16. Oktober 2012

Top 10 SEO Mythen

Suchmaschinen wie Google haben eine lange Entwicklung hinter sich. Ende der 1990er Jahre war das Thema SEO teilweise bereits präsent. Lustige Methoden wie Keyword Stuffing oder weißer Text auf weißem Grund klappten damals noch hervorragend. Wie gesagt, es ist lange her – umso erstaunlicher, dass sich bis heute zahlreiche SEO Mythen gehalten haben. Es gibt also Leute, die immer noch an so manche althergebrachte “Weisheit” glauben, zum Beispiel auch wenn es um das Thema Linkaufbau geht. Was es mit den Top 10 SEO Mythen auf sich hat, das habe ich mir mal genauer angeschaut!

Top 10 SEO Mythen

Julian Nitzsche | pixelio.de

1. Meta Tags sorgen für bessere Rankings

Die Meta Tags mit Keywords vollzustopfen ist heute nicht mehr wichtig, weil es keinen Effekt hat. Einzig der <title> Tag einer Website hat eine große Bedeutung für das Ranking (und dieser Tag ist nicht mal ein “reinrassiger” Meta Tag). Mit der “description” kann man dafür sorgen, dass das Snippet in den Suchmaschinenergebnissen ansehnlicher wird – dadurch steigt die Klickrate, was ein indirekter Rankingfaktor ist.

Direkt wirken aber sowohl die “keywords” als auch die “description” nicht. Gleiches gilt für Meta Tags wie “audience”. Vollkommen nutzlos, schon 2009 gab es dazu eine Erklärung direkt von Google.

2. Hoher PageRank ist wichtig

Ja, der gute alte PageRank. Er vereint sogar mehrere Mythen in sich. Relativ lustig: Viele Webmaster glaubten (und glauben bis heute), dass der PageRank die Wertigkeit einer Seite ausdrücken muss, weil er eben PageRank heißt. Also Page, wie von Homepage – quasi der “HomePageRank”. Eigentlich heißt der PageRank so, weil er von Larry Page (einem der Gründer von Google) erfunden wurde. Und ja – ursprünglich war er dafür da, eine Relevanz von Seiten festzustellen und zu “benoten”, auf einer Skala von “unranked” bis 10.

Das klappte auch sehr gut, bis der “PageRankSpam” Überhand nahm und eine ganze Industrie dafür sorgte, dass Links massenhaft verkauft wurden, um den PageRank von Websites positiv zu beeinflussen. Deshalb wurde der PageRank als Rankingfaktor immer mehr abgeschwächt. Heute ist er für das Ranking nur noch sehr schwach relevant.

3. Ausgehende Links auf wichtige Seiten verbessern das Ranking

Auch nett: Alle verlinken auf Google, Facebook oder Amazon und bekommen so bessere Rankings. Das ist natürlich Unfug, dennoch hält sich auch dieser Top 10 SEO Mythos sehr hartnäckig. Hintergrund: Früher gingen in der Tat viele Webmaster davon aus, dass es gut sei, auf Seiten zu verlinken, die in Googles Augen wichtig sind. Auf den ersten Blick durchaus sinnvoll, denn wenn man auf eine wichtige Seite verlinkt, dann kann das doch nur gut sein (so als wenn man das beste Restaurant am Platz empfiehlt).

In Wirklichkeit geht es aber darum, seinen eigenen Besuchern einen Mehrwert zu bieten – weshalb die Sache mit thematisch relevanten und weiterführenden Links auch ein bisschen funktioniert. Das aber nicht, weil es wichtige Seiten sind – es klappt, weil es Seiten sind, die zum Thema des eigenen Artikels passen. Und das wird auch nicht automatisch von Google honoriert, sondern von den eigenen Besuchern, was im Endeffekt zu mehr Traffic führt.

4. Linkaufbau mit Postings aus Foren und Blog Kommentaren ist gut

Diese Form des Linkaufbaus ist möglicherweise schnell, aber nicht gut. Gut ist sowieso ein problematisches Wort, wenn es um Linkaufbau geht, denn es gibt keinen Königsweg. Was für eine Seite klappt, muss noch lange nicht für alle anderen Seiten auch funktionieren. Organischer Linkaufbau ist generell immer am besten – also dafür zu sorgen, dass der eigene Content so gestaltet ist, dass er verlinkt wird (ob nun auf Websites oder via Likes und Shares in sozialen Netzwerken sei mal dahingestellt).

