Der Safari-Browser ist die Nummer 1 im mobilen Internet. Dank der mittlerweile massiven Verbreitung von iPhone und iPad ist die bei Apple gefahrene Strategie bisher also voll aufgegangen. Die Tatsache, dass man andere Browser bisher noch nicht auf den eigenen mobilen Geräten zugelassen hat (und meines Erachtens auch nicht zulassen wird) zeigt, dass man wohl von Anfang an genau auf diese Entwicklung gesetzt hat.

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Der Marktanteil des mobilen Safari-Browsers beträgt satte 62,2%. Das sind 13% mehr als im Vorjahr. Der Android-Browser kann zwar auf knapp 19% zulegen (mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr), ist aber noch meilenweit von der Konkurrenz entfernt. Immerhin: Ehemalige Konkurrenten wie Opera Mini (13,1%) und vor allem Symbian (2,6%) wurden auf die Plätze verwiesen.

Ganz anders übrigens auf dem Desktop: Dort rangiert Safari mit 5,4% unter „ferner liefen“. Der Internet-Explorer von Microsoft ist auf stationären Rechnern immer noch der Platzhirsch – mit knapp 53%. Firefox und Chrome landen mit 22,5% und 17,6% auf den Plätzen zwei und drei.