Willst du bei Google mit für dich wichtigen Suchbegriffen und deiner Website auf der ersten Seite der Suchergebnisse stehen? Natürlich willst du das, alle wollen das. Und es ist auch vollkommen verständlich, denn je besser du bei Google gefunden wirst, desto mehr Traffic wird deine Website haben. Alte Binsenweisheit, trotzdem tun viele nicht das Richtige, um genau das zu erreichen. Oder besser gesagt: Viele wissen zwar, wie es geht, tun aber trotzdem nicht die richtigen Dinge, weil es eine Abkürzung gibt. Die Abkürzung nennt sich „Linkaufbau“ und wenn man gut darin ist, dann läuft in der Regel auch alles ganz ordentlich – wäre da nicht Google selbst! Das Pinguin-Update ist allgegenwärtig und Google fährt immer wieder neue Updates, die „manipulierten Links“ ein Ende setzen sollen. Linkaufbau ist zum Risiko geworden. Wie aber kommst du ohne Links ganz nach oben? Der „Wolkenkratzer“ und ich kennen die Lösung des Problems!

Wie du ohne Linkaufbau bei Google nach oben kommst

Nur „epischer Content“ hat Chancen

Gleich zu Beginn: Ich will mich nicht mit fremden Lorbeeren schmücken – deswegen sage ich dir vorab, dass die Taktik, die ich in diesem Artikel beschreibe, nicht 100-prozentig auf meinem Mist gewachsen ist. Allerdings habe ich sie angewendet, angepasst und mit nachweislichem Erfolg verifiziert.

Ein Ergebnis dieser Verifizierung: Steigerung des Traffics zu bestimmten Suchbegriffen. Zu tun hat das alles mit „Epic Content“. Es dreht sich also um Inhalte und ja, ich weiß, was die geneigten Link Builder dieser Republik jetzt sagen: „Alles Quatsch! Nur Content reicht nicht!“

Da ist teilweise korrekt. Die Frage ist nur: Woher kommen die Links, die den Content flankieren? Sind es aktiv aufgebaute Links, teilweise aus dubiosen Quellen (soll es ja geben) oder kommen die Links von selbst?

Links folgen herausragenden Inhalten

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Vor allem in der SEO-Branche gibt es viele Leute, die der Meinung sind, dass das mit den „hervorragenden Inhalten“, die dann die Links „ganz von selbst“ anziehen, eine Legende ist. Dem schließe ich mich auf jeden Fall nicht an.

Wenn ein Content eine gewisse Qualitätsstufe erreicht, dann wird dieser Content von vielen Menschen wahrgenommen. Social Media hat das Erzeugen von natürlichen Links erleichtert, denn Social Media sorgt dafür, dass Inhalte massenhaft geteilt werden.

Dieses Teilen von Inhalten begünstigt die Entstehung von natürlichen Links, denn wenn jemand selbst eine Website betreibt und auf einen herausragenden Inhalt gestoßen ist, dann kommt es nicht selten zu einer Verlinkung – und schon ist ein organischer Link entstanden.

Wie du ohne Linkaufbau bei Google nach oben kommst

Linkaufbau ist zum Risiko geworden

Das Leben kann so einfach sein, oder? Nicht wirklich. Kommen wir zurück zum Wolkenkratzer. In den englischsprachigen Teilen unserer Welt sagen die Leute „Skyscraper“ dazu und genau auf diesem Weg bin ich auf diese Taktik gestoßen.

Ich hatte mir darüber selbst schon lange eigene Gedanken gemacht, aber ehrlich gesagt war ich zu faul, das Nötige dafür zu tun (so ehrlich muss ich sein). Was hat es also mit diesem Wolkenkratzer auf sich?

Wolkenkratzer sind hoch, in Wolkenkratzer passen viele Leute rein und sie bieten massig Platz für alles Mögliche. Letztendlich haben sie aber ein ganz bestimmtes Merkmal, dass sie ganz offensichtlich kennzeichnet: Sie stechen aus der Masse heraus – sie überragen andere Gebäude.