Wichtig ist: Inhalte müssen verbreitet werden. Die Initiierung dieser Verbreitung erreicht man auch durch Seeding – in diesen Bereich könnte man Linkaufbau mit Postings aus Foren und Blog Kommentaren durchaus sehen. Problem: Es ist zu eindimensional und kann niemals ein natürliches Linkprofil simulieren. Die Folge wird fast immer sein, dass Google den Braten früher oder später riecht und dann im schlimmsten Fall mit Bestrafungen reagiert.

Wer also Linkaufbau aktiv betreibt, der sollte dafür sorgen, dass alle Maßnahmen möglichst breit gestreut sind und eine hohe Mischung an Quellen, etc. erreicht wird. Nur dann ist das Linkprofil halbwegs natürlich kann die Rankings positiv beeinflussen (wobei auch das keine Garantie ist).

5. Auf die Keyword Dichte kommt es an

Die Keyword Dichte ist einer der Top 10 SEO Mythen, der sich seit Jahren ganz besonders stark hält. Viele Webmaster glauben, dass es sehr wichtig sei, einen bestimmten Prozentsatz mit dem Keyword im Content zu befüllen, für das man ranken will. Natürlich sollte man das Keyword an passender Stelle nennen – sonst macht ein Inhalt im Zweifel auch aus Sicht der User überhaupt keinen Sinn, denn woher sollte man wissen, worum es in einem Artikel geht, wenn das Thema nicht genannt wird? Allerdings gibt es noch zahlreiche andere Faktoren, die das Thema eines Artikels bestimmen können, wie zum Beispiel die interne Verlinkung.

Ein Text, für den man ranken will, sollte “natürlich” geschrieben worden sein. Je nachdem, wie der Stil des Autors ist, kann das Keyword unterschiedlich oft vorkommen. Weil aber so viele andere Faktoren für das Ranking ebenfalls ausschlaggebend sind, kann man den Erfolg oder Misserfolg eines Textes unmöglich an der Keyword Dichte festmachen. Wer das trotzdem tut, der hat in den letzten 5 Jahren leider nichts gelernt.

6. Linktext als einziger Rankingfaktor bei Links

Könnte man meinen, aber… es ist nicht so. Der Linktext allein ist nicht der 100%ig und hauptsächliche Rankingfaktor, wenn es um den Link selbst geht. Weitere Faktoren, wie zum Beispiel der Text in unmittelbarer Nähe des Links, sind ebenfalls entscheidend. Und das ist auch gut so: Wäre es anders, dann müssten Links völlig unabhängig vom Thema der Website, auf der sie erscheinen, von Google als “gut” gewertet werden. Folge: Noch mehr Linkspam im Footer oder aus der Sidebar wäre die Folge, denn in diesem Regionen einer Website stößt man leider zu oft auf Linkwüsten, die in keinem Zusammenhang zueinander stehen und entsprechend sinnlos erscheinen.

Es ist also wichtig, wo ein Link gesetzt wird. Auch hier gilt wieder ein natürlicher Ansatz: Wenn ein Link dort, wo er steht, für den Leser eines Artikel sinnvoll ist, weil er ihm einen Mehrwert bietet oder zum Beispiel eine Frage klärt, die im Artikel selbst nur angerissen wird, dann ist das gut. In einem solchen Fall wäre auch ein Linktext, der nur aus einem Wort besteht, in Ordnung. Hauptsache, er ist sinnvoll und bietet Mehrwert. Die zahlreichen Verbesserungen bei Google in den letzten Monaten haben gezeigt, dass Google das Thema mit den Links nachhaltig angegangen ist, der Pinguin lässt grüßen.

Es ist aus diesem Grund also auch wahrscheinlich, dass alte Methoden beim Linkaufbau immer schlechter funktionieren werden und man sich Gedanken machen muss, wie man qualitativ hochwertige Links generiert. Als lupenreiner SEO Mythos taugt der Linktext als einziger Rankingfaktor bei Links aber auch heute noch viel zu gut.

7. Links von Domains mit Endungen wie .gov oder .edu bringen mehr

Totaler Unfug. Domains, die auf .gov oder .edu enden, haben bei Google von Natur aus keinen höheren Stellenwert als andere Domainendungen. Viele Webmaster nehmen auch heute noch an, dass Links von solchen Seiten sehr viel besser sind und dass man dadurch wie von Geisterhand bessere Rankings bekommt. Es stimmt, dass Websites, die auf .gov oder .edu enden in sehr vielen Fällen extrem viel Power haben. Doch warum ist das so?

