5 Wege, Social Media Algorithmen zu überlisten

Spektakuläre Abkürzungen sind genau dein Ding? Und du willst der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein? Dann hast du ganz sicher schon Geld für vermeintliche Hacks ausgegeben, die dir so präsentiert wurden, als könntest du damit jedes soziale Netzwerk dominieren, oder? Das Problem kenn ich. Die simple Wahrheit ist: Du kannst die Algorithmen der sozialen Netzwerke nicht „überlisten“ und es gibt auch nicht DEN ultimativen Hack. Was es allerdings gibt: Bewährte und vor allem funktionierenden Methoden, mit denen du dein Social Media Marketing verbesserst und mit denen deinen Ziel erreichst (ganz ohne Frust und dubiose Hacks)…

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5 Wege, Social Media Algorithmen zu überlisten

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Lies hier das Transkript zu dieser Folge…

Hi, hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Social-Media-Marketing Podcasts. Mein Name ist Björn Tantau und ich unterstütze dich dabei, deine Ziele mit Social-Media-Marketing sicherer, zuverlässig und schneller zu erreichen. In der heutigen Folge sprechen wir über „5 Wege, Social-Media-Algorithmen zu überlisten“. Wenn du mich schon längere Zeit hörst und mich kennst, dann weißt du, ich bin ein Fan von Untertiteln. Deswegen ist auch heute der Untertitel „Und warum das das Dümmste ist, was du tun kannst“. Also Social-Media-Algorithmen überlisten, was bringt das? Und wenn es nichts bringt, warum ist es so dämlich? Ich werde es dir in den nächsten 20 Minuten erklären. Bitte bleib also dran! Dann wirst du entsprechend wissen, was ich meine, und was du stattdessen tun sollst. Also das Überlisten von Social-Media-Algorithmen wird überall erklärt, gezeigt, propagiert. Es vergeht kein Tag, wo nicht der neueste Instagram-Hack kommt, der neueste Facebook-Hack, der neueste TikTok-Hack, was du alles machen kannst hier und da und hast du nicht gesehen. 

Dieses Verlangen, schnell und mit möglichst wenig Arbeit, denn nichts anderes ist ein Hack ja, schnell und mit möglichst wenig Arbeit vorwärts zu kommen, das ist natürlich bei den meisten Leuten sehr ausgeprägt. Und das kann ich auch verstehen. Also es geht nicht darum, dass ich jetzt sage, das ist ja totaler Schwachsinn. Ich kann schon verstehen, dass es Leute gibt, die sagen: Ich würde gerne schneller vorwärtskommen. Und es wäre toll, wenn es Möglichkeiten gäbe, um das Ganze so hinzubekommen, dass ich irgendwo auf einen Knopf drücken muss, dass ich irgendwo auf einen Button drücken muss und dass es dann entsprechend sofort funktioniert. So wird es ja auch immer gerne erzählt. Aber Problem: So einfach ist es halt nicht. Und das ist auch genau das, worum es heute in der Folge geht. 

Also bevor du dich hinsetzt und dir überlegst, wie kann ich jetzt einen Algorithmus überlisten, wie kann ich jetzt den Facebook-Algorithmus überlisten, wie kriege ich mehr Follower, mehr Likes, mehr Kommentare bei Instagram und so weiter, bevor du diese ganze Zeit investierst und dich hinsetzt und hier ein Video guckst und da ein E-Book kaufst und hier überlegst, was kann ich machen, wie wäre es denn, wenn du einfach einsiehst, dass es gar nicht möglich ist, den Algorithmus zu überlisten im klassischen Sinne? Denn etwas zu überlisten, würde ja heißen, dass du etwas tust, was derjenige, in dem Fall der Algorithmus, überhaupt nicht versteht. Quasi du machst etwas, was der Algorithmus noch nicht einordnen kann und dann funktioniert das. Das wäre die klassische Definition von Überlisten. Jetzt musst du immer eins ganz klar sehen. Also ich muss ein bisschen einen Schritt zurücktreten oder ein bisschen in die Vergangenheit gehen, um entsprechend dir zu erklären, warum ich über dieses Thema rede und reden kann. 

