5 typische Fehler, die dein Social Media Marketing sabotieren

Trittst du mit deinem Social Media Marketing auf der Stelle? Dann machst du höchstwahrscheinlich einen oder mehrere typische Fehler, die dich daran hindern, so erfolgreich zu sein, wie es eigentlich möglich wäre. Social Media Marketing ist sehr komplex und es reicht nicht mehr, einfach nur „auf Facebook“ oder „auf Instagram“ zu sein. Heutzutage musst du dich von der Masse abgrenzen, eine eigene Marke sein und deine Community nachhaltig davon überzeugen, dass du die richtige Person bist, die die Probleme deiner Zielgruppe lösen kann. Welche Fehler du also unbedingt vermeiden musst und was du stattdessen tun solltest, das verrate ich dir in dieser Folge des Podcasts…

5 typische Fehler, die dein Social Media Marketing sabotieren

5 typische Fehler, die dein Social Media Marketing sabotieren

Hör dir diese Episode jetzt an…

…und abonniere den Podcast

Apple Podcasts
Spotify
Google Podcasts
Android
Stitcher
Deezer
Alexa Skill

Shownotes

Vereinbare dein kostenloses Erstberatungsgspräch

Lies hier das Transkript zu dieser Folge

Hey, hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge meines Social Media Marketing Podcasts. Ich bin Björn Tantau und bei mir geht’s heute um fünf typische Fehler, die dein Social Media Marketing sabotieren, respektive kaputtmachen. Kaputtmachen ist ein etwas harter Ausdruck, sabotieren ist ein bisschen charmanter, aber im Endeffekt kommt es aufs Gleiche hinaus. Welche fünf Fehler das sind und wie du sie vermeiden beziehungsweise was du stattdessen tun kannst, darum geht’s jetzt in den folgenden 20 Minuten. Nummer eins der fünf Fehler ist: Du hast keine klare Positionierung. Ohne Positionierung in Social Media stehst du für alles Mögliche. Dein Bauchladen, den du da mit dir rumträgst, ist aber genau das Problem, denn wenn du alles ein bisschen kannst, dann kannst du nichts so richtig gut. Das ist etwas, was potenzielle Kunden merken. Das wird deutlich, wenn du nicht der Experte bist auf diesem einen Gebiet. #00:00:57.0#

Na klar, logisch als Experte auf einem Gebiet musst du auch andere Dinge hier und da so ein bisschen können, aber wenn du Experte bist für Suchmaschinenoptimierung, dann bist du in der Regel kein Experte für, was gibt’s denn da Schönes, Conversion Optimierung, ja, das ist schlecht gewählt, weil Conversion Optimierung hat mit SEO eine ganze Menge zu tun, sagen wir es mal so, wenn du Experte bist für Suchmaschinenoptimierung, dann bist du nicht zwingend auch Experte für Newsletter-Marketing. Das Newsletter-Marketing machst du vielleicht auch, weil du entsprechend Leads einsammeln möchtest, aber jemand, der bei dir SEO bekommt, kriegt bei dir höchstwahrscheinlich nicht Newsletter-Marketing in derselben Güte, weil du entsprechend nicht der Experte für beide Sachen bist. Das ist ein schönes Beispiel für Spezialisierung. Und warum Spezialisierung durch Positionierung so wichtig ist in Social Media? Ganz einfach, du kannst höhere Preise abrufen und du überzeugst mehr von dir. Das ist immer so ein bisschen schwierig zu verstehen für manche Leute. #00:02:00.6#

Deswegen nochmal etwas genauer. Du gehst nicht zu einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt, wenn du Herzprobleme hast. Wenn du Herzprobleme hast, dann gehst du zu einem Kardiologen, einem Arzt, der spezialisiert ist auf das Herz. Wenn du HNO-Probleme hast, also Hals-Nasen-Ohren-Arzt Probleme, wie zum Beispiel Husten, Schnupfen, Allergien, Asthma oder irgendwas, dann gehst du nicht zum Kardiologen, weil der wird dir sagen, ja klar, ich bin Arzt, aber ich kann dir über dein Atmungsorgan herzlich wenig erzählen. Wenn du Herzprobleme hast, dann mache einen Termin, dann kannst du gern zu mir kommen. Das ist einfach das Thema, was viele da draußen nicht so richtig wahrhaben wollen. Ich merke das vor allem bei vielen Leuten, die frisch starten. Die sagen sich, ich starte frisch, was mache ich? Ich biete alles Mögliche an. Und dann bieten sie halt an: Social Media und SEO und Conversion Optimierung und Linkaufbau und Bannergrafiken und Werbung und was weiß ich, alles Mögliche. #00:02:58.8#

