Facebook Seite vs. Facebook Gruppe: Wer gewinnt den Kampf?

Machst du (noch) Facebook Marketing? Falls nicht: Fang damit (wieder) an, denn Facebook hat immer noch die größte Reichweite von allen sozialen Netzwerken. Einziges Problem: Nicht alles klappt bei Facebook so gut wie früher und du musst dich mittlerweile etwas ins Zeug legen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Und da stellt sich die Frage: Facebook Seite oder Facebook Gruppe? Beide haben ihre Daseinsberechtigung, aber was bringt dir mehr, eine Facebook Seite oder eine Facebook Gruppe? Ich selbst nutze seit Jahren beides und kann dir versichern, dass es sich auf jeden Fall lohnt – wenn du weißt, wie du richtig vorgehen musst! Genau das erkläre ich dir in dieser Folge des Social Media Marketing Podcasts…

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Facebook Seite vs. Facebook Gruppe: Wer gewinnt den Kampf?

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Lies hier das Transkript zu dieser Folge…

Hey, hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Social-Media-Marketing Podcasts. Mein Name ist Björn Tantau und ich unterstütze dich dabei, deine Ziele mit Social-Media-Marketing sicher, zuverlässig und schneller zu erreichen. Und ich helfe dir, wenn du sagst, du möchtest in Social Media mehr oder bessere Kunden gewinnen. In der heutigen Folge geht’s um das spannende Thema „Facebook Seite versus Facebook Gruppe – Wer gewinnt den Kampf?“. Und es ist natürlich nicht wirklich ein Kampf, also nicht offensichtlich ein Kampf, aber im Hintergrund schon. Weil du im Hintergrund natürlich wieder dir überlegen musst: Was machst du? Machst du Facebook Seite, machst du Facebook Gruppe, machst du beides? Oder wofür entscheidest du dich? Das heißt, beide Assets konkurrieren quasi um deine Aufmerksamkeit, um deine Ressourcen, egal ob du jetzt unabhängig, also allein unterwegs bist, oder ob du unterwegs bist mit mehreren Leuten als Gemeinschaft, als Firma, als Company, wie auch immer, es geht immer um Ressourcen.

Da muss man sich schon überlegen: Was ist letztendlich besser beziehungsweise was lohnt sich mehr in Bezug auf deine Unternehmensziele? Und deine Unternehmensziele, die kenne ich natürlich jetzt so nicht, noch nicht, es sei denn, wir arbeiten mal demnächst zusammen, dann erzählst du sie mir, falls du sie schon kennst, aber aktuell weiß ich sie natürlich noch nicht. Und typische Unternehmensziele sind natürlich sowas wie Umsatz steigern. Also: Du hast ein Unternehmen, du willst Social-Media-Marketing als Marketingkanal, als Verkaufskanal, als unterstützenden Verkaufskanal nutzen. Und da ist natürlich wichtig, dass du sagst: Ich möchte mehr Umsatz machen, ich möchte wachsen, ich möchte nicht stagnieren, wachsen. Das ist immer wichtig, wenn du nicht wächst, dann stirbst du irgendwann. Das ist bedauerlicherweise so, deswegen möchtest du wachsen. Und das kann natürlich ein Unternehmensziel sein. Da muss man sich überlegen: Dieses Wachstum, was ich jetzt anstrebe – ich sag jetzt einfach nur Wachstum, also mehr Umsatz im Sinne von mehr Geld verdienen, mehr reinvestieren, mehr Gewinne machen und dann entsprechend das Unternehmen nach vorne bringen.