Algorithmen sind nicht dazu da, um überlistet zu werden

Ich persönlich habe ja früher auch sehr viel Suchmaschinenoptimierung gemacht. Ist lange her, mache ich auch nicht mehr, weil ich Social-Media-Marketing deutlich geiler finde und weil ich da einfach auch viel besser drin bin und da für meine Kunden die besseren Ergebnisse erziele. Also Überlisten war früher in der SEO-Branche, Suchmaschinenoptimierung gleich SEO, immer so dieses Katz- und Maus-Spiel zwischen dem Google Algorithmus und den SEOs, die entsprechend daran gearbeitet haben, wirklich den Algorithmus zu überlisten, Schwachstellen herauszufinden, wie das Ganze funktioniert, zu gucken, ob man das Ganze irgendwie, in Anführungsstrichen, „gamen“ kann, um da ein paar Pluspunkte rauszuholen. Da wurde wirklich viel Zeit verbrezelt und das hat auch früher in einem gewissen Maße gut funktioniert. Das Problem ist, dass diese Zeiten so ein bisschen vorbei sind. Sprich, wenn du heutzutage, nicht nur auf SEO bezogen, sondern natürlich auch und vor allem auf Social Media bezogen, wenn du heute losgehst und sagst, ich möchte das Ganze jetzt mal ein bisschen gamen, dann musst du wissen, dass das nicht mehr so einfach ist, wie es das früher mal war. 

Mit anderen Worten: Es ist deutlich schwieriger geworden bis hin zu unmöglich. Weil diese Algorithmen natürlich von Leuten gebaut wurden, von Leuten administriert werden, von Leuten überwacht werden und weiterentwickelt werden, die jetzt, wie soll ich sagen, die sind nicht auf den Kopf gefallen. Also bei Facebook zum Beispiel, also Facebook, Instagram und so weiter, da sitzen ja jetzt nicht irgendwelche Idioten und arbeiten dort. Da sitzen ja Menschen, die hochbezahlt sind, die haben universitäre Abschlüsse noch und nöcher. Ist alles jetzt nicht wirklich Voraussetzung dafür, aber die Leute haben das. Und das sind schon Menschen, die man sonst vielleicht bei der NASA findet. Und so intellektuell möglicherweise zu vergleichen mit Menschen, die damals bei der Mondlandung mitgearbeitet haben. Also durchaus Menschen, die was auf dem Kasten haben. Das heißt, um die jetzt zu überlisten im klassischen Sinne, da musst du relativ früh aufstehen, um es mal so ganz charmant zu sagen. 

Also so einfach wird es gar nicht werden, die zu „überlisten“. Du kannst es nicht sehen, ich mache jetzt hier „überlisten“ in Anführungszeichen. Deswegen ist das eigentlich Zeitverschwendung, sie zu überlisten. Und für dich ist es besser, wenn du diese Zeit nicht verschwendest und stattdessen andere Dinge tust, die letztendlich dafür sorgen, dass du langfristig erfolgreich bist. Dazu gleich 5 Beispiele. Anderes wichtiges Thema ist, dass wenn du immer wieder versuchst, die Algorithmen zu überlisten, dass das natürlich die Algorithmen, sprich, die Plattformbetreiber irgendwo mitbekommen. Wenn du zu oft dumm auffällst, weil du wieder irgendwelche komischen, dubiosen Sachen machen wolltest, irgendwelche shady Sachen machen wolltest, dann kann es durchaus sein, dass der Algorithmus irgendwann sagt: Du versuchst jetzt hier seit Wochen, uns irgendwie zu gamen, du versuchst ständig, uns übers Ohr zu hauen, jetzt haben wir keine Lust mehr und schmeißen dich raus. Das kann auch definitiv passieren. 

