird irgendwie rum gedaddelt, rum gedödelt.

Strategisch auf die Zielgruppe zugehen

Und am Ende wundert man sich, warum das Ganze nicht funktioniert. Tatsächlich ist es einer dieser Gründe, dass viel zu wenig geachtet wird darauf, was mache ich denn, um wirklich die Zielgruppe im Kern in Social Media so zu erwischen, dass sie sagt: Superinteressant! Das möchte ich haben, das möchte ich machen. Und die Fokussierung auf diese Zielgruppe, die ist super-mega-wichtig. Egal ob du jetzt was verkaufst als Personal Brand, ob du ein E-Book hast, ob du einen Kurs hast, ob du eine Marke bist, es geht darum, die Zielgruppe wirklich so zu erreichen, dass die Zielgruppe sagt: Das ist genau für mich. Und das schaffst du nicht, wenn du es allen recht machen willst. Wenn du es allen recht machen willst, dann machst du mal hier war, mal da was, guckst mal hier, guckst mal da, machst da ein bisschen was. Glaub mir, ich kann das beurteilen, weil ich es früher auch tatsächlich oft nicht richtig gemacht habe. Und seit ich es richtig mache, funktioniert es wesentlich besser.

Das muss man so sagen. Es funktioniert besser, wenn man sich die Zielgruppe eher in den Fokus nimmt. Und letztendlich erst mal vom Kopf klarkommt damit, dass es besser ist, in Masse weniger Menschen zu erreichen, aber davon dann eher die richtigeren, wie ich immer so schön sage. Also das ist ein ganz wichtiger Faktor, deswegen musst du dich auf deine Zielgruppe fokussieren. Und ganz wichtig: Dazu gehört eine gehörige Portion Authentizität, mein Lieblings-Stolperwort, Authentizität, weil du authentisch sein musst. Beziehungsweise, wenn du nicht weißt, wie du authentisch sein solltest, dann sei so authentisch, wie es der Zielgruppe gefällt. Ein ganz simples Thema. Es gibt natürlich immer Augenblicke, wo man nicht immer hundertprozentig authentisch sein kann oder auch nicht authentisch sein will.

Und niemand verlangt, dass du irgendwie Bilder und Videos von dir postest, wie du mit einer Dose Bier im Pool liegst. Machen auch manche, aber ich würde es nicht empfehlen, auch wenn es superauthentisch ist. Natürlich verbiegt man sich immer ein Stück weit, um letztendlich in der Zielgruppe anzukommen. Aber wenn du festgestellt hast, was in der Zielgruppe authentisch funktioniert, und hier „authentisch“ mal in Gänsefüßchen, also Anführungszeichen, wenn du herausgefunden hast, wie das funktioniert, authentisch zu sein für die Zielgruppe, damit die sagen, der oder die, das finde ich gut, wie die Person sich verhält, nicht, so möchte ich auch sein wie die, aber ich finde das gut, wie die Person sich verhält, also schaue ich mir vielleicht von der Person mal ein bisschen was ab. Das ist ein superwichtiger Faktor, wie du entsprechend dafür sorgen kannst, dass du tatsächlich authentisch wahrgenommen wirst, nämlich es sollte definitiv zur Zielgruppe passen deine Authentizität. Du kannst so authentisch sein, wie du willst, wenn die Zielgruppe sagt, das spricht mich nicht an, dann bringt das nichts. Das ist immer so die Kehrseite von Authentizität.

Fokussiere dich auf die Interessen deiner Zielgruppe

Wenn du es draufhast und wirklich weißt, was die Zielgruppe auch von dir hören möchte, wenn du auch in der Zielgruppe drin bist – und das ist auch ein wichtiges Thema, was auch in meiner Social-Media-Marketing Masterclass rankommt – dieses Thema authentisch sein, bringt nur was, wenn es auch wirklich passt zur Zielgruppe. Wenn es überhaupt nicht passt und wenn du die Zielgruppe verfehlst, dann kannst du authentisch sein, wie du willst, wenn es niemanden anspricht, dann haut es nicht hin. Trotzdem macht es Sinn zu versuchen, für die Zielgruppe authentisch zu sein und dann noch auf die Zielgruppe zu fokussieren. Alle anderen blendest du aus. Also es macht keinen Sinn zu sagen, ich bin jetzt mega-authentisch, aber irgendwie nicht für die Zielgruppe. Sondern es macht Sinn, dass du sagst, ich versuche so zu sein, dass es in der Zielgruppe ankommt. Wenn es so authentisch ist wie du auch sonst bist, dann wunderbar. Kein Thema. Also wenn deine Authentizität das ist, was die Leute auch von dir sehen wollen in der Zielgruppe, in der Nische, wunderbar, warum nicht?