Aus der Masse herausstechen, überragend sein

Nicht jeder Wolkenkratzer überragt alle anderen Gebäude, weswegen es auch immer nur einen gibt, der am größten ist. Spätestens hier sollte dir ein Licht aufgehen, denn auch in den Suchergebnissen von Google gibt es immer nur ein Ergebnis, das am höchsten steht.

Das ist die Nummer eins, die beste Website, die Google zu einem bestimmten Suchbegriff zu bieten hat – oder zumindest das, was Google meint, was das wäre. Dieses Prinzip aber kannst du ausnutzen, ganz ohne den Aufbau von riskanten (oder auch einfach nur teuren) Links.

Die „Wolkenkratzer-Taktik“ ist so simpel wie genial. Schau dir einfach an, für welchen Suchbegriff du weit oben ranken willst und schau dir dann an, wer da schon alles so steht.

Branchengrößen überflügeln

Nun hast du einen ersten Eindruck davon, wer deine Mitspielerinnen und Mitspieler sind, denn die Seiten, die jetzt schon in den Top 10 bei Google stehen, sind deine Gegner.

Diese Gegner musst du schlagen und an ihnen vorbeiziehen, um dann selbst einen möglichst hohen Rang einzunehmen. Oft hast du echte Pfundskerle unter deinen Gegnern – die man nicht so einfach mit ein paar lahmen Zeilen beeindrucken (und schon gar nicht beerben) kann.

Dein Problem: Du brauchst genialen Content. Content, der die Leute beeindruckt und nach dem Lesen bei diesen Leuten das Gefühl hinterlässt, dass genau dieser Content ihnen richtig was gebracht hat.

Probleme lösen, nicht über sie sprechen

Solche Inhalte bekommst du aber nicht auf die Schnelle. Du bekommst sie nicht bei irgendwelchen Discount-Textanbietern und du bekommst sie auch nicht mit einem Scraper zusammengeschustert.

Nein, hier musst du wirklich schwere Geschütze auffahren. Du musst deinen eigenen Wolkenkratzer bauen und damit alle anderen überragen. Du musst das höchste Gebäude in „Keyword City“ werden oder damit anfangen, es zu bauen – aufstocken kannst du es dann später noch, wenn es im ersten Schritt nicht gereicht haben sollte.

Wie aber bekommst du solche Inhalte zustande? Erste Aufgabe: Schau dir nicht nur die Suchergebnisse an, schau dir auch ganz genau an, wie diese Texte geschrieben wurden – was steht drin? Was steht nicht drin? Was kannst du besser machen?

Wie du ohne Linkaufbau bei Google nach oben kommst

Finger weg von Text-Discountern

Die wichtigste Frage aber: Wie ausführlich ist der Content? Kurze Texte sind in der Regel nicht sehr ausführlich – logisch, denn wenn man nur 250 Wörter schreibt, kann man nicht ins Detail gehen.

Du aber musst ins Detail gehen, denn sonst wird dein Wolkenkratzer als schäbige Baracke enden – nicht aber als erstklassiges Gebäude. Dein Content muss also ausführlich sein, er muss die Dinge genau beschreiben, er muss verdeutlichen, worauf es ankommt und was wirklich wichtig ist.

Nur so schaffst du es, deinen Wolkenkratzer zu bauen. Und wie das bei Inhalten ist, die ausführlich sind, detailliert, alles ganz genau beleuchten und keine Fragen mehr offen lassen – sie sind länger. Sie sind lang. Sie sind richtig lang und es dauert eine ganze Weile, bis man sie durchgelesen hat.

Kommt es wirklich nur auf die Länge an?