Wieviel das jetzt ist, das spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass man entsprechend wächst und reinvestieren kann. Da muss man sich überlegen: Was passt jetzt am besten, um diese Strategie zu erreichen, wenn wir Facebook-Marketing machen? Und es gibt die beiden großen Blöcke Facebook-Marketing mit einer Seite oder mit einer Gruppe, wie gesagt, du kannst auch beides parallel machen. Aber mir geht’s heute darum, herauszufinden, was letztendlich besser funktioniert beziehungsweise was auch aus meiner Sicht die Gewinnerin ist: Die Facebook Seite oder die Facebook Gruppe? Und das werden wir uns heute mal in den nächsten 15 Minuten oder 20 Minuten auf der Zunge zergehen lassen. Also, eine Facebook Seite, um mal ganz kurz dich abzuholen, falls du keine haben solltest oder falls du keine mehr haben solltest: Eine Facebook Seite ist quasi wie ein Profil für eine Marke. Du bist halt keine Person, sondern bist ein Unternehmen, eine Agentur oder auch eine Person des öffentlichen Lebens, dann kannst du dir eine Seite holen.

Facebook hat die größte Reichweite von allen sozialen Netzwerken

Kannst du auch als normale Person machen, aber es sollte irgendwas schon dabei sein. Das heißt, das sind letztendlich Facebook Seiten und die funktionieren wie ein Profil. Du kannst dich da präsentieren, du kannst Videos posten, Bilder posten, kannst live gehen und so weiter. Wichtiger Unterschied: Wenn du auf Facebook Werbung machen möchtest, dann brauchst du eine Facebook Seite. Das heißt Facebook-Werbung mit einem privaten Profil oder auf einem privaten Profil, das funktioniert nicht. Du brauchst ein privates Profil, um eine Facebook Seite zu administrieren, aber wenn du Werbung machen willst, brauchst du eine Facebook Seite, da hilft dir auch eine Facebook Gruppe nicht weiter. Also wenn es darum geht, dass du Facebook Ads machen möchtest, Facebook-Werbung, hatten wir ja in der letzten Folge groß im Thema, da brauchst du auf jeden Fall eine Facebook Seite, sonst funktioniert es nicht. Ansonsten funktioniert aber eine Facebook Seite genau wie ein Profil. Und das ist letztendlich aus meiner Sicht inzwischen auch das große Manko einer Facebook Seite, dass sie sich mehr und mehr einem Profil angenähert hat.

Facebook hat jetzt, also Zeitpunkt der Aufnahme heute 16. Juni 2021, Facebook hat auch mit dem Umwandeln der Seiten, was gerade jetzt in Mache ist, meine Seite zum Beispiel ist schon auf das neue Seitenlayout umgebaut worden, sieht die Facebook Seite noch mehr wie ein Profil aus. Das heißt, es könnte auch tatsächlich als Profil durchgehen, wenn es nicht eine Unternehmensseite wäre. Ich bedauere den Schritt von Facebook tatsächlich zum ersten Mal sehr. Ich habe mich bisher mit diesen ganzen Designänderungen immer ganz gut angefreundet, aber diesen Schritt zur Facebook Seite, die neue Facebook Seite, den kann ich nicht nachvollziehen, den finde ich auch nicht gelungen. Also das ist einfach nichts, wo ich sage: Ja, da haben die bei Facebook gute Arbeit geleistet, und ja, es hat gut funktioniert. Das sehe ich tatsächlich nicht so. Aber anderes Thema. Falls von Facebook jemand zuhört, nehmt es als Feedback, nehmt es als konstruktive Kritik. Ich fand die Seiten vorher besser, weil die einfach besser funktioniert haben aus meiner Sicht. Aber nun gut. Du brauchst, wenn du Facebook Ads schaltest, eine Facebook Seite, und die Facebook Seite ist mehr und mehr wie ein Profil geworden.