Aber du kannst nicht verlangen oder du kannst nicht davon ausgehen, dass die Leute deine Authentizität hochloben und sagen, das ist super, wenn es sie gar nicht interessiert. Das haut nicht hin. Also authentisch sein haut nur hin, wenn es auch die Leute wirklich interessiert. Und auch da wieder, ganz wichtiger Faktor, du suchst in Social Media nicht nach Freunden, du suchst nach Kunden. Das heißt, du musst dich schon ein bisschen verbiegen, deine Authentizität sollte schon dazu passen. Wie eben gesagt, wo du aktiv sein willst. Denn natürlich, du suchst ja auch Reichweite oder du suchst Gleichgesinnte und so weiter, aber letztendlich suchst du ja Leute, wenn du Social-Media-Marketing als Marketingkanal benutzt, suchst du ja Leute, denen du irgendwas verkaufen kannst, die du als Lead generieren kannst, die du in Webinare reinholen kannst und so weiter und so fort.

Das heißt, du suchst nach Kunden und nicht nach Freunden. Das heißt diese Fokussierung auf die Kunden in der richtigen Nische, die auch das, was du machst, gut finden, das wird dafür sorgen, dass du wesentlich freier agieren kannst. Diese Fokussierung macht dich wirklich entspannter, du bist nicht mehr so gehemmt, weil du weißt, dass du in einer bestimmten Zielgruppe dich soundso verhalten kannst, und das funktioniert. Statt herausfinden zu wollen, was überhaupt möglich sein könnte. Klar, wenn du gerade erst anfängst, dann geht’s darum, dass du letztendlich auch herausfindest, in welcher Zielgruppe was funktioniert. Aber sobald du herausgefunden hast, was funktioniert, sobald dieser Punkt erreicht ist, ist das wirklich deine Blaupause. Und dann solltest du auch es tunlichst vermeiden, daran noch irgendwas zu ändern. Also das System, wenn du ein System für dich gefunden hast, was von der Vermarktung für dich, dein Produkt, deinen Kurs, dein Podcast, dein E-Book, was auch immer, wenn das funktioniert, dann solltest du auch genauso in diesem System drinbleiben.

Entwickle eine Social Media Strategie und bleibe ihr treu

Und dann versuchen, was kannst du letztendlich von außen gucken, beispielsweise beim Traffic, wie du es ändern kannst. Aber das System sollte entsprechend dann gleichbleiben, denn du kannst dich auf das fokussieren und auf das konzentrieren, was wirklich wichtig für dich ist, nämlich: Du fokussierst dich auf Kunden. Du fokussierst dich auf eine Nische, auf einen begrenzten Bereich von Leuten. Glaub mir, es gibt sehr viele Nischen, die trotzdem ganz, ganz groß sind, auch wenn sie letztendlich ein bestimmtes Themengebiet umfassen. Aber das ist ein wichtiger Faktor. Du kannst dich auf das konzentrieren, was wichtig ist, und wenn du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich wichtig ist, dann kannst du auch alles andere ausblenden. Und das bringt dich gar nicht erst in diese prekäre Situation, dass du in Social Media irgendwas machen musst, um letztendlich auch irgendwas zu erreichen. Wenn du ganz genau weißt, was du tun sollst, wenn du also eine Strategie hast, wenn du einen Prozess hast, wenn du eine Checkliste hast und wirklich sagen kannst, das und das und das machst du jetzt, dann haut es entsprechend auch hin.

