Ich hoffe, dass du hellwach bist – denn ich stelle dir gleich mal eine provokante Frage: Würdest du im Kartoffelsack auf eine Party gehen? Ich schätze mal: Nein! Warum auch? Du willst dich ja nicht (öffentlich) lächerlich machen. Allerdings frage ich mich fast täglich, warum es so viele grottige (öffentliche) Social-Media-Profile gibt. Nicht nur von Privatpersonen, sondern auch von Firmen – ja sogar von Konzernen! Es ist eine Sache, wenn grad nicht das beste Bild verfügbar ist (dann engagiert man allerdings jemanden, der sich damit auskennt). Wenn aber nicht mal die korrekten Größen bei der Erstellung von Grafiken für soziale Netzwerke beachtet werden und alles krumm und schief ist – dann ist das teilweise schon „optische Körperverletzung“. Höchste Zeit also, wenigstens für die richtigen Proportionen bei all den verhunzten Facebook-Headergrafiken zu sorgen (und auch bei allen anderen sozialen Netzwerken). Gut für dich: Ich hab da was gefunden…

Wie du perfekte Grafiken für alle wichtigen sozialen Netzwerke baust

Quelle

Gutes Styling wirkt positiv

Mal ehrlich: Wenn du jemanden auf einer Party siehst, und diese Person hat eine Hose an, die schlicht und ergreifend nicht passt – was denkst du dann? Vielleicht sprichst du die Person nicht direkt darauf an, aber in deinem Kopf bleibt doch ein „Nachgeschmack“.

Frei nach dem Motto: „Kann der/die sich nicht richtig anziehen?“ Und ich spreche hier nicht von Baggy Pants, ich hätte auch Beispiel mit einem Pullover wählen können.

Merkst du, worauf ich hinaus will? Die meisten Menschen wollen gut aussehen, wenn sie in der Öffentlichkeit unterwegs sind – dafür können verschiedene Gründe verantwortlich sein, manche Leute möchten positiv auf andere wirken, andere fühlen sich einfach wohler, wenn sie gut gestylt sind.

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Niemand will dein altes Führerscheinfoto sehen

Was ist aber auf Facebook und Co. das Problem? Auch hier präsentieren wir uns in der Öffentlichkeit (zumindest teilweise), doch viele Leute suchen ein zweitklassiges Foto aus dem Personalausweis von 1997 heraus und posten das dann als Profilfoto.

Kann ich nicht nachvollziehen. Nun bin ich selbst niemand, der ständig mit modisch perfekten Hochglanzfotos am Start ist – aber ich versuche schon, einen positiven Eindruck zu erwecken (sagt mir bitte Bescheid, falls mir das NICHT gelingt!).

Die obige Infografik ist im Grunde eine simple Bauanleitung. Damit kann ich dir nicht abnehmen, für welches Bild oder Foto du dich letztendlich entscheidest – schließlich sind die Geschmäcker verschieden und über Geschmack lässt sich (nicht) streiten.

Outfit und Content müssen stimmen

Fakt ist aber, dass es nur ein paar Klicks sind, um auf Facebook, Twitter, Instagram oder YouTube einen guten Eindruck zu machen. Zusätzlich zu hochwertigen Inhalten natürlich!

Und wie du dank der Infografik sehen kannst, ist es grundsätzlich auch nicht wirklich schwer, zumindest die Formate einzuhalten. Zwar ändert vor allem Facebook gern mal sein Outfit, in den letzten Monaten war es aber eher ruhig.

Kleinere Änderungen gibt es immer mal wieder, da musst du natürlich am Ball bleiben. Letztendlich aber wiederholt sich das Prozedere, so dass es dir nicht wirklich schwer fallen sollte, deine Profile auf Vordermann zu bringen – und sie vor allem auf Vordermann zu halten.

Positive Markenwahrnehmung ist unbezahlbar

Zusätzlich geht es mir persönlich auch um die Wahrnehmung einer Marke. In meinem Fall bin ich selbst die Marke, weswegen ich stets versuche, die Wahrnehmung meiner Person auch über unterschiedliche Netzwerke hinweg positiv zu gestalten.

Und natürlich gehört es dann für mich dazu, dass ich die Größen von bestimmten Grafiken anpasse und dafür sorge, dass alles „aus einem Guss“ ist. Gelingt auch mir nicht immer, aber wer ist schon perfekt?

Bei Unternehmen ist dieser Faktor sogar noch wichtiger, denn dort gibt es oft nur die Marke und das Logo, mit dem die User öffentlich-digital in Berührung kommen. Und bei einem unprofessionellen Auftritt kann schnell Vertrauen verloren gehen – oder es wird gar nicht erst aufgebaut.

Es ist also sinnvoll, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Für den aktuellen Status Quo empfehle ich dir, dich unbedingt an der abgebildeten Infografik zu orientieren – es wird sich für dich lohnen!