Die Antwort ist einfach und lässt sich kurz und knapp wiedergeben: Links von Seiten, die auf .gov oder .edu enden werden von Google nicht automatisch besser bewertet. Links von diesen Seiten sind in vielen Fällen einfach nur deswegen stärken, weil solche Websites einfach selbst besser verlinkt sind. Es liegt doch auf der Hand: Die Website einer Regierungsorganisation hat eine große Anzahl von Links auf dem eigenen Konto und ein natürlich gewachsenes Linkprofil.

Gleiches gilt für .edu – man denk nur an US Universitäten wie Harvard. Weil auf solchen Websites seit jeher viel interessanter Content zu finden ist, werden sie auch seit jeher viel mehr verlinkt. Deswegen sind Links von Seiten, die auf .gov oder .edu wertvoller – nicht aber, weil Google sich das so ausgedacht hat.

8. Ausgehende Links mit “nofollow” auszeichnen verbessert das Ranking

Autsch… bei diesem SEO Mythos kommen wir schon in Gefilde, die man spätestens 2009 hätte verlassen müssen. Damals total trendy: “PageRank Sculpting“. Bei dieser Methode wurden Links, die nicht so wichtig waren (wie zum Beispiel das Impressum einer Website) intern mit “nofollow” ausgezeichnet. Hintergrund: Man wollte, dass der Linkjuice von den unwichtigen Seiten ferngehalten wurde und so den subjektiv wichtigen Contentseiten zugute kam. Das klappte ein paar Monate ganz gut, Google schon dem aber schnell einen Riegel vor.

Aus dem “nofollow” Wahn entstand dann auch schnell die Idee, ausgehende Links von einer Website mit diesem Attribut auszuzeichnen. Ziel auch hier: Der Linkjuice soll nicht nach außen dringen und auf der Seite selbst bleiben. Logisch nachgedacht… würde diese Methode wirklich das eigene Ranking verbessern, dass würden auch alle nur noch mit “nofollow” extern verlinken. Das tun aber vornehmlich nur SEOs und Webmaster, nicht aber alle anderen. Ergo: Es bringt nichts, und deswegen muss man es auch nicht anwenden. Das “nofollow” Attribut wurde eingeführt, um Kommentarspam in Blogs einzudämmen. Und einsetzen sollte man es, wenn man einem Link nicht traut (weil man ihn zum Beispiel nicht geprüft hat). Auch bei Werbung kann man “nofollow” einsetzen, damit Google nicht denkt, man würde Links verkaufen (aus welchen Gründen auch immer).

9. Linktausch ist die beste Art des Linkaufbaus

Viele Webmaster verschicken auch heute noch Email, in denen sie zum Linktausch auffordern. Es ist subjektiv weniger geworden, aber dennoch gibt es diese Vorgehensweise noch immer. Linkaufbau ist sehr komplex, braucht eine Strategie und vor allem einen langen Atem. Sorgfalt und Vorsicht sind ebenfalls Charakterzüge eines Link Builders. In diesem Zusammenhang scheint dann doch aber ein plumper Linktausch schon recht billig, oder?

Google bastelt ständig an seinem Algorithmus herum und kann viele Formen des Linktauschs mittlerweile maschinell erkennen. Das bedeutet, dass es nicht mehr so einfach ist, mit dieser Methode erfolgreich zu sein. Ich behaupte, dass man diese Methode überhaupt nicht mehr anwenden sollte. Linkaufbau funktioniert am besten organisch, weil er dann 100%ig sicher ist. Wird man freiwillig verlinkt, dann muss man sich keine Sorgen wegen Abstrafungen machen und kann entspannt schlafen.

10. Zu viele ausgehende Links machen das Ranking kaputt

Ich denke, dass wir uns einig sind, dass man nicht um des Verlinkens Willen auf unzählige externe Ziele von einer Website aus verlinken sollte. Sinnvoll ist das nicht – weder für den User, noch für Google. Dass man aber abgestraft wird, wenn man zu viele Links auf dritte Websites platziert, ist einer der Top 10 SEO Mythen. Es kommt auf die Links an: Packt man sich externe Links zu zwielichtigen Seiten auf seine Website, dann kann das problematisch werden. Das liegt dann aber nicht an der Menge, sondern an den Links selbst. Google mag eben nicht jede Art von Content und achtet schon darauf, wohin genau verlinkt wird.

Auf der anderen Seite kann die Anzahl der ausgehenden Links das eigene Ranking übrigens auch nicht positiv beeinflussen. Es bleibt sich also gleich – ob viele oder wenige Links, die Qualität ist entscheidend.