Algorithmen sind  eine eindeutige Handlungsvorschrift

Naja gut, darauf musst du entsprechend gefasst sein. Du musst entsprechend wissen, dass das passieren kann, dass wenn du gegen die Regeln spielst, dass du auch des Platzes verwiesen werden kannst. Genauso wie es im Fußball ist oder in anderen Sportarten, wo du auf einem Spielfeld stehst. Das kann passieren. Deswegen ganz wichtig: Das Überlisten von Algorithmen sollte nicht, ich wiederhole, sollte nicht dein Hauptantrieb sein, um in Social Media vorwärts zu kommen. Ich weiß, dieses ganz schnell Vorwärtskommen, dieses vermeintlich einfache Vorwärtskommen, das klingt verlockend, das wird verlockend. Aber es ist, wenn du es hintenraus betrachtest, eigentlich nicht wirklich das, was du dir wünschen kannst. Denn auf lange Sicht schadet es dir.

Das heißt, wenn du etwas langsamer vorwärtskommst, dafür aber dann dich an die Spielregeln hältst und das im Rahmen dessen, was möglich ist, für dich entsprechend, ja, wie soll ich sagen, für dich entsprechend nutzt und dich daran orientierst, dann wirst du langfristig gesehen, auf die lange Sicht, deutlich größere Erfolgschancen haben, als wenn du immer versuchst, den Algorithmus zu bescheißen, auf gut Deutsch gesagt. Das wird auf Dauer nicht funktionieren. Und wie gesagt, die Leute bei den sozialen Netzwerken, die kennen sich schon aus. Also das sind nicht Menschen, die irgendwie jetzt gerade so, keine Ahnung, irgendwie die High School oder den ersten Bildungsweg zu Ende gemacht haben und dann sagen: Ja, ich mach jetzt mal ein paar Algorithmen hier. Das sind hochmathematische, komplexe Zusammenhänge, die solchen Algorithmen zugrunde liegen. Und wenn die so einfach zu bescheißen wären, dann würde es auch Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok und Co. eigentlich gar nicht mehr geben. Das ist ganz wichtig fürs Mindset, dass du da entsprechend dranbleibst und dir überlegst: Was soll ich denn stattdessen machen, wenn ich keine Hacks benutzen kann? Weil die Hacks letztendlich auch nicht funktionieren, weil das alles letztendlich Grütze ist, weil es dich nicht vorwärtsbringt. 

Ist keine Grütze, aber auf Dauer bringt es dich nicht vorwärts. So kleine, schnelle Erfolge sind vielleicht mal drin, aber auf Dauer wird das letztendlich für dich nicht so funktionieren, wie du es gerne hättest. Deswegen, der zweite Teil vom Podcast heute, dass ich dir jetzt erzähle, was du stattdessen machen solltest. Und das fängt mit so ganz lapidaren Sachen an wie, dass du einfach dir überlegst: Was sind denn Dinge, mit denen sich meine Follower, meine Community tatsächlich freiwillig auseinandersetzt? Also welche Inhalte musst du haben bei Instagram, bei Facebook, bei LinkedIn, bei TikTok, mit denen sich die Leute wirklich auseinandersetzen, und zwar nicht so im Sinne von: Ich habe mir jetzt mal ein lustiges TikTok-Video angeschaut, da hampelt jemand rum. Hahaha! Witzig! Und dann wird es wieder vergessen. Sondern, dass du Leute wirklich in deine Produkt-, Dienstleistungs-, Personal-Brand-Welt entführen kannst. Dass sie wirklich sagen so: Wow! Krasser Content! Und heute schon wieder und morgen nochmal. 

