Suchmaschinenoptimierung ist wichtig und wird immer wichtiger. Passend dazu vergeht kein Tag, an dem man nicht irgendwo im Netz etwas über Rankingfaktoren lesen kann, denn davon gibt es jede Menge. Titel, Content, Überschriften, etc. All das sind OnPage Elemente, die man im Hinterkopf behalten muss, will man gute Rankings bekommen. Weil aber auch Dinge wie die Ladezeit einer Website immer wichtiger werden muss man auch darauf ein Auge haben. Und bei der Technik fällt und steht alles mit dem Ort, wo eine Website gehostet wird. Es stellt sich also die Frage, on das Webhosting ein „echter“ SEO Rankingfaktor ist und wie man es erreicht, dass die eigene Website auf einem möglichst guten Fundament steht.

Webhosting als SEO Rankingfaktor?

Technische Anbindung ist wichtig

Wenn man es ganz genau nimmt, ist das Webhosting ein Rankingfaktor – mit weitreichenden Folgen. Hintergrund: nur eine schnelle und technisch ausgereifte Anbindung kann dafür sorgen, dass eine Website auch entsprechend schnell ausgeliefert wird. Schaut man sich also in Sachen Webhosting um, dann ist es extrem sinnvoll, die technischen Aspekte genau zu beachten. Je nachdem, was für ein Projekt man aufbauen will, kann der Hoster über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Plant man zum Beispiel eine große Community, auf der viel passieren soll, dann ist es ein Problem, wenn sich Seiten später zu langsam laden. Man kennt es aus eigener Erfahrung: wenn sich eine Website nicht schnell genug öffnet, dann schaut sich das heute kein User mehr länger als eine oder zwei Sekunden an. Was für kleinere Projekte mit überschaubaren Trafficzahlen noch funktionieren kann, ist bei einer größeren Website dann schlicht und ergreifend einfach nicht mehr möglich.

Indirekte Rankingfaktoren wirken sich aus

So gesehen ist Webhosting durchaus ein SEO Rankingfaktor. Auf der einen Seite selbstverständlich eher in indirekter Hinsicht. Auf der anderen Seite jedoch wirkt sich diese Grundsätzlichkeit meiner Ansicht doch zu sehr auf das komplette Konstrukt, sprich die gesamte Website, aus – wenn die Anbindung nicht schnell genug ist. Das Thema ist also zu wichtig, um es als „indirekt“ links liegen zu lassen. Es ist besser, ein paar Euro mehr zu investieren, als später erkennen zu müssen, dass die Technik in die Knie geht. Noch problematischer wird es, wenn man zum Beispiel ein Projekt übernimmt und es dann umzieht. Passt der Webhoster von der Qualität her nicht, dann drohen eventuell sogar Umsatzeinbußen, weil man werbefinanziert ist, den Traffic aber nicht mehr stemmen kann.

Qualität macht vieles einfacher

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Um herauszufinden, wie hoch die Qualität von Webhostern ist, gibt es mittlerweile Portale, die viele Webhoster auflisten und anhand von Rezensionen und Bewertungen ermitteln, wie die Anbieter in der Gunst des Publikums stehen. Ich persönlich habe in der Vergangenheit immer gern noch einen Gegenprobe gemacht und mir jeweils die Domainabfrage eines potenziellen Hosters angeschaut. Oft lassen sich hier schon Rückschlüsse auf die eigene technische Qualität des Anbieters ableiten. Zusammen mit der Website ergibt sich meist nach wenigen Tests ein klares Bild: sind schon die Website und die Domainabfrage eines Webhosters langsam, dann ist das auf jeden Fall kein gutes Zeichen. Aus meiner Sicht heißt es hier dann: Finger weg!

Website als Fundament

Gutes Webhosting muss das Fundament einer gut funktionierenden Website sein. Damit erspart man sich schon zu Beginn einiges an Ärger. Und als „indirekter“ SEO Rankingfaktor, der im Endeffekt doch alle Bereiche der Website beeinflusst, ist das Thema nicht zu unterschätzen. Meine Empfehlung ist daher, eher auf Qualität zu achten. Es gibt in Deutschland viele Webhoster, die qualitativ hochwertig sind. Und da wird sich garantiert für jeden Zweck die passende Lösung finden. Ich zumindest bin bisher immer fündig geworden.