Hand aufs Herz – wer von euch ist ein echter Fan von Controlling und Buchhaltung? In der Regel gehen bei dieser Frage selten viele Hände nach oben, denn: Das Thema ist sehr trocken und macht nicht wirklich Spaß, zumindest meiner Meinung nach. Trotzdem ist es natürlich ein notwendiges Übel, mit dem man sich befassen muss, wenn man Produkte und Dienstleistungen anbietet. Wie sonst sollte man diese Dinge abrechnen und dafür sorgen, dass das Geld reinkommt? Mehr noch, das Finanzamt hat nachvollziehbarerweise auch ein gesteigertes Interesse an einer korrekten und lückenlosen Dokumentierung der eigenen Ein- und Ausgaben. Ich selbst war in den letzten Wochen auf der Suche nach einem neuen Anbieter, mit dem man Rechnungen online erstellen und seine Buchhaltung in den Griff kriegt. Der Test, den ich im folgenden Artikel präsentiere, stellt das Ergebnis dieser Suche dar.

Test: Wie man mit FastBill stressfrei Rechnungen online erstellt

Rechnungssoftware muss leicht zu bedienen sein

Mein Herz (und meine Nerven) erwärmten sich im Laufe meiner Recherchen für FastBill. Die hauptsächlichen Gründe dafür waren und sind vor allem die schnelle und übersichtliche Benutzerführung sowie ein paar nützliche Extras, die ich im weiteren Verlauf noch kurz beschreibe.

Das Dashboard ist bei FastBill die Schaltzentrale und wie man das von einer Schaltzentrale erwartet, lässt sich über dieses Dashboard jeder Bereich des Tools erreichen, um Rechnungen online zu erstellen.

Besonders angenehm ist die Automatisierung dieser Erstellungsvorgänge: Hat man alle Daten vorgegeben, dauert es nur wenige Minuten, bis eine neue Rechnung fertig ist und versendet werden kann.

Zeit sparen heißt Geld sparen

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Mit einer reinen Erstellungsfunktion wäre FastBill aber natürlich nur bedingt brauchbar. Neben Rechnungen können deshalb zum Beispiel auch Angebote, Aufträge oder Lieferscheine erstellt werden.

Erst mit diesem Plus an Funktionen ist für mich eine sinnvolle Lösung entstanden, die Zeit (und somit Geld) im Arbeitsalltag spart. Und wer seine Rechnungen (noch) manuell erstellt, der wird sich vor allem darüber ärgern, dass es keinen schnellen Überblick gibt – logisch, denn man muss jedes Mal in die Bücher gucken, wenn man wissen will, wo grad welche Rechnungssummen offen sind.

Ich schrieb eben davon, Zeit und Geld zu sparen – und mit den Statistiken, die FastBill an Bord hat, ist das der Fall. Durch den dauerhaften Überblick der offenen und bezahlten Rechnung weiß man ganz genau, wie viele Posten bereits bezahlt wurden und wo man noch auf sein Geld warten muss.

Test: Wie man mit FastBill stressfrei Rechnungen online erstellt

Externe Dokumente können hochgeladen werden

Damit aber nicht genug und auch wenn das jetzt vielleicht zu begeistert klingen mag, war ich im Vergleich zu meinem bisherigen Anbieter doch platt, als ich mir weitere Funktionen von FastBill anschaute. Nur als Beispiel will ich hier einen Vorgang nennen, der es mir echt angetan hat.

FastBill ermöglicht den Upload von externen Dokumenten. Das können neben Rechnungen auch andere Kostenbelege sein, die man nicht digital vorliegen hat. Durch den Upload, der entweder per E-Mail, direkt über die Website oder sogar mit einer eigenen Scan-App möglich ist, bekommt man auch diese Dokumente ins System.

Das ist vor allem deswegen sinnvoll, weil diese ursprünglich extern erfassten Kosten durch diesen Schritt komplett berücksichtigt werden. So hat man es wesentlich leichter, wenn man zum Beispiel den Monatsabschluss für den Steuerberater erstellen und an diesen übermitteln will – man muss nicht per Hand zusätzlich anfallende Kosten mühsam einpflegen.

Anwendbar für fast jede Firmengröße

Für kleine Firmen, Freiberufler und Selbständige ist FastBill auf jeden Fall zu empfehlen. Ich selbst bin bezüglich Aufwand meiner Rechnungsstellung kein großes Unternehmen, deswegen reicht es für meine Zwecke aus.

Doch selbst wenn es mit der Zeit mehr Rechnungen werden, die erstellt, dokumentiert und versendet werden müssen, ist FastBill grundsätzlich auf einen solchen Zuwachs eingerichtet. Der zur Verfügung stehende Speicher reicht jedenfalls aus, sofern man nicht zum Großkonzern mutiert.

Mit übersichtlichen fünf Euro pro Monat im kleinesten Tarif ist die Software zudem eine extrem günstige Alternative. Dinge wie eigenes Briefpapier oder die Verwendung eines Logos sind hier schon inklusive. Mehr geht natürlich auch, alles eine Frage des Preises und für knapp 50 Euro pro Monat ist man mit der Vollversion so gut bedient, dass man sich über die eigene Buchhaltung praktisch keine Sorgen mehr machen muss.

Fazit

Ich persönlich mag Anwendungen, die möglichst intuitiv zu bedienen sind und den Alltag erleichtern. Nachdem ich mit meinem bisherigen Anbieter nicht (mehr) zufrieden war, musste ein neues Tool her und tatsächlich hat mich FastBill da am meisten überzeugt.

Nichts und niemand ist perfekt und selbstverständlich gibt es auch bei diesem Tool Punkte, die man noch weiter optimieren kann. Aber ganz ehrlich? Diese Punkte sind in der Minderheit. Insgesamt gesehen bin ich mit FastBill gut bedient, denn der hauptsächliche Zweck wird 100-prozentig zuverlässig erfüllt.

Es spart Zeit und somit Geld, wenn man seine Rechnungen online schreiben kann. Das reicht aber nur bedingt aus, um wirklich zu überzeugen. Die von mir genannten Extras und insbesondere die Möglichkeit externe Dokumente von so gut wie überall (und sogar via Scan-App) direkt in das System zu integrieren, haben mich letztendlich überzeugt.