Bist du einer der Menschen, die auf ihrem Briefkasten einen Sticker mit „Werbung, nein danke!“ kleben hat? Ich kann dich verstehen, denn oft ist die Werbung, die auch mir in den Briefkasten flattert, einfach nur sinnlos. Fast immer liegt es daran, dass die Werbung für mich persönlich schlicht und ergreifend überflüssig ist. Im Klartext: Es handelt sich um Werbung, die mir nichts bringt – weil ich das Produkt nicht kenne oder sich die Dienstleistung für mich nicht lohnt… die Werbung geht also an meinen Bedürfnissen vorbei. Und genau das sollte heutzutage nicht mehr passieren – und zum Glück gibt es sinnvolle Alternativen, eine davon nennt sich „Collaborative Marketing“. Das ist für potenzielle Kunden sinnvoll, besonders aber für Hersteller. Doch wie funktioniert es im Detail?

trnd ist Europas größte Community für Mitmach-Marketing

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Hersteller und passende Zielgruppen effektiv verbinden

Werbung funktioniert immer dann, wenn der Sender mit seiner Botschaft ein Bedürfnis des Empfängers aufgreifen kann. Woher aber soll der Sender im Detail wissen, welches Bedürfnis das ist? Klar, es gibt diverse Mechanismen – Marktforschung, Umfragen oder auch Bonus-Systeme.

All das kann aber im Zweifel nicht 100-prozentig genau feststellen, ob eine bestimmte Zielgruppe auch wirklich an einer Werbung interessiert ist. Vor allem Hersteller von Produkten und Anbieter von Dienstleistungen müssen das aber vorher so genau wie möglich wissen. Was ist also besser, als einen Anbieter zu nutzen, der Kunden und Hersteller direkt und ohne Umwege zusammen bringt?

Das Dashboard von trnd sorgt für Durchblick

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Das Dashboard von trnd sorgt für Durchblick

Einen solchen Anbieter hab ich mir angeschaut, weil mich das Thema „Collaborative Marketing“ neugierig gemacht hat: Mit knapp 2 Millionen registrierten Usern in Europa (davon allein rund 700.000 in Deutschland) ist trnd einer der größten Anbieter seiner Art. Hersteller und Dienstleister können diese Plattform nutzen, um passende Zielgruppen mit Collaborative Marketing passgenau zu identifizieren, anzusprechen und so deutlich besser zu aktivieren.

Authentische Werbung und wertvolles Feedback

Vorteil für potenzielle Kunden: Sie bekommen nur Werbung, die sie wirklich interessiert – und durch die sie die beworbenen Produkte auch mit viel größerer Wahrscheinlichkeit konsumieren. Auf der anderen Seite erhalten Marken, Hersteller und Anbieter viel mehr Feedback und können die eigenen Produkte und Dienstleistungen nicht nur besser verkaufen: Sie erhalten sinnvolles Feedback auf dessen Basis die qualitative Verbesserungen der eigenen Produkte und Dienstleistungen möglich ist.

In der Projektübersicht findest du für dich interessante Aktionen

In der Projektübersicht findest du für dich interessante Aktionen

Via trnd erhalten Konsumenten, die in die richtige Zielgruppe passen, vor allem interessante Hintergrundinformationen über Produkte und Hersteller. Im Idealfall hinterlassen diese Konsumenten dann ihr Feedback zu den Produkten und schreiben Rezensionen und Bewertungen – entweder direkt bei trnd oder auch auf eigenen Websites oder Blogs. So entstehen ehrliche und aussagekräftige Erfahrungsberichte, an denen sich andere Konsumenten orientieren können.

Hersteller und Kunden ziehen am gleichen Strang

Spätestens an diesem Punkt wirkt Collaborative Marketing, weil Hersteller und Konsumenten gemeinsam an einem Strang ziehen – sei es nun, um authentisch über ein Produkt zu berichten oder um dafür zu sorgen, dass das Produkt durch das ehrliche Feedback aus der Community verbessert wird. Das ist sinnvoll, denn so können Produkte ständig weiterentwickelt und verbessert werden und es kann sogar vermeiden werden, dass Produkte oder Dienstleistungen verfrüht oder unausgereift auf den Markt kommen.

Beispiel für echte Empfehlungen, die nicht werblich wirken

Beispiel für echte Empfehlungen, die nicht werblich wirken

Auf diese Weise erhalten Hersteller nicht nur „echte Weiterempfehlungen“ von Leuten, denen das Produkt wirklich gefällt – sie erhalten auch loyale Kunden, die bereit sind, direkt an der Entwicklung eines Produkts teilzunehmen. So können Produkte entstehen, die die Bedürfnisse der Zielgruppe auch tatsächlich sehr genau erfüllen – der umgekehrte Weg ist viel komplizierter, denn es kostet deutlich mehr Geld, Zeit und Arbeit, ein Produkt zu entwickeln, von dem überhaupt nicht bekannt ist, ob es in der anvisierten Zielgruppe auch gut ankommen wird.

Auf diese Weise arbeiten Marken und Konsumenten also auf Augenhöhe zusammen – und sind praktisch gleichberechtigte Partner, der Erfolg von trnd als Anbieter zeigt deutlich, dass das Prinzip funktioniert. Und neben den Insights, die die Hersteller durch das Feedback der Kunden via trnd bekommen, können sie rechtzeitig reagieren, wenn die Produktentwicklung in die falsche Richtung geht – und so Kosten vermeiden.

Fazit

Letztendlich kommt es durch Collaborative Marketing zu einer klassischen Win-win Situation: Konsumenten haben Spaß an der Unterstützung von Lieblingsprodukten und –marken und können somit an der Verbesserung und Gestaltung von bestehenden oder zukünftigen Produkten teilhaben. Hersteller oder Anbieter sparen Kosten, können sich ein beliebig großes Team an Marketing-Unterstützern aufbauen, somit ihren Abverkauf steigern und ihre Produkte fit für die Zukunft machen.