Das SocialHub Mag tritt an, um einem eigentlich ausgestorbenen Format neues Leben einzuhauchen. Mittlerweile sind wir es gewohnt, dass wir Informationen direkt aus dem Internet beziehen und wer hinter die Kulissen blicken will, liest die bekannten Blogs, folgt passenden Twitter Accounts oder ist Fan von nützlichen Seiten auf Facebook – ja, sogar per RSS Feed kommen auch heute noch viele Leute an spannende Neuigkeiten. Einziges Problem: All diese Inhalte kommen einzeln daher und wer sich ein umfassendes Bild machen will, hat die Qual der Wahl – und genau hier setzt das SocialHub Mag an. Es berichtet über wichtige Themen, liefert Evergreen Content und bringt Tipps und Tricks, Anleitungen und Expertenartikel. Kurz: Es bündelt wertvolle Informationen in einem ansprechenden Paket. Ich hab das Magazin genau unter die Lupe genommen, hier mein Testbericht:

SocialHub Mag, das Magazin für "Social Media Helden"

SocialHub Mag, das Magazin für „Social Media Helden“

Viel Content für lau

Auf den ersten Blick kann es sein, dass du dich vom SocialHub Mag erschlagen fühlst. Knapp 20 Megabyte Download und 88 Seiten randvoll mit Inhalten – das ist mehr als so manches komplettes eBook große ist. Die Größe des Downloads und die Menge der Seiten sind aber ein eindeutiger Hinweis darauf, dass das Magazin Lesestoff für viele Stunden bietet.

Und die Macher legen Wert darauf, dass ihr Produkt auch wie ein richtiges Magazin daherkommt. So findest du ganz zu Anfang eine Einleitung direkt vom Chef, in Zeitungen und Zeitschriften macht das gern der Chefredakteur – was aber letztendlich nicht wichtig ist. Wichtig ist, dass das SocialHub Mag hier die erste persönliche Note bringt… schon fühlt man sich als Leser abgeholt, auch wenn das Magazin insgesamt für meinen Geschmack ein bisschen zu bunt ist.

Dank Inhaltsverzeichnis findest du dich im SocialHub Mag sofort zurecht

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Dank Inhaltsverzeichnis findest du dich im SocialHub Mag sofort zurecht

Natürlich darf aber auch ein Inhaltsverzeichnis nicht fehlen. Übersichtlich und detailliert nach Themen geclustert findet sich das gleich nach der Einleitung. Auch hier wird deutlich, dass das SocialHub Mag definitiv mehr sein will – nämlich ein vollwertiges Magazin, dass als Printversion so oder so ähnlich höchstwahrscheinlich neben anderen Publikationen der Digitalbranche im Laden liegen könnte.

Tipps und Tricks für den digitalen Alltag

Das SocialHub Mag ist ordentlich aufgestellt. Auf den 88 Seiten gibt es eine sinnvolle Mischung von Themen, die du auf die Schnelle konsumieren kannst und von solchen, bei denen du wirklich Tipps und Anregungen für deinen digitalen Alltag bekommst. Pro Ausgabe gibt es (hatte ich auch erwartet) jeweils ein Schwerpunktthema, das sehr ausführlich abgehandelt wird.

Und natürlich gibt es auch zu diesem Schwerpunktthema nützliche Hinweise, die dir das Leben einfacher machen und von denen du lernen kannst. Apropos: Wie machen es die erfolgreichen Marken und Brands? Das SocialHub Mag zeigt es dir und blickt hinter die Kulissen. Welche Methoden funktionieren und was bringt dich beim Social Media Marketing weiter?

Interessante Interviews liefern Hintergrundwissen

Interessante Interviews liefern Hintergrundwissen

Ebenfalls obligatorisch für ein Magazin: Interviews! Auch die fehlen beim SocialHub Mag nicht. Durch diese Interviews bekommst du Einblicke in die Arbeitsweisen von Leuten, die sich tagtäglich mit Social Media beschäftigen: Blogger, Redakteure, Community Manager und so weiter. Das ist schon interessant, aber letztlich primär immer nur dann wirklich spannend, wenn man selbst in einem dieser Bereiche tätig ist.

Entspannter Stil und nette Aufmachung

Informationen sind gut, doch auch das Gesamtpaket muss stimmen. Das SocialHub Mag lässt sich gut lesen und ist gut strukturiert, obwohl es für meinen Geschmack hier und da zu verspielt ist. Und auch hier ist es, wie du es von einem traditionellen Magazin gewohnt bist – die Texte werden von zahlreichen Bildern, Grafiken und Illustrationen unterstützt, so dass keine Textwüsten entstehen.

In Sachen Layout haben die Macher vom SocialHub Mag ebenfalls ihre Hausaufgaben gemacht. Auch wenn es sich „nur“ um ein kostenfreies und zudem auch noch digitales Magazin handelt: So manche „echte“ Zeitschrift macht ihren Job nicht so gut wie das SocialHub Mag. Für meinen Geschmack ist das Magazin wie gesagt hier und da etwas zu bunt, was aber auf den Gesamteindruck keine ernsthaften Auswirkungen hat.

Case Studies verraten dir die Tricks der Unternehmen

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Du bekommst einen guten Überblick und das Werbeversprechen wird auch erfüllt. Zitat Website: „Deine neue analoge Pause. Mit Expertenartikeln, Tipps & Tricks, Interviews, Know-How und einem Blick hinter die Kulissen. Nerdig genug, um es vor dem Chef zu lesen, aber unterhaltsam genug, um es mit in die Pause zu nehmen!“