Wenn das dir nicht so ganz plausibel ist, was ich meine, ganz simpel: Likes und Co. zahlen nicht deine Rechnungen. Aber Sales tun das. Also: Wenn du was verkaufst, Produkt, Dienstleistungen, Seminar, was auch immer, das zahlt deine Rechnung. Wenn du unglaublich viele Likes hast, dann zahlt das deine Rechnungen nicht. Wichtiger Faktor, den du entsprechend im Auge behalten musst. Denn es gibt da draußen ganz viele Leute, die entsprechend sagen, ich bin Influencer, ich habe unendlich Follower, ich habe Mega-Reichweite, und wenn dann mal wirklich was verkauft werden soll, wenn es hart auf hart kommt, dann funktioniert das nicht. Da fragt man sich natürlich: Wozu habe ich jetzt 50.000 Follower, wenn davon niemand kauft? Ganz wichtiger Faktor. Das darf nicht passieren.

Das heißt, da musst du letztendlich darauf achten, dass du in der Lage bist, das, was du in Social Media machst, auch wirklich in bare Münze umzuwandeln. Es sei denn, du machst das als Hobby. Klar, wenn du es als Hobby machst, okay, aber bei mir geht’s ja um Kunden, Anfragen und Kunden generieren in Social Media. Das ist das Interessanteste aus meiner Sicht. Und auch all die Leute, die auf mich zukommen, sagen: Ja, das finden wir interessant. Also es geht darum Kunden zu gewinnen. Und natürlich kann ein Aspekt der Kundengewinnung sein, dass du erst mal diese Kunden lange Jahre als Follower hast bei Facebook, bei Instagram, bei LinkedIn oder auch bei TikTok. Das kann auf jeden Fall sein, keine Frage. Aber, und das musst du dir ganz klar immer überlegen: Ist das wirklich das Endziel? Also: Ist es dein Ziel, am Ende wirklich nur viele Follower zu haben, oder möchtest du lieber Leute haben, die bei dir zumindest irgendwo in irgendein System eingetragen sind, Newsletter oder ähnliches, wo sie entsprechend wirklich Gas geben und wo sie auch von dir letztendlich als bespielbare Kunden-Zielgruppe genutzt werden können, um damit Geld zu machen, um damit Sales zu generieren?

Follower in Kunden umwandeln

Denn darum geht’s ja letztendlich, dass du Sales generieren möchtest. Wenn es ein Hobby ist, dann ist es auch okay, aber dann bist du wahrscheinlich hier in meinem Podcast falsch, weil es hier schon darum geht, Systeme zu entwickeln, um die Leute letztendlich dann mit deinen Inhalten so zu bespielen, dass sie irgendwann mal Kunde werden von dir. Und diese Likes und Co. zahlen halt deine Rechnungen nicht. Das ist auch so ein Mindset-Thema. Ich weiß natürlich, dass das total geil ist, wenn du 50.000 Follower hast bei Instagram und alle liken und schreiben dir: Ich finde das so toll, was du machst. Kriege ich auch andauernd solche Nachrichten. Und das ist auch super und ich mach das ja auch gerne, auf jeden Fall, und ich freue mich, wenn ich so ein Feedback bekomme von Leuten, die sagen: Ich finde das toll, was du machst. Das ist super. Also das wertschätze ich und ich finde es klasse, dass es Menschen gibt, die die Dinge, die ich mache, gut finden, auf jeden Fall.

Aber ich könnte es nicht machen, wenn ich nicht auch davon leben würde und mein Team davon bezahlen könnte und mein Office davon bezahlen könnte und die ganzen Tools davon bezahlen könnte und die Werbung bezahlen könnte. Wenn ich das alles nicht machen könnte, dann würde es das so nicht geben. Und deswegen musst du irgendwann letztendlich dir klarwerden, dass du Geld verdienen musst auch mit Social Media. Und das kannst du besser machen, wenn du dich auf das konzentrierst, was wirklich wichtig ist in einer ganz konkreten Nische, fokussiert auf eine Zielgruppe mit der Art und Weise, der Authentizität, die in der Zielgruppe auch wirklich funktioniert. Denn es allen recht zu machen, kostet sehr viel Zeit. Du verstrickst dich in sinnlose Diskussionen, es kommen Energievampire, die musst du ignorieren. Deswegen sage ich immer so: Nicht ärgern, sondern wundern! Denn, und das ist ein ganz wichtiger Faktor, wenn du wirklich versuchst, es allen Leuten recht zu machen, dann wird genau der Fall eintreten, der auch bei mir gelegentlich eintritt, wenn ich in meiner Facebook Gruppe zum Beispiel Sachen diskutiere, die jetzt nicht so spezifisch sind, die eher breitgefasst sind.