Dann kriegen sie auch hier und da mal so einen kleinen Auftrag, aber halt nicht eben den Auftrag, diesen einen großen Auftrag von diesem einen großen Kunden, und das regelmäßig. Das bleibt dann entsprechend auch aus, weil die Leute nicht verstehen, dass diese Person eben nicht spezialisiert ist auf ein Gebiet. So einfach ist das. Das ist ein ganz simples Thema, deswegen ist Positionierung so megawichtig und deswegen empfehle ich dir definitiv, dich besser zu positionieren und diesen Fehler auf jeden Fall zu vermeiden. Daran angeschlossen so ein bisschen der zweite Fehler: Du versuchst möglichst viele Leute zu erreichen. Ganz ehrlich, das ist der falsche Weg. Ich habe im Laufe der Jahre einen Spruch für mich entwickelt, der heißt: Ich erreiche lieber 50 % der Leute zu 100 %, als 100 % der Leute zu 50 %. Der Hintergrund ist, dass du natürlich sagen kannst, okay, ich bin, keine Ahnung, Experte für Newsletter-Marketing und trete jetzt auf einer Konferenz für Social Media Marketing auf. #00:04:01.0#

Da wird es in der Zielgruppe auch ein paar Leute geben, die sich für das Thema E-Mail-Marketing interessieren, Newsletter-Marketing, auf jeden Fall, allein schon wegen der Möglichkeit Leads einzusammeln. Du weißt ja, ich bin ein großer Fan davon, Social Media Marketing und E-Mail-Marketing zu verknüpfen. Aber das Problem ist, wenn es eine reine Social Media Marketing Konferenz ist, als Beispiel, und du bist da als Speaker und erzählst dann was über E-Mail-Marketing, dann finden das die Leute auch interessant, aber halt nicht so interessant, wie sie es fänden, wenn es ein reines Social Media Marketing Thema wäre. Das ist ein ganz wichtiger Faktor. Wenn du versuchst, möglichst viele Leute zu erreichen, auch irgendwelche Online Kongresse, die immer so stattfinden, wenn man da angeschrieben wird, ob man mitmachen möchte, dann guckt man sich an, wer ist da noch dabei, und dann findest du da alles Mögliche. Für den Veranstalter macht das auch Sinn. Für den Veranstalter macht das Sinn, weil der will natürlich möglichst viel Reichweite abdecken, damit er nachher entsprechend den Leuten das Programm verkaufen kann, was an diesen Online-Kongress anschließt. #00:05:03.2#

Für dich selber, als jemand, der mitmacht, ist das nicht so optimal, einfach aus dem Grund, weil dort viele Menschen dabei sind, die entsprechend nicht so richtig zur Zielgruppe passen, sondern nur ein bisschen. Also der Ansatz, möglichst viele Leute zu erreichen oder erreichen zu wollen, das ist der falsche, auch weil ein weiterer wichtiger Grund mit hineinspielt. Nicht jeder in deiner Zielgruppe will/kann etwas von dir kaufen beziehungsweise dich buchen. Deswegen musst du immer die Leute finden, die kaufen wollen und kaufen können. Ganz wichtig. Es gibt Leute, die wollen dich buchen als Dienstleister, die wollen von dir einen Kurs kaufen, die wollen von dir ein Template kaufen und so weiter, die wollen das gerne, können es aber nicht, weil sie zum Beispiel das Geld nicht haben. Weil sie zum Beispiel sagen, das kann ich mir nicht leisten. #00:05:59.3#

Das heißt, diese Kaufbereitschaft ist nur immer zu einem bestimmten Prozentsatz der Leute dort. Und zwar ist dieser Prozentsatz a) überschaubar und b) nicht immer vorhanden. Das heißt, es kann sein, dass du, wenn du alle erreichst, dass du da vielleicht viele erreichst, aber viele sind gar nicht bereit hier zu kaufen. Erstens, weil das, was du hast, überhaupt nicht passt zu den Leuten in der aktuellen Situation, und zweitens, weil du überhaupt nicht die ansprichst, die kaufen wollen und kaufen können. Deswegen musst du dir überlegen, dass du in Social Media so kommunizierst, dass du genau diese Leute, genau diesen überschaubaren, aber nicht minder lukrativen Prozentsatz, der jetzt tatsächlich kaufen will und kaufen kann, erwischst. Und das schaffst du halt nicht mit der Gießkanne. Das schaffst du mit Kommunikation, die tatsächlich darauf einzahlt, dass man dich a) Experte, als Spezialisten, als spitz positionierte Person wahrnimmt und dass Leute merken, okay, das ist jetzt genau das, was ich brauche. #00:06:58.9#

