Kennst du das? Du optimierst deine Website und merkst irgendwie auch, dass sich die Performance verbessert. Doch wo deine Seite im Detail steht, das weißt du nicht – du bist im Blindflug unterwegs und darauf angewiesen, dir Daten zur Performance deiner Website an verschiedenen Stellen zusammenzusuchen. Das kann wirklich anstrengend werden! Genau für dieses Problem bieten die Metrics Tools eine sinnvolle Lösung. Bei den Metrics Tools handelt es sich um eine Software, auf das ich zufällig gestoßen bin, welche sich aber schon auf den ersten Blick als sehr interessant entpuppte – den sie löst das Problem, sich überall Daten zusammensammeln zu müssen. Ein echte Erleichterung für die Auswertung der Website Performance also? Das wollte ich genauer wissen und habe den Test gemacht:

Metrics Tools

Prüfe deine Website – oder die der Konkurrenz

Es ist gut, wenn du weißt, wie deine Website sich schlägt. Aus diesen Informationen kannst du wichtige Erkenntnisse für deine Optimierungsstrategie gewinnen. Und selbst wenn es dir darauf gar nicht ankommen sollte – du kannst dir mit den Metrics Tools ganz bequem auch anschauen, wie gut (oder schlecht) deine Konkurrenz ist.

Für meinen Test habe ich mich bei den geschätzten Kollegen von t3n bedient. Das ist sinnvoll, weil t3n eine große Website mit viel Content und zahlreichen Rankings ist. Ich hätte aber auch ein anderes Magazin oder Wikipedia nehmen können – es geht bei dem Beispiel mit t3n lediglich darum, die Möglichkeiten der Metrics Tools zeigen zu können.

Metrics Tools: Sichtbarkeitskennzahl

Mit den Metrics Tools prüfst du den Verlauf der Sichtbarkeit auf einer Website

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Eine dieser Möglichkeiten ist die Darstellung einer Sichtbarkeitskennzahl. Wir kennen das von anderen Tools. An der Sichtbarkeitskennzahl kannst du erkennen, wie sich die Rankings ganz grundsätzlich entwickeln, ohne wirklich auf einzelne Suchbegriffe zu schauen. Dabei gilt normalerweise die Faustregel: Je höher die Sichtbarkeitskennzahl, desto besser die Rankings in einer Suchmaschine wie Google.

Erkenne genau, wo Optimierungsbedarf besteht

Wenn du allerdings ganz konkret wissen willst, wo etwas im Busch ist, dann musst du einen Blick auf die Veränderungen einzelner Rankings werfen. Das geht natürlich mit den Metrics Tools und letztendlich darf eine solche Funktion auch nicht fehlen – wie solltest du sonst wissen, bei welchen Suchbegriffen Handlungsbedarf besteht?

Praktisch: Die Metrics Tools zeigen dir nicht nur die alten und die neuen Positionen einzelner Keywords. Du siehst auch das Suchvolumen und den Einfluss der Rankingveränderung auf die Sichtbarkeit. Das finde ich persönlich besonders praktisch, weil die Sichtbarkeitskennzahl auf diese Weise weniger abstrakt wird.

Metrics Tools: Veränderung der Rankings

Beobachte die Veränderungen deiner Rankings und den Einfluss auf die Sichtbarkeit

Du kannst auf diese Weise Rückschlüsse darauf ziehen, wie wichtig einzelne Suchbegriffe für deine Optimerungsstrategie in Sachen Traffic ist. Wenn du weißt, welche Suchbegriffe bei dir für viel Traffic über Suchmaschinen wie Google verantwortlich sind, dann kannst du mehr darauf achten, dich um genau diese Begriffe zu kümmern. So minderst du das Risiko böser Überraschungen und optimierst im Zweifel nicht auf die falschen Suchbegriffe – denn ein Keyword, dass für sich allein einen Anstieg der Sichtbarkeitskennzahl verursacht, muss nicht zwingend auch für viel Traffic verantwortlich sein (und umgekehrt).