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20 Kommentare zu “Top 10 SEO Mythen”

  1. Michael sagt:

    Hallo Björn,

    schöner Artikel. Danke dafür. Aber eine Sache sehe ich anders und zwar die Sache mit dem Linkaufbau in Kommentaren.

    So wie du das hier ausdrückst, müsste es schädlich für mich sein, wenn ich, wie jetzt gerade zum Beispiel, in einem Blog kommentiere und dabei meine URL angebe. Dabei betreibe ich eigentlich keinen Linkaufbau, sondern eher eine Art Personal Branding. Ich möchte lediglich, dass mich andere als “den Michael von Websitestartup” kennen lernen.

    Außerdem müssen wir Google doch zugestehen, dass die Jungs da sicherlich Links in Kommentaren und “normalen” Links unterscheiden können.

    Nur sollte man sich nicht erhoffen, das man durch kommentieren in Blogs etc. wirkungsvollen Linkaufbau betreiben kann. Aber eine Abstrafung gibts es da meiner Meinung auch nicht. Im übrigen verknüpfe ich meine Kommentarlinks auch nicht mit einem Keyword sondern immer mit meinem Namen.

    Über andere Meinungen würde ich mich freuen :-)

    Grüße
    Michael

  2. Witali sagt:

    Hallo Michael, da stimme ich dir voll und ganz zu. Ich habe schon viele Linkprofile mit >20% Kommentarlinks gesehen und immer wurde der Vorname verwendet. Eine Seite hat sogar eine Sistrix-Sichtbarkeit von über 10.

  3. Lars Ebert sagt:

    Ich denke, man darf absolut keine SEO-Weisheit als Gesetz interpretieren. Im Zweifelsfall gilt einfach: ausprobieren.

    Für mich ist seit Jahren der einzige SEO-Leitsatz, dass ich kein SEO betreibe. Wenn ich einen Link setze, dann nur, weil er an der Stelle Sinn macht. Für mich kam deshalb auch nie Keyword-Stuffing o.Ä. in Frage, ich schreibe meinen Content immer für den Nutzer und nicht für Google!

    Mit dieser Strategie bin ich bisher immer sehr gut gefahren und so wird es auch für mich weitergehen! Von daher kann ich diesem Artikel nur zustimmen, denn die Kernaussage ist auch hier, SEO-Methoden nicht so ernst zu nehmen und sich mal Gedanken um den User zu machen.

  4. Tim sagt:

    Ich bin nun wirklich kein SEO Experte, da gibt es andere Leute für :) Aber ich sehe auch keinen Grund weshalb ich nicht meine URL bei Blogkommentaren hinterlassen sollte. Ebenso finde ich das auch in Foren nicht schlimm, aber vielleicht irre ich mich da auch.

  5. llamaz sagt:

    Hui, ich komm mir vor als wär es wieder 1998.

  6. Timo sagt:

    Aaaalso… ich weiß ja, dass ich mich da auf sehr dünnes Eis begebe, also gegen die vorherrschende Meinung argumentiere, aber den Punkt mit der KW-Dichte bezweifle ich noch immer. Ganz einfach nur darum, weil Google sonst, bei einem Text der intern nicht verlinkt ist (eine Stand-Alone-Page z.B.) und von außen keinen Link bezieht, nicht wissen könnte, was das Thema des Textes ist. Wenn der Kontext fehlt, musst Du davon ausgehen, dass das quantitative Vorkommen eines KW und von dessen Synonymen ein wertvoller Hinweis auf das Thema ist. Gern glaube ich, dass es kein entscheidender Rankingfaktor ist. Aber KW-Dichte ist wichtig, wenn es um die Bestimmung des Themas geht. Und ohne Informationen darüber, um was es geht, gibts schon mal gar kein Ranking.

    Beste Grüße,

    Tino

  7. Armin sagt:

    Da erinnere ich mich gerne an die Seite myworld.de (Karstadt) von 1998. Die hatten auf der Startseite Hunderte Keywords (jedes mindestens in 10-facher Ausfertigung) in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Das mochte damals nicht mal mehr Altavista.

  8. [...] Top 10 SEO Mythen Suchmaschinen wie Google haben eine lange Entwicklung hinter sich. Ende der 1990er Jahre war das Thema SEO teilweise bereits präsent. … bjoerntantau.com/top-10-seo-mythen-16102012.html Share this:FacebookTwitterMehrLinkedInTumblrDiggE-MailStumbleUponPinterestDruckenReddit This entry was posted in Google Alert zu SEO by Frank Richter. Bookmark the permalink. [...]