Das kriegst du halt nicht hin, wenn du mit der Gießkanne rumläufst. Deswegen versuche nicht, möglichst viele Leute zu erreichen. Das ist dieses Social Media Märchen von der massiven Reichweite, dass du jetzt bei Instagram mindestens 10.000 Leute brauchst, die dir folgen, dass du bei Facebook 50.000 brauchst, dass du bei TikTok Millionen von Leute erreichen musst, damit überhaupt irgendwas passiert. Das stimmt in gewissen Fällen, aber nur dann, wenn diese Leute auch letztendlich Dinge von sich weitergeben wollen als Produkt, als Dienstleistung, die letztendlich auch eher oberflächlich und schwammig sind. Wenn es wirklich ans Eingemachte geht, wenn du Leuten wirklich helfen willst, ihre Ziele zu erreichen in Social Media, dann musst du es genau so machen, dass du die Leute immer dann in Social Media erreichst auf Basis dessen, dass sie aktuell bereit sind zu kaufen, sie wollen es und sie können es, dann haut das Ganze entsprechend deutlich besser hin. Deswegen diesen Fehler bitte vermeiden, dass du sagst, ich muss unbedingt ganz viele Menschen erreichen. #00:07:59.4#

Es reicht, wenn du die richtigen Leute erreichst. Dritter Fehler: Du kümmerst dich nicht um Feedback. Auch so ein Klassiker. Deine Community wird auf dich reagieren. Ganz, ganz wichtig. Es wird nicht passieren, dass überhaupt niemand reagiert. Vielleicht ganz zu Anfang, wenn du noch überhaupt gar keine Reichweite hast. Aber sobald du Reichweite bekommst, entweder organisch, weil du ohne Ende Content reinbutterst oder weil du einfach Geld ausgibst für Werbung, dann werden die Leute auf das, was von dir kommt, reagieren. Und dann musst du auch reagieren. Das ist ein ganz wichtiger Faktor, der ständig vergessen wird beziehungsweise absichtlich vernachlässigt wird, weil es natürlich total nervig ist auf die Leute zu reagieren. Es ist viel einfacher, irgendwas raus zu posaunen und dann wird hier was gekauft und da was gekauft und man muss sich nicht weiter darum kümmern. Kann funktionieren, kann ich dir sagen aus 15 Jahren Social Media Erfahrung, funktioniert meistens nicht, weil die Leute entsprechend auf dich reagieren. #00:08:58.3#

Und wenn du halt selber auch reagierst, insbesondere bei negativen Kommentaren, dann macht das Eindruck auf die Community. Erstens macht das einfach so Eindruck, weil die Leute das halt gut finden, wenn die Person oder die Firma oder Unternehmen oder das Produkt, was dahintersteht, auch tatsächlich reagieren, wenn man sich an dieses Produkt, an diese Person, an die Dienstleistung wendet. Das ist einfach eine Form der Höflichkeit. Wenn ich jetzt bei mir irgendwas poste und ich bekomme basierend auf meinem Posting eine Frage gestellt, dann beantworte ich doch diese Frage von der Person aus meiner Community. Alles andere wäre doch total assig, also ganz im Ernst, oder bestenfalls asozial, wie ich es immer so schön sage. Denn die Leute haben eine Frage, dann musst du reagieren. Auch bei negativen Kommentaren solltest du reagieren, denn andere sehen es natürlich, wie du reagierst und vor allem, wenn du nicht reagierst, dann sehen die es auch. #00:09:55.9#

Das heißt, selbst wenn jemand dich da volltrollt, es macht durchaus Sinn darauf zu reagieren nach dem Motto, keine Ahnung, vielen Dank für den netten Hinweis, wir kümmern uns drum oder werden das gegebenenfalls einbeziehen, Danke fürs Feedback und so weiter und so fort. Überhaupt nicht großartig jetzt sagen, ja, oh, ich wurde getrollt und uh, ah, Kommentar negativ, was mache ich denn jetzt, Shitstorm, Blablabla. 90 % der Shitstorm, die als solche bezeichnet werden, sind zwei bis drei Leute, die sagen, was du machst, gefällt mir nicht. Das ist aber kein Shitstorm, das ist einfach nur eine Meinungsäußerung. Ganz wichtig. Also auch da immer, ganz locker bleiben, Ball flachhalten und entspannt bleiben. Wenn tatsächlich ein Shitstorm kommt, dann wirst du das merken, aber die Kommunikationsstrategie bei dir in Social Media sollte so sein, dass du auf Feedback reagierst und dass du entsprechend auch bereit bist, dann dort etwas für deine Reputation zu tun, deine Wirkung nach außen. #00:10:52.4#

