Beschäftigt man sich mit Facebook, dann beschäftigt man sich zwangsläufig auch immer mit Gründer und CEO Mark Zuckerberg. Diesen Umstand haben wir mal zum Anlass genommen, um eine dreiteilige Biografie über Mark Zuckerberg zu verfassen. Viel Spaß beim Lesen!

Mark Elliot Zuckerberg wird am 14. Mai 1984 als einziger Bruder seiner Schwestern Randi, Arielle und Donna geboren. Aufgewachsen ist Mark Zuckerberg mit seinen Geschwistern und seinen Eltern im beschaulichen Örtchen Dobbs Ferry im Staat New York. Sein Vater, Edward Zuckerberg, ist Zahnarzt und seine Mutter, Karen Zuckerberg, arbeitete als Physiotherapeutin bevor ihre vier Kinder geboren wurden.

Bereits als kleiner Junge entwickelt Mark Zuckerberg ein reges Interesse für Computer. Als er 10 Jahre als ist, erhält er von seinen Eltern seinen ersten Computer, einen Quantex 486DX. Mit Hilfe von Büchern bringt er sich das Programmieren selbst bei und erstellt nur zwei Jahre später für die Praxis seines Vaters einen eigenen Messenger, mit welchem der Empfang neue Patienten melden kann. Den Messenger mit dem Namen „Zucknet“ hat die Familie auch Zuhause genutzt.

Seine Eltern engagieren kurz darauf einen Lehrer, der Mark Zuckerberg in Privatstunden weiteres über das Programmieren beibringt. Für seinen Tutor David Newman, der wöchentlich im Haus von Zuckerberg zu Gast ist, ist es irgendwann schwer mitzuhalten, da das Wunderkind Mark Zuckerberg gleichzeitig am Mercy College einige Kurse besucht. Und dies alles neben dem eigentlichen Unterricht in der Schule.

Mit Beginn der 11. Klasse wechselt Mark Zuckerberg von der Ardsley High School auf die Philipps Exeter Academy, wo er neben vielen wissenschaftlichen Preisen auch Preise als Fechter gewinnt. Noch heute zählt Fechten zu seinen Hobbies. Neben seiner schulischen Tätigkeit und dem Fechten beschäftigt sich Mark Zuckerberg auch während seiner Zeit an der Exeter weiter mit Computern und dem Programmieren von Programmen.

Mark Zuckerberg Biografie: Zwischen Badelatschen und Imperium (Teil 2)
Mark Zuckerberg Biografie: Zwischen Badelatschen und Imperium (Teil 3)