Ich schätze mal, jeder von euch hat sich mindestens schon einmal gewünscht, eine knackige Umfrage auf der eigenen Website zu machen. Mir persönlich drückte da erst neulich wieder der Schuh, als ich für ein Projekt wissen wollte, wie die User der Website zu einem bestimmten Thema im Detail ticken. Und ihr kennt mich: Wenn ich solche Dinge umsetzen will, dann schau ich mir genau an, welche Möglichkeiten es dafür gibt – und teste diese Möglichkeiten. Grundsätzlich gibt es einen Haufen Tools, die jede Menge Funktionen haben. Im Prinzip war ich aber auf der Suche nach einem Tool, mit dem sich das eher ohne viel Aufwand umsetzen lässt. Und so bin ich auf Pinpoll aufmerksam geworden und hab dem Tool intensiv unter die Haube geschaut. Hier mein Testbericht:

Testbericht: Wie du mit Pinpoll schnell und einfach Umfragen auf deiner Website machst

Nicht alle Wege führen wirklich nach Rom

Gleich vorweg: Mir ist bekannt, dass sich Umfragen auch komplett ohne Tool umsetzen lassen – zum Beispiel mit Google Docs. Diese Variante war mir aber ehrlich gesagt immer schon viel zu unsexy, schließlich sind die Gestaltungsmöglichkeiten doch eher begrenzt.

Wer eine Umfrage auf der eigenen Website machen will, für den ist ein Tool wie Pinpoll schon eher geeignet, denn damit sieht das Ergebnis auch richtig gut aus. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Blog, einen Online Shop oder eine andere Website handelt.

Pinpoll lässt sich leicht integrieren. Vor allem der Ansatz, zum Beispiel von den Besuchern des eigenen Online Shops wichtige Infos im Rahmen einer Umfrage zu bekommen, fand ich gut.

Wie tickt dein Publikum wirklich?

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Stell dir vor: Mit einem professionellen Umfragetool wie Pinpoll kannst du viel besser herausfinden, was die User deines Online Shops überhaupt wollen – basierend auf solchen Erkenntnissen kannst du dann deine Wachstumsstrategie anpassen.

Und die Macher von Pinpoll treffen den Nagel selbst auf den Kopf: „Ihre Besucher sind keine Nummern in Google Analytics, sondern Menschen mit Profil und unterschiedlichen Interessen.“ Dass passt meiner Ansicht genau: Mit einer sinnvollen Umfrage kannst du erkennen, wer sich hinter den Zahlen verbirgt und entsprechend viel besser handeln.

Zusätzliches Schmankerl ist aus meiner Sicht auch die Möglichkeit, mit gesponserten Umfragen Geld zu verdienen. So erschließt du eine weitere Einnahmequelle für die Refinanzierung deiner Website – und das hatte ich so bisher noch nicht gesehen.

Auch für WordPress-Blogs geeignet

Per WordPress-Plugin lässt sich Pinpoll übrigens sehr einfach in deinen eigenen Blog integrieren. Ein weiterer Pluspunkt, der dafür sorgt, dass du immer wieder neue Umfragen mit wenig Aufwand erstellen und nutzen kannst – doch werfen wir einen Blick auf das Backend von Pinpoll:

Das Dashboard ist das Kontroll-Center von Pinpoll. Hier beginnst du mit der Erstellung deiner Umfragen und kannst auf einen Blick sehen, wie sich diese Umfragen entwickeln:

Das übersichtliche Dashboard präsentiert alle relevanten Infos

Das übersichtliche Dashboard präsentiert alle relevanten Infos

Interessant ist das vor allem deshalb, weil du auf einen Blick erkennst, wo bei den einzelnen Umfragen jeweilige Schwerpunkte liegen. Du siehst, wie viele Stimmen abgegeben wurden oder kannst nachvollziehen, aus welchen Ländern oder Städten die Abstimmenden kommen.

Netter Service von Pinpoll: Am Ende wirst du daran erinnert, was du noch zu tun hast, wenn du zum Beispiel dein Profil noch nicht korrekt ausgefüllt hast – ich persönlich steh auf solche Erinnerungsfunktionen, weil auch ich gelegentlich leider dazu neige, solche Dinge schlicht und ergreifend zu vergessen.