Denn wenn du das nicht tust, dann kann es passieren, dass die anderen sagen, hier, er oder sie, egal was ich da hinschreibe, kommt eh nie was zurück, keine Frage wird beantwortet, kein Feedback wird beantwortet, macht keinen Spaß. Ist halt Social media, es ist ein Marktplatz, nur digitalisiert. Auf einem Marktplatz gucken Leute dich auch dämlich an, wenn sie dich irgendwas fragen nach dem Motto, Entschuldigung, was kostet denn hier das Pfund Kartoffeln, und du guckst die Leute an und sagst nichts. Denken die auch so: Hallo? Bist du gaga oder wo ist dein Problem? Hast du eine Schraube locker? Das ist in Social Media ganz genauso. Überlege dir einfach mal, warum Social Media Social Media heißt. Weil dort die Leute sozial interagieren wollen, mehr oder weniger freundlich, das stimmt. Es geht manchmal hart zur Sache. Aber auch das ist in einem normalen menschlichen Kontext ganz genauso. Wenn du aber Fragen gestellt bekommst und du antwortest nicht, dann werden die Leute im echten Leben dich angucken, als wärst du halt vom Mond oder vom Mars oder keine Ahnung von woher. #00:11:59.5#

Also das haut nicht hin, deswegen kümmere dich um Feedback und gehe darauf ein, dass die Leute entsprechend dort was zurückbekommen von dir. Vierter Fehler: Du präsentierst dich nicht hochwertig genug. Das hatte ich schon mal eben kurz angerissen bei der Positionierung. Hauptfaktor Nummer eins ist: Wenn du dich nicht hochwertig genug präsentierst, dann ziehst du in Social Media nicht die Leute an, die auf dich stehen. Wenn du also jeglichen Content von dir gratis rausgibst, dann ziehst du eine bestimmte Klientel an von Leuten, die möglicherweise sagen, ja supergeiler Content, wow, was du so raushaust, finde ich voll spitze, finde ich voll super, aber wenn es dann mal darum geht, dass sie was für dich tun, Thema Reziprozität, also reziprokes Handeln, dann kommt da nicht viel zurück. Das kann ich dir auch bestätigen aus mehreren Jahren Content Marketing. Es gibt Menschen, die liken alles und finden alles super und finden alles genial und sagen so, wow, das ist so toll, und wenn sie mal 2,50 Euro ausgeben sollen für einen Leitfaden oder was, dann kommt dabei nichts rum. #00:13:05.8#

Das heißt, in Social media ziehst du genau die Leute an, die auf dich stehen. Und wenn du eine bestimmte Klientel von Leuten anziehst, die beispielsweise nicht sehr kaufkräftig ist oder einfach nur ständig von dir gratis partizipieren möchte, dann wird das nichts. Das kannst du wirklich schön beobachten bei Leuten, die viel rausgeben und sich dann mal erdreisten ein Produkt zu launchen. Da wird gesagt so: Ah, Produkt hier viel zu teuer, das kann ja wohl nicht wahr sein. Warum ist der Content nicht weiter gratis? Das heißt, du hast deine Zielgruppe quasi auf dich konditioniert, dass es bei dir alles umsonst, alles gratis gibt, und dann musst du dich nicht wundern, wenn du entsprechend solche Leute anziehst. Und das ist der Punkt, wenn du dich in Social Media nicht hochwertig genug präsentierst. Die Lösung ist dein Auftritt in Social Media, der einfach hochwertig ist, also auch vom Content her, wenn der hochwertig ist vom Content. #00:13:57.7#

Aber ganz wichtig: Nicht alles gratis raushauen. Nicht alles gratis raushauen, sondern einfach den Leuten nur sagen, was möglich ist. Wie es dann möglich ist, das bekommt man entsprechend bei dir. Und wenn du das machst, dann wird das Ganze für dich deutlich besser funktionieren. Ist ein ganz simples Prinzip, dass du einfach sagst, okay, ich erzähle dir gerne, wie das funktioniert, lass mal telefonieren, dann sage ich dir, wie das Ganze so vonstattengeht. Dann kriegst du ein Angebot und dann gucken wir mal, ob wir zusammenpassen. Ganz simples Thema, ist völlig legitim. Die Zeiten, wo du halt versuchst durch massenhaften Content ständig und immer wieder zu punkten und die Leute dazu zu bringen, auf dich zu reagieren, dass sie halt zu dir kommen, das haut nur bedingt hin, das haut nur bedingt hin. Es ist einfacher, wenn du dafür sorgst, dass die Leute möglicherweise, ja, sich über dich informieren, dass du aber dann die Prozesse und Strukturen entwickelst über Social Media, wie du dann letztendlich auf die Leute selber zugehen kannst, um dann letztendlich den Lead für dich einzusacken. #00:15:01.8#