Dann kommen auch Leute dazu, die in der Gruppe sind, und das ist auch okay, dass sie da sind, die aber dann irgendwie die Diskussion letztendlich auf so eine Ebene ziehen, die letztendlich überhaupt nichts bringt. Oder auch bei Instagram, wenn ich Kommentare bekomme von Leuten, die überhaupt nichts zur Sache tun, sondern die irgendwie nur da ein Fass aufmachen wollen, da gehe ich gar nicht mehr drauf ein, das ignoriere ich, das lasse ich links liegen, weil ich weiß, das bringt mir gar nichts. Ich fokussiere mich lieber auf die Leute, wo ich sehe, die kommentieren sinnvoll, die engagieren sich in der Diskussion, die bringen da wirklich coole Argumente rein und so weiter. Alles andere sage ich mir so: Ja okay, gut, dann werde hier halt deinen Kram los und dann fühlst du dich besser, keine Ahnung, ob du dich besser fühlst. Ist mir auch egal. Mir geht’s darum, die Leute zu erreichen, die tatsächlich sich wirklich lohnen für mich und mein Business, und das sind meistens nicht die, die endlos rumdiskutieren.

Überwinde dein Naturell, es allen recht machen zu wollen

Denn, und das musst du auch mal in deinen Kopf reinkriegen, die Leute, die in Social Media wirklich den ganzen Tag unterwegs sind, da posten und diskutieren und ohne Ende irgendwas erzählen, also wirklich nonstop, die haben wahrscheinlich zu viel Zeit. Und wenn sie zu viel Zeit haben, haben sie wahrscheinlich zu wenig zu tun. Und wenn sie zu wenig zu tun haben, haben sie wahrscheinlich keine Kunden. Das ist einfach so. Das heißt, mit solchen Leuten dich rumzuschlagen, das wird dich nicht so weit bringen in deinem Social-Media-Alltag. Deswegen mein Tipp immer, ganz wichtig: Nicht so viel auf diese breite Masse gehen, sondern schon gezielt gucken: Wen hast du da bei dir in der Nische? Welche Follower tun sich hervor? Welche Leads sind interessant für dich? Und die dann wirklich gezielt erreichen und die dann wirklich gezielt anpacken, damit das Ganze entsprechend auch für dich wirklich funktioniert.

Ich kann es dir aus Erfahrung sagen, dass es nicht funktioniert, wenn du versuchst, es allen recht zu machen. Das klappt einfach nicht. Das bringt nichts. Also tatsächlich, so paradox das klingt, du hast mehr davon, wenn du dich auf weniger fokussierst. Denn auch mit dieser gesparten Energie, ich sage immer so Energievampire und Co., ist auch so ein Begriff aus der Persönlichkeitsentwicklungs-Branche, ja, das gibt es, das sind Leute, die einfach dir auf die Nerven gehen und das bringt auch nichts. Du drehst dich im Kreis und du kommst nicht vorwärts. Diese Leute zu ignorieren, macht auf jeden Fall Sinn. Ich sage immer, nicht ärgern, sondern wundern. Also ärgere dich nicht darüber, warum die irgendwie dumme Kommentare schreiben, sondern wundere dich und gehe dann zur Tagesordnung über, die hoffentlich bei dir einem festgelegten Prozess und einer Struktur folgt. Und dann kannst du mit dieser gesparten Energie noch mehr Fokus haben, noch fokussierter sein und dann werden auch die Ergebnisse besser.