Nützliche Umfragen schnell und einfach erstellen

Im Menüpunkt „Umfragen“ kannst du dir deine Umfragen bei Pinpoll im Detail anschauen und natürlich auch neue Umfragen starten. Die Übersicht zu bestehenden Kampagnen ist gut strukturiert und zeigt auf einen Blick alle wichtigen Daten und Fakten:

Kompakter Zugriff auf alle Umfragen

Kompakter Zugriff auf alle Umfragen

In diesem Bereich kannst du auch bestehende Umfragen editieren oder anpassen und natürlich auch den Verlauf beobachten und entsprechend nachvollziehen. Falls deine Umfrage also mal nicht von Beginn an so laufen sollte, wie du dir das gedacht hast, dann kannst du mit wenigen Klicks gegensteuern.

Einfaches und schnelles Editieren von Umfragen

Einfaches und schnelles Editieren von Umfragen

Auch den Code zur Integration deiner Pinpoll-Umfrage bekommst du an dieser Stelle. Das geht wie schon oben erwähnt auch per WordPress-Plugin, was die Integration für Blogbetreiber, die auf WordPress setzen, natürlich enorm erleichtert,

Umfragen an das eigene Webdesign anpassen

Weil sich deine Umfrage auch nahtlos in deine Website einfügen sollen, gibt es diverse Gestaltungsmöglichkeiten und dein Design grundsätzlich individualisieren. Über die Dimensionen (also die Höhe und die Breite der Einbindung) musst du dir keine Gedanken machen, weil das automatisch vom Tool erledigt wird, natürlich an deine Website angepasst.

Damit du am Ende nicht einfach so irgendeinen Code bei dir einbinden musst, von dem du erst im Live-Einsatz erkennst, wie er auf deiner Seite letztendlich optisch rüberkommt, gibt es eine sinnvolle Vorschaufunktion.

Die Vorschau zeigt, wie die Umfrage aussehen wird

Die Vorschau zeigt, wie die Umfrage aussehen wird

Auf den ersten Blick vielleicht trivial, aber du kannst mir glauben, dass ich auch schon ähnliche Tools gesehen habe, bei denen das nicht so war. Und es ist eindeutig ein Unterschied, ob man nach der Einbindung noch per Hand umständlich nachcoden muss oder nicht – bei Pinpoll zum Glück kein Problem.

Einbindung als HTML-Code oder Plugin

Der am Ende verfügbare HTML-Code kann dann von dir eingebunden werden – oder du nutzt eben das WordPress-Plugin, mit dem Sache dann noch einfacher funktioniert. Letztendlich ist es egal, für welche Variante du dich entscheidest, denn du hast definitiv weniger Arbeit (und bekommst dazu noch ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann).

Optimale Integration auch für WordPress

Optimale Integration auch für WordPress

Und damit bist du auch schon fertig, deine Umfrage ist einsatzbereit und kann von dir und deinen Usern genutzt werden. Im Prinzip ein recht simples Tool, das aber auch nur eine Aufgabe hat – und diese Aufgabe zur wie ich finde vollen Zufriedenheit erledigt.

Jetzt könnte man bei so vielen Features denken, dass es sich hier um eine ausschließlich bezahlte Lösung handelt. Ich kann dich beruhigen, die Macher von Pinpoll haben sich auch hier was einfallen lassen und ein pragmatisches Preiskonzept entwickelt.

Gratis für private Blogger

Für private Blogger bietet Pinpoll entsprechend auch eine kostenfreie Version an. Darin sind zwar „nur“ die Basics enthalten, mit denen sich aber trotzdem sehr viel anfangen lässt.

Wer noch mehr Infos aus seinen Umfragen ziehen oder zum Beispiel auf die API zugreifen will, der muss etwas Geld investieren und auch für Agenturen hat sich Pinpoll etwas ausgedacht. Das alles sind aber überschaubare Kosten, die aus meiner Sicht für den gebotenen Funktionsumfang in Ordnung gehen.

Für jeden Geldbeutel und Anspruch zu haben

Für jeden Geldbeutel und Anspruch zu haben

Insgesamt ein nützliches Tool, dass ein Problem beseitigt: Das einfache und trotzdem hochwertige Erstellen von Umfragen, mit denen man sein Publikum besser und intensiver kennenlernen kann. Darum geht es letztendlich und aus diesem Grund fällt mein Testbericht zu Pinpoll auch positiv aus.