Das mögen manche als Vorteil erachten. Ich persönlich sehe es als Nachteil, weil du letztendlich als Unternehmen nicht wie ein Profil agieren möchtest. Du möchtest dich, aus meiner Erfahrung zumindest, und aus denen vieler Kunden, mit denen ich bisher gearbeitet habe, die wollen auch sich ein bisschen absetzen und die wollen nicht so gerne wie ein Profil rüberkommen. Deswegen glaube ich, dass die Facebook Seite in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung verlieren wird, nicht zugunsten der Facebook Gruppe, sondern tatsächlich zugunsten des ganz normalen Profils, weil Facebook, glaube ich, dahin zurück möchte, dass die Leute mehr eins zu eins sich vernetzen, also auf freundschaftlicher Ebene, und dort eins zu eins mehr auch ein bisschen Business machen. Das ist jetzt gar nicht so gewünscht aktuell, aber ich denke, dahin wird es sich entwickeln. Also, das ist die Facebook Seite. Du kannst auf der Facebook Seite etwas posten, Leute, die können liken, können teilen, können kommentieren und so weiter. Aber, und das ist jetzt der springende Punkt, was Leute nicht so ohne weiteres machen können, selber auf einer Facebook Seite etwas posten.

Auf einer Facebook Seite bestimmst ausschließlich du den Inhalt

Also jemand, eine dritte Person, kann nicht so ohne weiteres auf meiner Facebook Seite etwas posten. Das waren früher die Besucherbeiträge. Ich glaube, auch die neue Seitenversion gibt das so gar nicht mehr her. Früher konntest du selber auch auf Facebook Unternehmensseiten oder auf Facebook Seiten etwas posten als dritte Person. Und dann konnten sich daraus auch letztendlich so Diskussionsfäden entwickeln, Diskussionsthemen, wie man das heute von einer Gruppe kennt. Das funktioniert tatsächlich so nicht mehr. Und eine Facebook Seite ist auch eher so ein Platz, wo Leute sich nicht so versammeln, sondern wo Leute eigentlich eher so hingehen und sagen: Ich höre mal, was der Lautsprecher zu sagen hat. Das heißt, eine Facebook Seite ist tatsächlich eher so ein Werbekonstrukt aus meiner Sicht mittlerweile, wo es darum geht, so ein Grundrauschen zu erzeugen, so einen Informationsstand, so ein schwarzes Brett. Da werden die Neuigkeiten aus dem Unternehmen nach draußen getragen, man kann dazu was sagen, aber im Prinzip geht’s eher darum, Leute zu informieren, damit sie wissen: Was für ein Produkt habt ihr neu auf dem Markt?

Wo kann man das kaufen? Was ist bei euch geplant? Wann gibt’s bei euch den nächste Live-Stream? Und so weiter. Je nachdem, welche Branche das ist, je nachdem, welches Unternehmen das ist. Natürlich klar, für eine Band beispielsweise ist so eine Facebook Seite ein ganz anderes Transportmittel, für eine Musikband, aber in dem Bereich bin ich tatsächlich so nicht tätig in der Band-Vermarktung. Wäre vielleicht mal spannend, aber dazu habe ich aktuell zu viel zu tun. Aber spielt auch keine Rolle. Wichtig ist, dass du jetzt entsprechend weißt, was Facebook Seiten im Jahr 2021, Mitte des Jahres, aktuell so darstellen. Da geht’s tatsächlich um das Thema, dass eine Facebook Seite eher aus meiner Sicht so ein Einbahnstraßen-Kommunikator ist, mehr oder weniger. Das heißt, du sendest irgendwas, andere hören zu, nehmen es zur Kenntnis, und ob sie dann darauf reagieren oder nicht, ist höchst spontan, nicht unwahrscheinlich, aber passiert nicht so viel. Die Leute liken das, sie kommentieren und dann wissen sie es halt.

