Kategorie "Mobiles Internet"


11. Dezember 2014

AppYourself: Dank Baukasten zur eigenen App in nur 3 Schritten?

AppYourself: Dank Baukasten zur eigenen App in nur 3 Schritten?

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Eine eigene App für Android, iOS oder Windows Phone in 3 einfachen und schnell erledigten Schritten. Genau das aber verspricht AppYourself mit seinem App-Baukasten. Grundsätzlich klingt das sehr interessant, denn die Notwendigkeit für eine App, die auf einem Smartphone läuft, ist heutzutage definitiv gegeben. Immer mehr Menschen sind überwiegend oder sogar nur noch via Smartphone im Internet und wer dann als Anbieter nicht präsent ist, lässt sich diverse Chancen entgehen. Weil die Programmierung einer mobilen App nicht jedermanns Sache und zudem oft auch sehr teuer ist, sind Baukasten-Systeme wie das von AppYourself auf jeden Fall einen Blick wert: Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


26. August 2014

WhatsApp wächst und wächst und wächst…

WhatsApp wächst und wächst und wächst…

Der Aufschrei war groß, als der Netzwerkgigant Facebook vor einem halben Jahr die Übernahme des Kurznachrichtendienstes WhatsApp verkündete. Viele Nutzer waren erbost, wollten den Anbieter wechseln und sich Alternativen suchen. Schaut man sich jedoch die aktuellen Zahlen an, dann stellt man fest, dass möglicherweise viele der Nutzer, die die Übernahme nicht unterstützen wollten, sich letztendlich doch anders entschieden haben. So kann WhatsApp-Gründer Jan Koum nur Positives vermelden und weiter optimistisch in die Zukunft schauen. Monatlich sollen es mittlerweile mehr als 600 Millionen Benutzer sein, die WhatsApp aktiv unter anderem zum Versenden von Nachrichten nutzen. Beim Kauf durch Facebook waren es “nur” 450 Millionen weltweit. Hat also die Übernahme von Facebook WhatsApp sogar noch einen Beliebtheitsschub verpasst? Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


4. Juli 2014

Extreme Zahlen: Die mobile Fußball-WM

Extreme Zahlen: Die mobile Fußball-WM

Völlig unwichtig, wer die diesjährige Fußball-WM gewinnt, einen Gewinner gibt es schon – das mobile Internet. Diese Fußball-WM ist die erste Weltmeisterschaft, die wirklich mobil ist. Immer mehr Menschen haben in den vergangenen vier Jahren begonnen, Content auf ihren Mobiltelefonen, Smartphones und Tablets zu konsumieren. Und dieser gestiegene Konsum macht sich bemerkbar. 2010 war die Fußball-WM in Südafrika schon ein voller Erfolg. Fast die halbe Weltbevölkerung schaute sich die Spiele an, überwiegend natürlich am Fernseher. Doch auch das hat sich geändert. Heute sieht das Konsumentenverhalten ganz anders aus. Doch wie genau ist die Entwicklung seit der letzten WM in Südafrika und wie wird es in der Zukunft aussehen? Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


4. Juli 2014

Studie: App-Nutzung steigt, im Schnitt 27 Apps pro User

Studie: App-Nutzung steigt, im Schnitt 27 Apps pro User

Gar nicht mal so wenig: 27 unterschiedliche Apps wurden im vierten Quartal 2013 durchschnittlich pro Monat von jedem Smartphone-Usergenutzt. Dies geht zumindest aus einer aktuellen Nielsen-Studie hervor. Der Nachrichtendienst WhatsApp steht dabei ziemlich weit oben in der Beliebtheitsskala stehen, gleiches gilt für Facebook, Instagram und Google Maps. Die Berechnung setzt sich aus insgesamt 5.000 befragten iOS- und Android-Nutzern zusammen. Dabei kommt Nielsen auch zu dem Ergebnis, dass die Nutzer im Alter zwischen 25 und 34 und 35 bis 44 Jahren im Vergleich zu allen anderen am häufigsten unterschiedliche Apps anwenden. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


25. Juni 2014

Warum Apple mit einem größeren iPhone 6 Android angreifen muss

Warum Apple mit einem größeren iPhone 6 Android angreifen muss

Apple steht mit dem iPhone 6 in den Startlöschern. Die Hinweise darauf verdichten sich immer mehr und aus logischer Sicht macht dieser Schritt absolut Sinn. Ich habe es vor allem in den letzten Monaten immer häufiger gehört: das aktuelle iPhone 5 hat ein zu kleines Display. Es ist zwar im Schnitt “länger” als viele Smartphones, die mit Android laufen, es ist aber auch oft deutlich schmaler. Der Trend geht eindeutig zu größeren Smartphones. Nicht so groß, dass sie nicht mehr zu handhaben sind, aber doch so groß, dass man darauf (mobile) Websites besser und komfortabler nutzen kann. Apple als “Erfinder” des Smartphones hat sich lange geweigert, diesen Trend zu bedienen. Nun allerdings muss man endlich tätig werden, um nicht den Anschluss zu verlieren. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


24. April 2014

Mark Zuckerberg, aka “God of Mobile”

Mark Zuckerberg, aka “God of Mobile”