Nur kurzzeitige Erfolge bringen dich auf Dauer nicht weiter

Wie gesagt, jeden Tag muss du nicht posten, aber so alle paar Tage sollte das schon sein, dass du regelmäßig am Start bist. Und dann letztendlich sagen: Alles klar! Ich sorge für Inhalte, wo Leute wirklich auch bereit sind, zu liken, zu kommentieren, zu teilen, das Ganze abzuspeichern, gerade bei Instagram sehr interessant das Abspeichern. Aber da musst du dir überlegen: Welche Inhalte habe ich denn, mit denen ich wirklich ein Zeichen setzen kann, mit denen ich wirklich eine Marke hinterlassen kann? Damit Menschen merken: Da steckt auch wirklich was dahinter. Denn wenn sie merken, da steckt was dahinter, dann sind sie auch sehr viel stärker bereit, sich mit dir zu beschäftigen. Wenn du einfach nur einer von vielen oder eine von vielen bist, der oder die das Gleiche macht, was 50 andere auch gemacht haben oder 50.000 andere gemacht haben, warum sollte dann jemand sich mit dir intensiver beschäftigen? Warum? Also sag‘s mir: Warum sollte er das tun oder sie? Das macht aus meiner Sicht überhaupt gar keinen Sinn. Und genau das wird auch passieren. Das heißt, die Person wird sagen: Alles klar! Schön und gut, aber das habe ich jetzt schon heute 15-mal gesehen. 

Das bringt mir jetzt nichts. Ich möchte jetzt mich mit der Person nicht beschäftigen. Und dieses Engagement, was du entsprechend über die Inhalte aufbaust, denn wenn du keine Inhalte hast, die gut sind, dann interagiert damit auch keiner, und wenn du keine Strategie hast, um die Leute zur Interaktion zu bringen, dann wird dein Account entsprechend auch nicht wachsen. Ganz simpel. Und das Wachstum ist essenziell, um die Reichweite zu erhöhen. Mehr Engagement gleich mehr Reichweite gleich mehr Wachstum. Und mit mehr Wachstum bekommst du entsprechend auch dann Leute auf dein Profil, die sehen, was du machst, die interagieren mit dir, und dann kannst du mit denen in Kontakt treten. Das ist nicht etwas, was ich mir so ausdenke, sondern das ist gerade heute wieder passiert, Zeitpunkt der Aufnahme ist gerade jetzt 12:33 Uhr, heute Vormittag um 11 Uhr habe ich einen neuen Kunden gewonnen, habe einen neuen Kunden quasi abgeschlossen, ins Onboarding gebracht, geht jetzt in ein, zwei Wochen los mit dem neuen Kunden. Zu einem relativ hohen Preis habe ich abgeschlossen. Aber diese Person kam über Instagram. 

Die kam über Instagram auf mein Profil und hat da mit mir angefangen zu kommunizieren. Ich habe sie entsprechend qualifiziert und dann nachher dafür gesorgt, dass ich sie auch abschließen kann. Das ist ein anderes Thema, wie das funktioniert. Aber das wäre nicht passiert, wenn mein Instagram-Account nicht nach außen hin so gewesen wäre, dass diese Person überhaupt sich erst mit mir befassen möchte. Das heißt, das muss funktionieren. Wenn das nicht hinhaut, dann klappt das nicht. Und dieses Befassen ist genauso wie der zweite Punkt, dass du mit deiner Community interagieren musst und ihr zeigen musst, dass sie dir wichtig ist. Das heißt, die Leute wollen schon natürlich bei dir auch interagieren, damit andere auf sie aufmerksam werden. Aber die meisten Menschen finden es gut, wenn du selber in der Lage bist, auch so weit dich zu engagieren mit deiner eigenen Community, dass du letztendlich mit denen in Kontakt trittst und dass die quasi sehen: Ah okay! Mein Kommentar wird gelesen, mein Kommentar wird wertgeschätzt und ich habe da jemanden, der sich mit mir auch beschäftigt. 