Also Visitenkarte, schwarzes Brett. Letztendlich die klassische Entsprechung einer Website, wie du sie hast, nur das Ganze auf Facebook transformiert, weil du auf Facebook ja letztendlich auch mittlerweile Postings, längere Postings machen kannst, um da entsprechend das Ganze auch von mir aus als Webseite oder Blog zu benutzen. Ist auch eine charmante Sache, wenn du eine Facebook Seite als Facebook-internen Blog benutzt, um da entsprechend Inhalte zu bauen. Die Frage ist logischerweise: Wie schaffst du es dann, die Leute entsprechend wieder auf die Webseite zu holen, wenn du mal was verkaufen möchtest? Aber das ist ein anderes Thema. Also: Die Facebook Seite, nehmen wir es mal so, als Lautsprecher, als Einbahnstraße, Kommunikation etwas eindimensional und entsprechend kommt es auch dann dort nicht zu sehr vielen Interaktionen. Also Engagement auf einer Facebook Seite ist tatsächlich deutlich schwieriger geworden als früher. Auch die großen Marken haben da nicht mehr so viel Erfolg mit, wie es früher mal war.

Facebook Gruppen schaffen Raum für Menschen mit denselben Interessen

Das heißt, Facebook, weiß ich nicht, ob sie es wirklich aktiv machen, dass sie dort entsprechend die Reichweiten auch ein bisschen beschneiden oder nicht, das kann ich jetzt weder bejahen noch verneinen, aber es ist so, dass auf einer Facebook Seite nicht mehr so viel los ist. Und das musst du einfach wissen, wenn du eine Facebook-Marketing-Strategie fährst. Das musst du einfach wissen, ob das noch zu deinen Unternehmenszielen passt. Wie gesagt, wenn du Werbung machst, dann brauchst du eine Facebook Seite, ansonsten müsstest du dir mal überlegen, dass du letztendlich vielleicht eine Facebook Gruppe aufmachst. Facebook Gruppe, wie das Thema schon sagt, es ist eine Gruppe, wo sich Leute entsprechend treffen, meistens zu festgelegten Themen. Also die meisten Gruppen, die gut funktionieren, sind Nischengruppen, zum Beispiel Hundefans Hamburg-Barmbek oder Fahrradclub Bayern oder Fahrradclub München oder solche Sachen halt. Wo Leute sich treffen mit einem Interesse, oder von mir aus BMW-Club Köln, sowas in der Art, wo Leute sich treffen, um dort entsprechend ein Thema zu diskutieren, was sie letztendlich so mehr oder weniger umtreibt.

Das heißt, Gruppen sind dazu da, dass Leute mit gleichen Interessen sich treffen, sich zusammensetzen, also digital zusammensetzen, und da entsprechend diskutieren, sich austauschen, auch mal gerne ein bisschen streiten und so weiter. Also wie eine Gruppe, wie eine Community. Wie das so ist, du kommst irgendwohin und da ist eine Clique von irgendwie, weiß ich nicht, zehn Leuten, die seit Jahren befreundet sind. Da wird diskutiert, die haben ähnliche Interessen. Da wird auch mal ein bisschen gestritten, da wird gelacht, da wird sich gefreut, da wird geweint und so weiter. Das ist eine Gruppe. Und jetzt musst du dir überlegen: Was von beidem, Facebook Seite oder Facebook Gruppe, kannst du besser nutzen, um letztendlich für dich Facebook-Marketing zu betreiben? Da macht natürlich auf den ersten Blick es erstmal Sinn oder es klingt sinnvoll, dass du eine Facebook Seite, vor allem, wenn du ein Unternehmen bist. Weil das Unternehmen und eine Gruppe? Ja, schwierig. Klar.

Die Konsumenten, die Fans eines Produkts sind auch eine Gruppe, beispielsweise Fußballverein, der gute alte HSV hier aus Hamburg, der ist ja auch ein Produkt, das ist eine Gesellschaft, eine gewinnorientierte Gesellschaft, aber die haben natürlich auch Fans. Und diese Fans organisieren sich auch in Gruppen, wo man unabhängig von der Seite entsprechend diskutieren kann. Und das ist der große Vorteil an Gruppen, dass sich dort homogene Gruppen, also homogene Menschengruppen, zusammentreffen zum selben Thema und dort entsprechend diskutieren. Und da musst du jetzt dir überlegen, wenn du eine Marke bist: Wie kann ich denn jetzt versuchen, eine Gruppe zu nutzen, wenn ich eine Marke bin, ein Produkt, eine Dienstleistung? Oder wenn das jetzt nicht mit einer einzelnen Person wie zum Beispiel bei mir verknüpft ist. Ich habe eine Facebook Gruppe mit knapp 10.000 Leuten, da geht’s um das Thema Social-Media-Marketing. Wenn du da übrigens dabei sein möchtest und es noch nicht bist, gehe mal auf fragdentantau.com, alles klein und zusammen und dann .com.