Wichtige Erkenntnisse für die Optimierung deiner Website

Ebenfalls sehr interessant ist die Übersicht der Top URLs. Die Metrics Tools zeigen dir, welche URLs deiner Website für wie viele Rankings verantwortlich sind, wie hoch ihr Anteil am Sichtbarkeitsindex ist und wie sich dieser Anteil im Laufe der Zeit entwickelt. Ganz unabhängig von irgendwelchen Google Updates findest du auf diese Weise heraus, bei welchen URLs eventuell Handlungsbedarf besteht.

Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn sich plötzlich größere Änderungen ergeben, die sich nicht auf den ersten Blick erklären lassen. In diesem Fall musst du aufmerksam sein und dank der Metrics Tools weißt du sofort, wo du nach Problemen suchen musst und wo du dir die Suche sparen kannst.

Metrics Tools: Top URLs

Die Metrics Tools zeigen dir die Top URLs und deren Anteil am Erfolg deiner Website

Das ist extrem praktisch und eine echte Erleichterung deines Arbeitsalltags – denn wenn du keine Zeit für die Suche nach Problemen vergeudest, dann hat du genügend Ressourcen für andere Sachen, die wichtiger sind. Und ganz unabhängig davon kannst du natürlich auch hier wieder jederzeit einen Blick auf die Konkurrenz werfen, was sich oft lohnen kann.

Sind deine Suchergebnisse optimal verteilt?

Wer seine Website für eine Suchmaschine wie Google optimieren will, muss immer wissen, wie die Rankingverteilung auf den einzelnen Ergebnisseiten der Suchmaschine ist. Das ist wichtig, weil eine ungleichmäßige Verteilung ein Zeichen dafür sein kann, dass die Suchmaschine ein Problem mit einer Website hat. Das ideale Beispiel für eine solche Verteilung ist immer Wikipedia.

Wikipedia besticht stets durch eine optimale Verteilung: Die meisten Rankings auf der ersten Ergebnisseite, die zweitmeisten auf der zweiten Ergebnisseite – und so weiter. Wenn du auf deiner Website diese Verteilung nicht hast, dann ist das nicht immer negativ zu bewerten, aber du solltest ein Auge auf deine Rankings haben.

Metrics Tools: Verteilung der Suchergebnisse

Auf welcher Suchergebnisseite hast du wie viele Rankings?

Auch bei der Website von t3n ist die Verteilung nicht 100 Prozent optimal. Wie gesagt, das muss nicht dramatisch sein, aber es lohnt sich, bei einer solchen Verteilung auf Spurensuche zu gehen. Oft sind es ganz simple Gründe, wie zum Beispiel eine mangelhafte interne Verlinkung – das ist bei t3n nicht der Fall, aber ich habe schon Seiten erlebt, wo genau dieses Problem vorlag. Durch die Behebung des Problems konnte die Verteilungskurve schnell optimiert werden.

Fazit

Nach meinem ausgiebigen Test bin ich persönlich von den Metrics Tools überzeugt. Die Software bietet jede Menge Features, die den digitalen Arbeitsalltag erleichtern und dafür sorgen, dass du wichtige Kennzahlen mit einem Blick erfassen kannst. Das hat viele Vorteile und sorgt für einen viel besseren Workflow. Du kannst schneller reagieren und besser Rückschlüsse ziehen – entsprechend komfortabler wird die Optimierung deiner Website. Auch die Keyword Research kann sich übrigens sehen lassen und du hast eine 14 Tage lange Testphase, in der du die Metrics Tools auf Herz und Nieren prüfen kannst. Danach gibt es die günstigste Variante des Tools für 17,95 Euro pro Monat. Meiner Meinung nach ein faires Preisleistungsverhältnis, mit dem sich die Metrics Tools auch vor etablierten Anbietern in der Branche definitiv nicht verstecken müssen.