Verlasse dich auf bewährte und funktionierenden Methoden in Social Media

Ganz, ganz, ganz wichtig, dass du mit der Community interagierst und zeigst, dass sie dir wichtig ist. Diese Wertschätzung, Wertschätzung für die Menschen, die ihre Zeit, ganz krass gesagt, opfern, deine Inhalte zu konsumieren. Deswegen ist es mir auch so wichtig, dass ich beim Podcast zum Beispiel hier immer hochklassigen Content abliefere. Und 90 % der Menschen, die meinen Podcast rezensieren, die finden das ja auch so. Manchmal kommt jemand, wie letzte Woche, der sagt: Null Inhalt. Klar, man kann es nicht allen recht machen. Deswegen sage ich auch, ich erreiche lieber 50 % zu 100 %, als 100 % zu 50 %. Aber das ist der Punkt, warum ich hier jede Woche mich wirklich anstrenge und mir Mühe gebe, damit das hier eine gute Show wird. Weil das ja Leute sind wie jetzt du, der oder die grad zuhört, Menschen, die sagen: Ich knapse jetzt 20 Minuten Zeit ab und höre jetzt Björn Tantau zu über Social-Media-Marketing. Das ist ja auch Zeit, die man anderweitig nutzen könnte, zum Beispiel, um einen anderen Podcast zu hören. 

Oder um zu sagen, ich streiche jetzt mal die Hauswand oder ich putze mein Auto oder ich lese ein Buch oder ich gucke einen Film oder was weiß ich. Das heißt, diese Wertschätzung, die sollte man schon haben, und deswegen sollte man auch für die Community, egal wo man sie erreicht, bei mir erreiche ich einen sehr großen Teil über den Podcast, dass ich da entsprechend auch wirklich sage, ja, ich wertschätze das, wenn entsprechend auch Feedback kommt. Das ist beim Podcast nicht ganz so einfach. Wenn Facebook da in den nächsten paar Monaten die Audiofunktion ausrollt, die sie ausrollen wollen, dann wird es sicherlich spannender, dass man auch interagieren kann. Aber das ist der springende Punkt. Und wenn das nicht funktioniert, dann haut das letztendlich auch so nicht hin. Deswegen mit der Community interagieren und ihr zeigen, dass es dir wichtig ist. Das schließt übrigens den dritten Punkt mit ein, die eigenen Follower in den Mittelpunkt stellen und nicht dich selbst. Ganz, ganz wichtig. Also Ego abschalten beziehungsweise um zwei Stufen nach hinten packen. Es ist extrem viel wichtiger, dass die Leute merken, dass sie im Mittelpunkt deines Social-Media-Marketings sind und nicht du selber. 

Das heißt, alles das, was du tust, solltest du für die Menschen machen, die dir folgen, und nicht für dich selber. Natürlich kommt es nachher auf dich selber an, weil du, wenn du zum Beispiel so wie ich eine Beratungsdienstleistung am Start hast, dass du dann entsprechend sagst: Ich zeige dann den Leuten, wie es funktioniert. Das heißt, da geht’s schon um mich. Aber im Prinzip möchte ich ja die Probleme der anderen lösen. Ich möchte ja dafür sorgen, dass die anderen erfolgreicher werden. Ich möchte dafür sorgen, dass die anderen ihre Probleme abstellen können und dass sie Erfolgserlebnisse haben. Das heißt, mir geht’s darum, dass andere Menschen erfolgreich werden. Denn wenn andere Menschen erfolgreich werden, dann bin ich auch erfolgreich. So einfach ist das. Aber dieses Ego musst du erst mal abschalten. Das heißt, du musst deine Follower in den Mittelpunkt stellen und nicht dich selbst. Ganz simpel. Wenn du nur dich selber in den Mittelpunkt stellst, wenn du sagst, ich, ich, ich, und ich bin der Geilste und ich bin die Tollste und so weiter und sofort, dann haut das nicht hin. Ja, die Leute wollen von dir auch mal ein paar persönliche Sachen sehen, ein paar Stories, wo du entsprechend dich zeigst. 