Mehr Interaktion mit deiner Zielgruppe

Und dann landest du in der Gruppe und kannst dort gerne beitreten. Da freue ich mich sehr darüber. Und da ist eine Gruppe, wo ich das Thema Social-Media-Marketing mit den Leuten logischerweise diskutiere. Da poste ich auch mal gelegentlich, aber ich gebe da auch Hilfestellungen, ich antworte auf Fragen, andere machen das auch. Und so weiter. Das ist letztendlich eine Gruppe im klassischen Sinne, wie sie sein sollte. Leute vernetzen sich, Leute sprechen miteinander, Leute tauschen sich aus und sind dann entsprechend dort zusammen und reden über etwas. Da kommen dann interessante Diskussionen raus, Meinung A gegen Meinung B, manche sehen das so, andere so. Also Diskussionen. Im Kern steht aber, dass alle Mitglieder in der Gruppe letztendlich etwas reingeben, um etwas rauszuholen. Deswegen funktionieren Gruppen auch meist nicht für Leute, die da reingehen und sagen: Ey! Ich möchte irgendwelche Infos hier abgreifen. Das funktioniert nicht, weil, wenn man selber nicht fragt, dann kriegt man auch keine guten Antworten. Und Gruppen funktionieren wunderbar für Personal Brands auf jeden Fall, um sich dort zu positionieren und auch zu profilieren.

Dass du quasi sagst, so wie bei mir: Ich möchte mich profilieren und positionieren für das Thema Social-Media-Marketing. Ich helfe Kunden, ich helfe Menschen, dass sie Kunden gewinnen, mehr Reichweite, mehr Leads und so weiter, mehr Sichtbarkeit. Und das ist ein ganz, ganz, ganz wichtiger Faktor. Bei Personen, bei Einzelpersonen, auch so Verkaufstrainern, Coaches, Beratern, zum Beispiel Ernährungsberater und sowas, klappt das wunderbar. Wenn du eine Dienstleistung vertreibst oder ein Produkt oder auch eine Firma bist, dann musst du dir überlegen: Wie kann man es da machen? Aber Firmen zum Beispiel, also Unternehmen, die jetzt mit Gruppen unterwegs sind, die haben zum Beispiel ganz andere Vorteile, wie, dass sie sagen: Wir wollen die Leute, die eh unsere Konsumenten, unsere Kunden sind, enger an uns binden, und deswegen machen wir eine Gruppe, wo Leute unabhängig von der Facebook Seite unseres Unternehmens auf uns zukommen können und zum Beispiel Feedback geben können, Kritik geben können, sagen, was sie gut finden, sagen, was sie schlecht finden.

Dort auch entsprechend Brand-Ambassadore unterwegs sind, dass du Fans oder Follower rekrutierst, die nachher für die eigene Marke arbeiten. Und so weiter. Das alles funktioniert in Gruppen. Das heißt, du kannst mit potenziellen Kunden, ob du nun Personal Brand bist oder Unternehmen oder Produkt, das spielt keine Rolle, du kannst mit potenziellen Kunden wesentlich besser interagieren und wesentlich besser kommunizieren, weil sie eben sich vernetzt haben in diesen nischenbezogenen Themen. Das heißt, du kannst dort entsprechend das Ganze so machen, dass du auch dort die Leute wirklich, also wirklich Marktforschung betreiben kannst, dass du sagst: Was gefällt euch, was gefällt euch nicht? Wir suchen Produkttester. Wir suchen Leute, die ein Produkt testen. Wir suchen Menschen, die eine Dienstleistung testen. Und so weiter und so fort. Das sind alles Dinge, die entsprechend dort ganz gut funktionieren. Da musst du entsprechend ansetzen. Das heißt, da musst du sagen: Da biete ich jetzt den Leuten, die das wissen wollen, eine Community. Das kann auch zu einem Thema sein.

