StudiVZ und MeinVZ wollen nicht länger gegen Facebook kämpfen und suchen ihr Glück zukünftig stattdessen in einer eigenen Nische. Das sagte VZ-Chef Clemens Riedl in einem Interview. Seit dem Markteintritt von Facebook haben die VZ-Netzwerke stetig an Zuspruch verloren. Über 21 Millionen Besucher konnte Facebook im November in Deutschland mobilisieren, bei StudiVZ und MeinVZ waren es nur etwas mehr als die Hälfte. Nun will man bei StudiVZ und MeinVZ die Trennung langfristig wieder aufheben und ähnlich wie Facebook eigene Kommunikationsmittel stärken.

„Als ersten Schritt starten wir in Kürze einen kostenlosen, virtuellen Telefondienst ähnlich wie bei Skype über unsere Plattformen“, sagte VZ-Chef Riedl.