Baue dir eine langfristige und beständige Community auf

Aber im Großen und Ganzen muss es ganz klar so sein, dass die Follower im Mittelpunkt sind, denn sonst haut das Ganze nicht hin. Das ist einfach so. Also da musst du schon ein sehr, sehr, sehr, sehr, sehr berühmter Promi sein, so was weiß ich, Kardashian oder irgendwas, dann haut das Ganze vielleicht hin. Aber um der Person Willen schauen die meisten Leute nicht zu. Die meisten Leute versprechen sich davon einen persönlichen Mehrwert und das solltest du auf jeden Fall bieten. Deswegen fokussiere dich auf die eigenen Follower und pack die in den Mittelpunkt und nicht dich selber. Wenn du das machst, dann kannst du auch die Probleme der Zielgruppe lösen und wirklich weiterhelfen. Und das ist dieser Faktor, warum es natürlich auch wichtig ist, solche Sachen wie ich zu machen, einen Podcast zu produzieren. Im Prinzip solltest du nicht zu viel herausgeben von deinem Know-how, weil dann die Gefahr besteht, dass die Leute entsprechend alles von dir gratis konsumieren wollen und dass du sie auch dann entsprechend dazu erziehst, dass sie von dir nur gratis konsumieren wollen. 

Das ist auch nicht so gut. Da habe ich so meine Erfahrungen mit. Aber es macht schon Sinn, dass du ein bisschen was rausgibst, gerne so auf einer Metaebene, nicht zu oberflächlich, aber auch nicht zu tief. Das heißt, man muss schon mit dir sprechen müssen, um jetzt herauszufinden, wie es denn wirklich funktioniert. Das heißt, wenn du ganz viel rausgibst, ist das falsch, wenn du ganz wenig rausgibst, ist auch nicht so cool. Du musst quasi die goldene Mitte finden. Aber du musst auf jeden Fall eins erreichen, du musst bei den Leuten im Kopf das Ziel haben, dass du da drin bist im Kopf, und dann entsprechend, dass die wissen, ah okay, diese Person, ob nun Björn Tantau oder wer auch anders oder du entsprechend, kann das Problem der Zielgruppe, also mein Problem lösen und mir weiterhelfen. Das ist ein ganz wichtiger Faktor. Wenn die Menschen sehen, dass du ein Problem wirklich lösen kannst, und wenn sie nachher merken, du löst das Problem auch tatsächlich und du machst sie erfolgreich, dann wirst auch du wieder erfolgreich. Ganz simples Prinzip. 

Das heißt, alles was du in Social Media tust, sollte schon auf zwei Sachen einzahlen. Erstens, dass du den Leuten klarmachst, dass du der oder diejenige bist, der oder die das Problem lösen kann. Und entsprechend dich auch so verhalten, also Expertenstatus transportieren. Und natürlich auch entsprechend dich so verhalten, dass du den Leuten schon erklärst: Wenn du jetzt die Lösung haben willst, die 100-prozentige Lösung, dann komm bitte zu mir, ruf mich an, schreib mir eine E-Mail, schreib mir eine Nachricht über WhatsApp, was weiß ich. Um dann letztendlich mit denen in Kontakt zu treten. Das ist ein ganz wichtiger Faktor. Das heißt, den Leuten muss klar sein: Da ist jemand, der kann mein Problem lösen und der kann mir weiterhelfen. Und wenn du das schaffst, das bei den Leuten zu implementieren im Kopf, dann wird alles andere relativ einfach werden. Dann wirst du auf jeden Fall nicht mehr das Problem haben, dass die Leute sagen: Ich weiß gar nicht, was jetzt Phase ist. Ich weiß nicht, wofür du stehst. Und so weiter und so fort. Das heißt, das alles wird nicht passieren. Aber dafür musst du natürlich ein bisschen was tun und kannst nicht einfach davon ausgehen, dass das dir zufliegt. 