  9. [...] Top 10 SEO Mythen – Suchmaschinen haben eine lange Entwicklung hinter sich. Ende der 1990er Jahre war das Thema SEO bereits präsent. Methoden wie Keyword-Stuffing oder weißer Text auf weißem Grund klappten damals noch hervorragend. Weiter… [...]

  10. Christian sagt:

    “SEO-Methoden nicht so ernst zu nehmen und sich mal Gedanken um den User”

    Naja, so ganz unterschreibe ich das nicht. Das hört sich nach Matt Cutts an, so ist es nicht. Es gibt vor allem im OnPage-Bereich genug saubere SEO-Lösung, die mehr als ernst zu nehmen sind. User sind extrem wichtig da stimme ich zu, aber wer in wettbewerbsstarken Bereichen unterwegs ist, der wird sich mit der Aussage “Alles für den User” teilweise schwer tun, denn da müssen Kompromisse gefunden werden. Meine bescheidene Meinung.

    “Aber KW-Dichte ist wichtig, wenn es um die Bestimmung des Themas geht.”

    Sehe ich auch nicht so, die KW-Dichte ist veraltet, it’s obsolete. Die Dichte sagt nichts über das Thema aus. Ich schreibe 300 Wörter und schiebe 20 mal ein beliebiges Wort hinein, kann man dadurch das Thema bestimmen? Nein! Ich denke da muss weiter in Richtung LSO gedacht werden, auch wenn das bisher mehr Vermutung meinerseits ist, ich denke aber der relevante Content muss die Verbindung zum Thema schaffen, die KW-Dichte ist zwar ein Punkt dabei, aber alleine unzulänglich, so meine Meinung.

  11. Top 10 der Woche 42/12 › Ein Mix aus SEO, Webdesign und Internet-Marketing Quellen. sagt:

    [...] Top 10 SEO Mythen – Suchmaschinen haben eine lange Entwicklung hinter sich. Ende der 1990er Jahre war das Thema SEO bereits präsent. Methoden wie Keyword-Stuffing oder weißer Text auf weißem Grund klappten damals noch hervorragend. Weiter… [...]

  12. Oliver sagt:

    Sehr schöner Artikel. Allerdings befürchte ich das gerade kleinere Nischeneiten gewisse Old-School-Methoden riskieren müssen inkl. Linktausch, da die freiwillige Verlinkung oftmals doch sehr lange auf sich warten lässt.

  13. Stefan sagt:

    Danke für die tolle Zusammenstellung. Ich habe den Artikel verschlungen. Es ist erstaunlich wie lange sich Dinge im Bewußtsein halten (ich schieße ich da nicht aus). 3-4 der Mythen gibt oder gab es auch bei mir noch im Kopf. Ich denke da nicht immer aktiv dran, aber ab und an kommt es wieder hoch.
    Viele Grüße
    Stefan

  14. Dominik Horn sagt:

    @Michael
    Ich habe ein Mini-Projekt, das bis Mitte letzten Jahres für das “Keyword Domi” auf Platz 2 bei Google rankte. “Domi” stand aber auf der ganzen Website nicht ein einziges Mal, dafür aber in jedem Linktext, der von Blogkommentaren ausging. Dank Panda ist so eine Rankingbeeinflussung nicht mehr möglich. Gut so ;)

  15. […] passend zum Thema gibt es hier: “SEO: 10 Mythen, die man ignorieren sollte” oder “Top 10 SEO Mythen” oder “Auf der Suche nach der Wahrheit: […]

  16. Elena sagt:

    Ein großer Mythos ist für mich auch noch nach wie vor dmoz :D

  17. Hallo Elena,

    dmoz spielt eigentlich keine große Rolle mehr, denn letztendlich ist es nicht mehr als ein Webkatalog. Früher war dmoz deutlich wichtiger als heute, aber das ist aus meiner Sicht schon eine ganze Weile her.

    Gruß
    Björn

  18. […] Top 10 SEO Mythen SEO, die Suchmaschinenoptimierung für bessere Suchergebnisse, ist für jeden Seitenbetreiber und […]

  19. Atilla sagt:

    Wenn die Keyword Dichte das Thema einer Seite aus Sicht Googles bestimmt, dann wäre die zentrale Nachricht meines Kommentars wohl “die”…
    Viele Grüsse

  20. Hallo Atilla,

    danke für deinen Kommentar. Ich weiß zwar nicht so recht, was du damit sagen willst, aber ich freue mich über (fast) jeden Kommentar ;-)

    Gruß
    Björn

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