Und das ist auch das Geheimnis der „Wolkenkratzer-Taktik“: Schreib einen Artikel, der so ausführlich, detailliert und anschaulich ist, dass die User gar nicht anders können, als ihn zu beachten. Im Laufe der Zeit wird sich ein solcher Artikel gut bei Google entwickeln und er wird seinen Weg in die oberen Ränge der Suchergebnisse finden.

Ich will hier nicht versprechen, dass es immer sofort zum ersten Platz reicht. Was aber ist besser, wenn man den ersten Platz erreichen will? Aus der unmittelbaren Nähe angreifen oder schon dann, wenn man noch sehr weit entfernt ist?

Diese Taktik habe ich selbst getestet und erfolgreich angewendet. Damit kann ich dir also beweisen, dass sie auch wirklich funktioniert – und ich schätze, dass dich genau das am meisten interessiert, weswegen ich das Beispiel natürlich auch mitgebracht habe:

Best Practice

Weil ich mich extrem für Facebook interessiere und es sehr stark als Marketing-Instrument einsetze, wollte ich selbst für „Facebook Marketing“ bei Google weit nach oben. Doch auch in diesem Bereich sind die Reihen natürlich schon gut gefüllt und wenn man sich anschaut, wer sich da auf der ersten Seite eingenistet hat, dann erkennt man, wo das eigentliche Problem liegt.

Auf Seite eins sitzen bekannte Websites, die sich entweder komplett oder zumindest in Teilen intensiv mit Facebook beschäftigen und dementsprechend auch mit „Facebook Marketing“. Also habe ich analysiert, mit welchen Themen sich die ersten Ergebnisse bis Position 10 befassen und da war mir klar, dass ich natürlich einen Ratgeber schreiben musste.

Genau das hab ich dann auch getan und dabei Wert auf detaillierte Angaben und genauen Erklärungen innerhalb des gesamten Artikels gelegt. Dazu hab ich ein schickes Bild „geartworked“, zwei weitere im Verlauf des Beitrags integriert und zusätzlich noch ein Inhaltsverzeichnis mit anklickbaren Sprungmarken gebastelt – natürlich wollte ich nicht nur inhaltlich glänzen, sondern es den Usern auch leichter machen, den Content zu erfassen.

Substanz entscheidet

Denn das war nötig! Der Artikel kommt auf über 3.500 Wörter und ist damit schon ausführlicher als manches eBook. Und mit „ausführlich“ ist auch „ausführlich“ gemeint. 3.500 Wörter nur zu reden und nichts zu sagen, das fällt auch mir schwer – und es würde zudem überhaupt keinen Sinn machen.

Ich höre nämlich schon die Einwände der SEO-Fraktion: „Google findet lange Texte halt grundsätzlich toll und bewertet sie besser!“ Dazu kann ich nur sagen: Nicht immer! Es reicht nicht, einfach nur lange Texte zu schreiben, diese Texte müssen auch Inhalt und Substanz haben!

Sie müssen einen Mehrwert darstellen, lange Verweildauern aufweisen, dazu niedrige Absprungraten. Genau das ist mir mit meinem Artikel gelungen.

Bau deinen eigenen Wolkenkratzer

Mein Text zum Thema „Facebook Marketing“ ist das, was man als „Evergreen“ bezeichnet. Content, der längere Zeit aktuell ist und somit auch noch in ein paar Wochen, Monaten oder sogar Jahren interessant ist und User anzieht.

Der Artikel erzeugt dauerhaft themenrelevanten Traffic und ich kann ihn in regelmäßigen Abständen in sozialen Netzwerken veröffentlichen. Er ist sogar so gehaltvoll, dass es bald eine englische Übersetzung gibt, die auf einer renommierten Website veröffentlicht wird.

All das klappt nicht, wenn der Content nur oberflächlich ist. Er muss extrem detailliert und gehaltvoll sein. Und das ist im Prinzip auch genau das, worum es bei der „Wolkenkratzer-Taktik“ geht. Und das Tolle: Diese Taktik kann jeder anwenden – auch du!