Und das ist auch der fünfte Fehler: Du wartest, dass deine Kunden zu dir kommen. Ich weiß, ich weiß, das wird immer erzählt im Internet. Ich habe es früher auch geglaubt. Ich habe früher auch geglaubt, wenn du nur reichlich Content raushaust, immer wirklich geile Sachen, dann merken die Leute, okay super Content, ich rufe den jetzt mal an, ich buche den jetzt mal. Passiert leider seltener als man denkt, kann ich dir einfach sagen. Du musst in Social Media proaktiv auf die Leute zugehen und deine Chancen suchen. Dafür brauchst du, wie eben schon gesagt, Prozesse, mit denen du genau das erreichst. Und wie auch eben schon gesagt, nur ein bestimmter Prozentsatz in deiner Zielgruppe ist wirklich relevant für dich, und genau den musst du finden. Genau das klappt aber nur, wenn du das strategisch angehst und auch nach einem ausgefeilten Plan vorgehst. #00:15:53.4#

Und wenn du diesen Plan nämlich nicht hast, dann werden die Leute möglicherweise, möglicherweise, auf dich aufmerksam, aber es werden dann entweder die Falschen sein oder solche, die sich dich nicht leisten können. In beiden Fällen bis du nicht auf der Gewinnerseite. Das möchte ich dir wirklich, wirklich mitgeben ein bisschen auch so als Mindset-Shift, dass es nicht unbedingt funktioniert, tonnenweise Content zu produzieren, sich da totzuarbeiten und dann entsprechend zu hoffen, die Leute kommen auf dich zu. Also Inbound Marketing in Kombination mit Content Marketing. Natürlich funktioniert das auch, aber es funktioniert nicht in dem Maße, wie dir immer gerne im Internet weisgemacht wird, meistens von Leuten weisgemacht, die natürlich mit Inbound Marketing und mit Content Marketing arbeiten. Aber wie gesagt, einfacher ist es, wenn du selber proaktiv, selber proaktiv die Initiative ergreifst und auf die Leute zugehst und entsprechend deine Chance suchst. #00:16:57.9#

Deswegen Prozesse, Strukturen, all sowas, was du dafür brauchst, das kannst du aufbauen und dann letztendlich kommst du auch auf die Gewinnerseite. Weil das eigentlich das Kernthema von Social Media ist, dass du mit Leuten kommunizierst, dass du auf sie zugehst und dass man sich über irgendwas unterhält, und wenn der Bedarf entsprechend da ist, dann bekommst du das Ganze letztendlich auch hin. So ist das ganze Thema immer schon gewesen, auch früher schon und so wird es auch immer bleiben. Deswegen macht es Sinn, dass du dir jetzt wirklich Prozesse und Strategien überlegst, um das Ganze dauerhaft glatt zu ziehen. Und wenn du Hilfe dabei willst, diese und andere Fehler bei deinem Social Media Marketing zu vermeiden, damit du in Zukunft tatsächlich exakt die Leute in deiner Zielgruppe erreichst, für die deine Produkte und Dienstleistungen perfekt geeignet sind, und die auch bereit sind, ganz wichtig, die auch bereit sind, deine Preise zu bezahlen, dann gehe jetzt auf bjoerntantau.com/termin und trag dich dort für ein kostenloses strategisches Erstgespräch mit mir ein. #00:18:04.5#

Und ich kann dir genau verraten, wie du die richtigen Social Media Marketing Methoden in dein Geschäft implementierst, damit du schneller und besser skalieren kannst. Also, www.bjoerntantau.com/termin. Melde dich bei mir, bewirb dich auf das kostenlose Erstgespräch und wir hören uns dann in einer der nächsten Folgen des Podcasts. Bis dann! Viel Erfolg! Mach’s gut! Ciao! #00:18:30.5#

bjoern-tantau-social-media-marketing

Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

Profitiere von meiner Expertise

Positioniere dich weit vor deinen Konkurrenten

Share on facebook
Facebook
Share on linkedin
LinkedIn
Share on twitter
Twitter
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top