Facebook Gruppenmitglieder bauen leichter Vertrauen auf

Wenn du zum Beispiel SEO-Freelancer bist, kannst du eine Gruppe aufmachen zum Thema Suchmaschinenoptimierung bei Facebook und dann dort mit Leuten über SEO diskutieren und darüber hinaus logischerweise auch Kunden daraus generieren. Also ich kenne zum Beispiel eine sehr gute Agentur hier in Deutschland, eine WordPress-Agentur, die auch für mich sehr viel machen, und die haben eine riesengroße Gruppe in Facebook, ich glaube, 30.000 Mitglieder oder sowas, und die sagen ganz eindeutig, oder ich weiß es von denen aus früheren Gesprächen, dass dort aus der Gruppe entsprechend auch Kunden rekrutiert werden. Das heißt, du kannst die Zielgruppe dort reinbringen, kannst deinen Expertenstatus weiter aufbauen und entsprechend dort die Leute dann auch zu Kunden machen. Das klappt auf einer Facebook Seite auch, aber in einer Facebook Gruppe klappt es deutlich besser. In einer Facebook Gruppe klappt es insofern besser, als dass du dort letztendlich noch mehr als Experte, als Expertin mit Hilfestellung zur Seite stehen kannst. Das heißt, jemand hat mal eine Frage, das wird auf einer Facebook Seite nicht so passieren, da werden Leute, wenn überhaupt, Fragen stellen, wenn sie quasi auf ein Posting reagieren.

Aber wenn sie entsprechend Fragen haben, dann werden die in der Gruppe gestellt die Fragen und dann kannst du in der Gruppe auch die Fragen beantworten. Und klar, ich meine, denk an dich selber, wenn du in einer Gruppe bist, also du hast eine Frage in der Gruppe und jemand ist da und der beantwortet dir diese Frage kompetent und zufriedenstellend, dann hat doch die Person bei dir einen höheren Stellenwert als irgendjemand, der gesagt hat, Mensch, googele das mal. Also das sind so Dinge, das sind Vorteile von Gruppen. Und weil da eben mehr kommuniziert wird, weil da eben mehr Community gemacht wird, ist es besser. Und: Ich sagte eben das Stichwort Community, du kannst dort in der Facebook Gruppe diese Leute wesentlich enger an dich binden, und diese Leute sind auch wesentlich mehr daran interessiert, also sie sind einfach mit dir enger verbunden und haben eine andere Attitüde, was dich betrifft, eine andere Connection. Das heißt, die sind näher an dir dran und du bist näher an denen dran. Das ist der Vorteil von einer Gruppe, das kriegst du wirklich mit einer Facebook Seite so in der Form nicht hin.

Auf der anderen Seite funktioniert eine Facebook Seite tatsächlich besser, um da wirklich noch ein bisschen Traffic zu generieren auf eine externe Webseite. Das klappt tatsächlich in Gruppen nicht mehr ganz so gut, weil auch so ein reines Posting in der Gruppe, wo man auf einen Link klicken muss und dann geht’s raus, das ist in Gruppen nicht mehr so angesagt, weil die Leute natürlich in Gruppen gemerkt haben, worum es da geht. Die Leute haben in Gruppen gemerkt, was dort wichtig ist, und die Leute haben in Gruppen gemerkt, dass es da um diesen Austausch geht. Also eben nicht diese Einbahnstraße, sondern um dieses, nennen wir es mal Kreisverkehr, die Leute drehen sich im Kreis, treffen sich immer wieder, sprechen miteinander, kommen dahin zurück und sind dann dort entsprechend verbunden und connectet. Das ist der Vorteil einer Facebook Gruppe im Vergleich zu einer Facebook Seite. Und wenn ich mich jetzt entscheiden müsste, jetzt, wenn ich jetzt noch mal mit einem neuen Projekt anfangen würde auf Facebook, dann würde ich sagen: Du brauchst eine Facebook Seite, ja auf jeden Fall, vor allem, um ein Grundrauschen hinzubekommen, um auch da Expertenstatus zu transportieren.

