Der beste Weg, Leads in Social Media zu generieren

Deine Zielgruppe ist nicht in Social Media aktiv? Bitte glaub mir: Das stimmt nicht! Bei Facebook sind 30 Millionen Menschen in Deutschland pro Monat aktiv, bei Instagram über 20 Millionen und bei LinkedIn um die 17 Millionen. Und da soll DEINE Zielgruppe nicht dabei sein? Das ist schon rein statistisch völlig unwahrscheinlich. Tatsächlich aber wahrscheinlich ist, dass du es bisher einfach nicht geschafft hast, deine Zielgruppe in Social Media zu finden, korrekt anzusprechen und/oder Neukundenkontakte (auch bekannt als „Lead“) zu generieren. In dieser Folge erfährst du, was du tun musst, um dir dafür ein funktionierendes System aufzubauen…

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Deutschlandweit gibt es 30 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen bei Facebook, 20 Millionen bei Instagram und 17 Millionen bei LinkedIn. Es ist quasi unmöglich, dass deine Zielgruppe nicht in Social Media unterwegs ist, also kannst du sie auch mit Social Media Marketing erreichen.

Es ist tatsächlich so, dass die Zahlen sowohl von Facebook, als auch von Instagram oder LinkedIn so ermittelt werden, dass dort konkrete Zeiträume berücksichtigt werden. Das bedeutet: Wenn sich jemand bei Facebook oder Instagram in einem Zeitraum von 28 Tagen anmeldet, etwas kommentiert, postet oder likt, dann gilt diese Person als aktiv (einfach weil sie es ist). Die Leute, die überhaupt nicht aktiv sind, oder das ganze nur passiv nutzen, fallen aus der Zählung raus.

Das bedeutet für dich, dass du Social Media wunderbar nutzen kannst, um Leads zu generieren und diese in Kunden umwandeln kannst. Leider scheitern die meisten Leute schon bei dem Thema Leads, denn viele wissen einfach nicht, was sie tun müssen, um diese zu generieren. Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass es in Social Media ausschließlich um Mehrwert geht. Das Problem damit ist, dass 1. jeder etwas anderes darunter versteht und 2. nur Mehrwert alleine dich nicht weiterbringt. Wichtig ist, dass du aus der Masse herausstichst. Tust du das nicht, dann gehst du in der Menge unter und niemand wird merken, dass du überhaupt da bist.

Mehrwert ist nicht gleich Mehrwert

Du musst dir überlegen, ob du dein strategisches Marketing wirklich nur auf Mehrwert legen willst, oder ob du aus der Masse hervorstichst und den Leuten signalisierst, dass du dich auskennst. Wichtig ist, dass du dich selbst in Stellung bringst und deiner Zielgruppe zeigst, dass du ihre Probleme lösen kannst. Dafür musst du natürlich deine Zielgruppe kennen und ansprechen.

Wenn du herausgefunden hast, wer deine Zielgruppe ist und welche Probleme sie haben, musst du ihnen einen Lösungsansatz bieten, der ihnen bei einem Teil der Lösung hilft. Der Ansatz deiner Lösung sollte so interessant sein, dass die Zielgruppe bereit ist, sich damit zu beschäftigen. Ein gutes Beispiel hierfür ist E-Mail Marketing in Verbindung mit Social Media.

Diesen Weg kannst du nutzen, um damit einen Lead Magneten anzubieten, den sich dann interessierte Leute besorgen können und dann in deinem Funnel landen. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, damit die Leads sich bei dir melden, um etwas zu kaufen, oder ein Gespräch zu buchen. Dein Lösungsansatz sollte dabei aber immer im Vordergrund stehen – und zwar ohne, dass du vorab alles verrätst.

Du bereitest 80 bis 90% eines Lösungsweges vor, damit die Person, die sich potentiell für dein Angebot interessiert, erkennt, dass du ihr helfen kannst. Die letzten 20 oder 10% geht dann dein potenzieller Kunde, indem er sich in deinem Lead Magneten einträgt oder in irgendeiner Form mit dir in Kontakt tritt.

Eine gesunde Mischung aus Problemschilderung und Lösungsansatz

Du darfst nicht überhaupt nichts geben, aber du darfst auch nicht alles geben! Finde die goldene Mitte und dann hast du einen guten Weg, um in Social Media Leads zu generieren. Diese Vorgehensweise funktioniert organisch, aber auch mit bezahlten Anzeigen.

Wenn du eine Beratungsdienstleistung anbietest, oder ein höherpreisiges und erklärungsbedürftiges Produkt, musst du mit den Leuten ins Gespräch kommen. Andernfalls ziehen sich die Leute ihre Lösung aus deinem Mehrwert und das bringt dich nicht voran. Du brauchst Leute, die wissen, dass sie Problem XY haben und dass du ihnen helfen kannst und sie dir Fragen stellen können. Bietest du die komplette Lösung vorab schon an, brauchen sie dich nicht mehr fragen.

Du musst die Probleme deiner Zielgruppe kommunizieren und die Lösungen in Petto haben, der Rest ergibt sich dann. Dafür brauchst du eine gute Strategie, Prozesse und Systeme, damit deine Ergebnisse zufriedenstellend sind.

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Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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