Erarbeite dir deinen Erfolg, indem du Content mit Mehrwert bietest

Denn zufliegen tut dir entsprechend überhaupt gar nichts. Du musst für alles was tun. Und das kriegst du hin, wenn du dieses fünfte Thema auch auf dem Schirm hast und dich nicht wie ein lebendiger Werbeprospekt gerierst. Also wenn du nicht wie eine Werbung agierst und stattdessen offen, natürlich und authentisch bist. Keine Frage, es soll schon so sein, dass du entsprechend sagst: Ich möchte Social Media nutzen, um die Leute auf mich aufmerksam zu machen. Ich möchte via Social Media verkaufen. Aber das haut nicht hin, wenn du ständig nur ein schlechtes werbliches Posting nach dem nächsten rausballerst, von Werbeanzeigen mal gar nicht zu sprechen. Das funktioniert so leider nicht. Das heißt, du musst dir schon überlegen: Welche Möglichkeit habe ich jetzt, um das Ganze so zu gestalten, dass es wirklich gut funktioniert? Dass die Menschen sehen: Der macht zwar oder die macht zwar ab und zu mal ein bisschen Werbung, aber im Prinzip ist das eine Person, die mir auf jeden Fall helfen kann, die mir helfen möchte. 

Es macht Spaß, dieser Person zuzuschauen. Es macht Spaß, den Content zu lesen. Es macht Spaß, mit der Person zu interagieren. Und so weiter und so fort. Das sind die Punkte, die du beachten musst, damit du in Social Media nachhaltig auf dich aufmerksam machen kannst. Und auch, wenn du Werbung schaltest später, oder wenn du schon Werbung schaltest, auch dann musst du entsprechend dafür sorgen, dass das Ganze funktioniert. Denn wenn du es nicht tust, hast du das große Problem, dass die Leute entsprechend dich nicht als das sehen, was du eigentlich sein könntest. Das heißt, du lässt da viel Potenzial auf der Straße liegen. Du sorgst dafür, dass du möglicherweise nicht so erfolgreich sein könntest, wie es möglich wäre. Und du sorgst letztendlich auch dafür, dass du in einem möglicherweise falschen Licht dargestellt wirst und dass dein Image nachhaltig darunter leidet. Und das ist natürlich etwas, was nicht so gut ist. Das heißt, das wollen wir logischerweise für dich, wenn es geht, vermeiden. 

Deswegen nimm dir die Tipps aus diesem Podcast heute zu Herzen und versuche, dafür zu sorgen, dass du all das Ganze befolgst. Und wenn du sagst, schön und gut, aber ich komme nicht vorwärts, ich brauche Unterstützung, wenn du das haben möchtest von mir, also Unterstützung, um dein Social-Media-Marketing so zu optimieren, damit du in Zukunft tatsächlich genau die Leute in der Zielgruppe erreichst, für die deine Produkte und Dienstleistungen perfekt geeignet sind und die auch bereit sind, deine Preise zu bezahlen, dann gehe jetzt auf bjoerntantau.com/termin, trag dich dort ein für ein kostenloses strategisches Erstgespräch bei mir oder mit mir, und ich kann dir genau verraten, wie du die richtigen Social-Media-Marketing Methoden individuell in dein Geschäft implementieren musst, damit du als Selbstständiger, Selbstständige, Unternehmer, Unternehmerin oder Leiter, Leiterin einer Marketingabteilung schneller und vor allem besser skalieren kannst, und deine Ziele mit Social-Media-Marketing effizienter und effektiver erreichst. 

Also bjoerntantau.com/termin, melde dich bei mir, bewirb dich jetzt auf das kostenlose Erstberatungsgespräch. Wir hören uns dann wieder in einer weiteren Folge meines Podcasts oder viel besser, direkt im Beratungsgespräch. Und bis dahin wünsche ich dir alles Gute. 

bjoern-tantau-social-media-marketing

Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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