Bei allem, was du tust, musst du genau so vorgehen. Denn wenn du das machst, dann hast du mehr Energie. Ist ganz simpel. Also diese Fokussierung auf weniger sorgt dafür, dass du mehr Energie hast. Das heißt, je besser dein Prozess ist in Social Media, je besser deine Strategie ist, je ausgefeilter die ist, je strukturierter du arbeitest, desto besser wirst du arbeiten können und desto erfolgreicher wirst du sein. Aber du brauchst einen klaren Prozess, du brauchst eine klare Struktur und du musst wissen, wo es langgeht. Und eine ganz einfache Hilfestellung, die du immer nehmen kannst, nicht nur in Social Media, auch anderswo, ist einfach das Thema, stelle dir die Frage: Wird es durch das, was ich tue, besser oder einfacher? Oder wird das, was ich tue, durch das, wie ich es tue, besser oder einfacher? Stammt abgewandelt aus „The One Thing“, bestes Buch der Welt. Wenn du das gelesen hast, brauchst du eigentlich keine weiteren Businessbücher mehr. Also wird das, was ich tue, durch das, was ich tue, besser oder einfacher für dich?

Hebe dir deine Energie für die richtige Zielgruppe auf

Und wenn du feststellst, das, was ich hier tue, mein Social-Media-Marketing, dass ich auf jeden Honk hier eingehe und mit allen diskutiere, das bringt mir eigentlich gar nichts, weil ich 3 Stunden am Tag verdaddele, um irgendwas zu kommentieren. Und am Ende bin ich fertiger als vorher. Also das bringt dann für dich so in der Form nichts. Also hör auf damit! Stattdessen überlege dir: Wie kannst du fokussierter sein? Wie kannst du eine fokussierte Strategie entwickeln? Wie kannst du Strukturen haben und Prozesse, die dafür sorgen, dass du letztendlich schneller, effektiver und besser vorwärtskommst? All solche Sachen solltest du dich fragen. Das ist wichtig, damit du vorwärtskommst. Und die ganzen anderen Dinge, die dich nicht vorwärtsbringen, die solltest du wirklich ausgrenzen, aussieben und dafür sorgen, dass das Ganze für dich einfach einfacher wird. „Einfach ist zu kompliziert!“ hat ein guter alter Bekannter von mir mal gesagt, sagt er immer noch.

Hat übrigens ein neues Buch am Start, kann ich sehr empfehlen. Das neue Buch von Ralf, Ralf Schmitz. Ist sehr interessant, sehr amüsant und auch sehr lehrreich. Eine gute Abendlektüre. Und von dem stammt der Spruch „Einfach ist zu kompliziert!“. Und das stimmt auch und das musst du auch machen. Und diese Fokussierung auf die Zielgruppe, das ist genau das, was dafür sorgt, dass du einfacher und schneller und effektiver vorwärtskommst. Also ich drehe mich im Kreis, ich wiederhole mich. Du siehst, es ist ein wichtiges Thema für mich, das mir sehr am Herzen liegt, das ich dir wirklich mitgeben möchte, dass du da Strukturen, Prozesse, Strategien und so weiter entwickelst, damit du besser und schneller vorwärtskommst. Wenn du willst, dass ich dich dabei unterstütze, dann helfe ich dir gern dabei. Also ich helfe dir gerne dabei, dein Social-Media-Marketing so zu optimieren, damit du in Zukunft tatsächlich exakt die Leute (Fokussierung!) in deiner Zielgruppe erreichst, für die deine Produkte und Dienstleistungen perfekt geeignet sind, und die auch bereit sind, deine Preise zu zahlen.

Gehe einfach auf bjoerntantau.com/termin, trag dich dort ein für ein kostenloses strategisches Erstberatungsgespräch bei mir oder mit mir und ich kann dir genau verraten, wie du die richtigen Social-Media-Marketing Methoden in deinem Geschäft implementierst, damit du als Selbstständiger, Selbstständige, Unternehmer, Unternehmerin oder Leiter, Leiterin einer Marketingabteilung schneller und besser skalieren kannst und deine Ziele mit Social-Media-Marketing viel effizienter und deutlich effektiver erreichst. Also bjoerntantau.com/termin, melde dich bei mir, bewirb dich jetzt auf das kostenlose Beratungsgespräch. Und wir hören uns dann wieder in einer weiteren Folge meines Podcasts oder, viel besser, direkt im Beratungsgespräch. Und bis dahin wünsche ich dir weiterhin alles Gute!

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Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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