Quartalszahlen bei IT-Schwergewichten sind immer eine packende Angelegenheit. Manchmal geht es mit den Big Playern bergab – allzu oft aber eher in die andere Richtung. Wir kennen das von Apple, wir kennen das von Google. Und immer mehr kennen wir das auch von Facebook. Im ersten Quartal 2014 ist es wieder geschehen, Facebook konnte satte Gewinne machen, wachsen, überzeugen – von Mitgliederschwund keine Spur, ganz im Gegenteil. Das alles ist aus meiner Sicht aber nicht wichtig, denn die Quartalszahlen haben ein ganz besonderes Highlight zu bieten. Ein Highlight, das in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich dafür sorgen wird, dass es mit Facebook weiter steil bergauf geht. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


24. April 2014

WhatsApp knackt die 500-Millionen-User-Marke

WhatsApp knackt die 500-Millionen-User-Marke

Was gab es nicht alles für Kommentare nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook. Da war von einem “Worst Case Szenario” zu lesen ebenso wie von erbosten Mitteilungen wie: “Privatsphäre? Ab jetzt kommuniziere ich nur noch per Brieftaube!” Und auch die weltweite Presse ließ nicht kein gutes Haar an dem Deal. Bei aller Aufregung, die diesen Kauf erzeugte, eine echte Stellungnahme fehlte, nämlich die von WhatsApp selbst. Vermutlich ging es dem Unternehmen danach erst einmal nur darum, sich um Aufbau und Ausbau zu kümmern. Und es dürfte zudem ein kluger Schachzug gewesen sein, denn kein Deal kann so groß sein, als dass er nicht nach einigen Wochen in der Netzwelt an Spannung verliert. Und so war es auch bei WhatsApp. Die Kommentare ebbten ab – der Messenger aber wächst weiter, auch oder besonders als Teil von Facebook. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


2. April 2014

Samsung hat die stabilsten Betriebssysteme

Samsung hat die stabilsten Betriebssysteme

Samsungs Erfolgssträhne hält an. Im letzten Quartal 2013 verkaufte das südkoreanische  Unternehmen knapp über 88 Millionen Smartphones. Zum Vergleich: Apple schaffte “nur” knapp 34 Millionen im gleichen Zeitraum. Der Erfolg Samsungs ist natürlich alles andere als zufällig und es sind viele Punkte, die dazu beitragen, dass das vermutlich auch erstmal so bleibt. So haben die Smartphones und Tablets von Samsung die stabilsten Betriebssysteme in der Android-Konkurrenz. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Die anderen Hersteller liegen weit dahinter, Punkt für Samsung also. Am wenigsten freuen können sich Nutzer von Android 2.3 ( Gingerbread). Das fanden die Performance-Prüfer von Crittercism jetzt heraus. Die Häufigkeit der Abstürze liegt im Alter der Version begründet. Gingerbread ist schon vier Jahre also und stammt von 2010 – eine gefühlte Ewigkeit für ein (mobiles) Betriebssystem. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


5. März 2014

Studie: Viele Unternehmen versagen bei mobilem E-Commerce

Studie: Viele Unternehmen versagen bei mobilem E-Commerce

E-Commerce ist weiter auf dem Vormarsch und dass vor allem die Zahlen der Zugriffe über den mobilen Sektor steigen, ist längst kein Geheimnis mehr. Jetzt hat die Onlineplattform Shopvisible eine Studie dazu herausgegeben und sich mit einzelnen Punkten wie Kaufverhalten, Nutzerfreundlichkeit oder Zahlungsmethoden. So wurde festgestellt, dass etwa 30 Prozent des Traffics nicht von der traditionellen Desktop-Nutzung stammen, sondern aus dem mobilen Bereich. Shopvisible ermittelte, dass trotz des eigentlich beliebten Themas E-Commerce viele Einzelhändler davor zurückschreckten, in diesen Bereich zu investieren und ihre Onlinepräsenz dahingehend auszubauen. So lag bei zahlreichen Unternehmen die optimale Nutzung des Angebotes von mobilen Endgeräten brach – es gibt also jede Menge Nachholbedarf. Nicht zuletzt auch deswegen, weil die Smartphone-Verkäufe immer neue Rekorde erreichen, sollten vor allem Online Shops angepasste Versionen ihrer Websites für mobile Endgeräte anbieten. Warum aber passiert das noch nicht ausreichend? Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


27. Februar 2014

Worst Practice: Wie Burger King Geld mit schlechtem Mobile Marketing verbrennt

Worst Practice: Wie Burger King Geld mit schlechtem Mobile Marketing verbrennt

Heutzutage reden alle von Targeting. Und vom mobilen Internet. Beides zusammen scheint für viele der “neue heilige Gral” des Marketings zu sein. In der Tat sind die Chancen riesig, wenn man es schafft, seine Zielgruppe (richtig) zu erreichen. Besonders bei mobilen Kampagnen ist das extrem wichtig, denn schließlich erreicht man seine (potenziellen) Kunden nicht zwingend zuhause auf dem Sofa – sondern unterwegs. Im lokalen Bereich lässt sich also sehr viel Geld verdienen, wenn man beim Targeting aufpasst. In den USA zeigte Burger King kürzlich, wie man es nicht macht und hat entsprechend viele Chancen verpasst – und jede Menge Geld verbrannt, denn auch eine mobile Kampagne gibt es nicht umsonst. Doch was genau war passiert? Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


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