Traffic für deine Website

Und natürlich, wenn du Facebook-Werbung schalten möchtest oder auch Instagram-Werbung, dann brauchst du auch eine Facebook Seite. Aber wenn es darum geht, eine Community aufzubauen, Leute aufzubauen, die näher an dir dran sind, deinen Expertenstatus noch weiter nach draußen zu packen, dann würde ich definitiv sagen, ich empfehle eine Facebook Gruppe, weil diese Facebook Gruppe eben aus den in den letzten 18 Minuten genannten Gründen einfach die bessere Alternative ist. Und das ist das, was ich heute dir einfach mal mitgeben wollte, dass Facebook-Marketing immer noch gut funktioniert. Also ich bin dafür ein schönes Beispiel, weil ich auf Facebook nach wie vor sehr viel mache und auch die Zielgruppen auf Facebook nach wie vor noch sehr stark aktiv sind. Es sind nicht alle bei Instagram, es sind nicht alle bei TikTok, trotzdem solltest du Instagram, LinkedIn und sowas auch im Auge behalten, wenn du vernünftiges Social-Media-Marketing machst, aber Facebook funktioniert nach wie vor. Und es funktioniert nach wie vor auch sehr gut.

Du kannst damit auf jeden Fall nach wie vor sehr gute Ergebnisse erzielen. Facebook Gruppe, aus meiner Sicht, ist etwas zeitintensiver als eine Facebook Seite. Also du musst sehen, dass du die Ressourcen hast. Aber da ist dann eine Facebook Gruppe definitiv aus meiner Sicht die bessere Wahl, um letztendlich in Social Media voll durchzustarten, und auch, wenn du sagst, du willst in Social Media Kunden gewinnen. Das ist dann auf jeden Fall aus meiner Sicht die bessere Lösung. Und wenn du sagst, dass du Kunden gewinnen willst in Social Media und Unterstützung brauchst, weil du nicht so genau weißt, wie das funktioniert, wie du also dein Social-Media-Marketing so optimierst, damit du wirklich genau die Leute in deiner Zielgruppe erreichst, für die deine Produkte und Dienstleistungen perfekt geeignet sind und die auch bereit sind deine Preise zu zahlen, dann gehe jetzt bitte auf bjoerntantau.com/termin, trag dich dort für ein kostenloses Beratungsgespräch bei mir ein.

Und ich kann dir genau verraten, wie du die richtigen Social-Media-Marketing Methoden in deinem Geschäft nutzt, damit du, wenn du selbstständig bist, wenn du Unternehmerin, Unternehmer bist oder eine Marketingabteilung leitest, schneller und besser skalieren kannst und deine Ziele mit Social-Media-Marketing effizienter und effektiver erreichst. Und tatsächlich mehr Leads generieren kannst, mehr Sichtbarkeit generieren kannst, mehr Reichweite und letztendlich auch mehr Kunden. Das funktioniert. Also bjoerntantau.com/termin, melde dich bei mir, bewirb dich jetzt auf das kostenlose Beratungsgespräch. Wir hören uns dann wieder in einer weiteren Folge meines Podcasts oder – viel besser – direkt im Beratungsgespräch. Und bis es soweit ist und ich dich da begrüßen kann, wünsche ich dir wie immer alles Gute!

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Björn Tantau

Unternehmensberater, Keynote Speaker, Coach und Autor

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