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Von Zeit zu Zeit passiert es, dass man mich von außen auf eine bestimmte Dienstleistung aufmerksam macht, mit der ich mich dann beschäftige. Genau so ist das auch in diesem Fall gelaufen und als ich dann Plavid „erforscht“ habe, wurden mir die Potenziale und Chancen der Plattform bewusst. Sinnvoll, habe ich konstatiert – und deswegen gibt es heute einen Bericht über diese internationale Plattform, die ihren Ursprung im schönen Italien hat. Doch worum geht’s bei Plavid? Offiziell schreibt man sich das Thema „Viral Media Advertising” auf die Fahne, was aus meiner Sicht aber zu kurz gegriffen und viel zu allgemein gehalten ist. Plavid führt Werbetreibende und Publisher zusammen, nur eben auf eine neue Art, denn es geht primär um das Seeding von Videos und das Erzeugen von Reichweite. Doch was mach Plavid nun ganz genau? Das hab ich mir mal in Ruhe angeschaut, nachfolgend der Bericht.

Plavid: Virales Videoseeding der nächsten Generation

Monetarisierung durch Videoseeding

Das Seeding von Videos ist eine der Herzensangelegenheiten von Plavid, denn man bezeichnet sich selbst als „Viral Media Advertising Platform“. Publisher und Advertiser werden hier zusammengebracht, damit Videos eine möglichst hohe Reichweite erzielen. Die Motivation zur Einbindung von Videos auf der eigenen Website ist aus Sicht des Publishers natürlich finanziell bedingt. Plavid sorgt also dafür, dass man mit dem Seeding von Videos Geld verdienen kann.

Keine schlechte Sache, die dazu noch ziemlich einfach vonstattengeht. Wer bei Plavid angemeldet ist, bekommt eine Auswahl an Videos, die zur eigenen Website passen. Aus diesem Fundus kann man sich bedienen und Videos einbinden, wie man das zum Beispiel auch von YouTube kennt. Dann allerdings wird es interessant, denn pro Klick auf ein Video fließt Geld. Der User, der den Klick verursacht hat, landet auf einer bestimmten Zielseite.

Der Vorteil dieser Werbeform: Ein Video stellt keine unterbrechende Werbung im klassischen Sinn dar. Ein Video ist unterhaltsam und sorgt dafür, dass man sich mit dem Inhalte viel intensiver beschäftigt. Auch hier ist YouTube wieder ein gutes Beispiel und der Siegeszug der weltgrößten Video-Plattform spricht meines Erachtens für sich. Plavid nutzt diese Prinzip aus und bringt die Inhalte von Werbetreibenden dorthin, wo sie konsumiert werden müssen: Auf die Websites relevanter Blogger.

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Geeignet für mobile Kampagnen

Diese Form des Videoseedings ist elegant und funktioniert, nicht nur für den Publisher, sondern in erster Linie für den Advertiser. Seine Botschaft wird viel stärker verbreitet, als wenn er auf seine klassischen Kanäle beschränkt wäre. Dank Dienstleistungen wie der von Plavid kommt es also zu einer Win-Win-Situation.

Plavid nutzt übrigens einen responsive Video-Player und ist somit auch für die Anforderungen des mobilen Zeitalters gerüstet. Noch ein Plus für Publisher: Weil die Video-Kampagnen auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones sichtbar sind und einwandfrei laufen, gibt es keine Verluste bei der Sichtbarkeit. Als Publisher kann man also davon ausgehen, dass die eigenen Videos auch gesehen werden.

Was spricht noch für Plavid? Publishern wird eine CTR (Click-Through-Rate) von bis zu 15 Prozent versprochen, abhängig von Inhalt und Qualität eines Videos. Ein netter Wert, den ich bisher nicht nachvollziehen konnte. Aus anderen Experimenten weiß ich aber, dass solche Werte durchaus realistisch sein können. Die Auswahl der Videos ist abhängig vom Thema einer Website. Plavid bietet nach meiner Recherche für sehr viele Themen passende Videos. Die Möglichkeiten zur Monetarisierung der eigenen Website sind also vielversprechend, was sicherlich viele Webmaster, die mit ihrem Blog Geld verdienen wollen, gern hören. Das kann übrigens ziemlich schnell gehen: Nachdem man sich angemeldet hat, bekommt man innerhalb von 48 Stunden Zugang und kann sofort loslegen.