Linkaufbau mit Blog-Themes

Externe Verweise auf die eigene Websites (also Links) sind immer noch ein entscheidender Faktor wenn es darum geht, gute Rankings zu bekommen. Zwar gibt es mittlerweile viele andere Faktoren (z. B. aus dem Bereich Social Media), die immer wichtiger werden, der gute alte Link ist aber aus dem Marketing-Mix nicht wegzudenken. Entsprechen große sind auch immer noch die Anstrenungen von SEOs und Webmastern, Links zu generieren. Dafür gibt es mittlerweile unzählige Möglichkeiten, eine davon ist der Linkaufbau mit Blog-Themes. Doch wie geht man in diesem Bereich am besten vor?

Zunächst: Linkaufbau mit Blog-Themes ist gar nicht so schwer. Am Anfang benötigt man logischerweise ein gutes Theme (sei es nun für WordPress oder andere Systeme), das man entsprechend unter die Leute bringen muss. Es gibt aber ein paar grundsätzliche Regeln zu beachten, mit denen man erreicht, dass man 1. die richtigen Nutzer erreicht und 2. auch die richtigen Links. Also…

Am besten ein Theme veröffentlichen, dass zur entsprechenden Nische passt!

Das ist von Vorteil, schließlich bringt es nicht viel, wenn man selbst eine Website für Kreditvergleiche betreibt, die Links vom kostenlosen WordPress-Theme aber nicht dazu passen. Die Mehrwerte verpuffen dann schnell und man hat eigentlich nicht viel vom Linkaufbau mit Blog-Themes.

Immer an gutes Design denken und das Theme möglich gut rausputzen!

Mit einem echt schicken Theme kann man beim Linkaufbau mit Blog-Themes vermeiden, dass es vornehmlich für spammige Zwecke eingesetzt wird. Macht man sein Theme ein bisschen komplexer (auch vom Design) her, dann spricht man damit eher Leute an, die selbst einen anspruchsvollen Blog launchen wollen.

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Nicht selber machen, sondern anderen helfen…

Auch eine Möglichkeit: Man muss gar kein eigenes Theme für den Linkaufbau mit Blog-Themes entwickeln. Man kann auch fragen, ob man sich woanders einklinken kann (das Theme eines anderen also als Sponsor unterstützen). So “erkauft” man sich quasi einen Link oder mehrere. Der Urheber des Themes ist dann quasi der Entwickler, man selbst übernimmt nur die Finanzierung. Sofern das Theme aber gut läuft, kann man sich über jede Menge Links freuen.

Den Linktext im Auge behalten!

Jaaaanz wischtisch! Wenn der Linktext beim Linkaufbau mit Blog-Themes nicht passt, dann wird es auch mit den Rankings nicht klappen. Beim Thema Linktext gibt es übrigens noch ein Problemchen… hat man nur ein Theme im Umlauf, dann wird natürlich immer der gleiche Linktext verwendet. Logisch – wer ändert den schon in einem kostenlosen Theme (sofern er ihn nicht löscht – mitsamt Link). Insofern kann es sinnvoll sein, mehrere Themes mit dem gleichen Linkziel, aber variierenden Linktexten auf den Markt zu werfen. Vorteil: Man wird sich vermutlich einer drohenden Keyword-Penalty entziehen können.

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Holzauge sei wachsam…

Wenn man dafür entscheidet, beim Linkaufbau mit Blog-Themes ein Theme zu sponsern, dann muss man sich das Theme ganz genau angucken. Gleiches gilt für den Entwickler eines Themes. Wie genau ist das Theme aufgebaut, was ist alles drin? Gibt es noch andere Links und wenn ja, wohin führen sie? Guckt man hier nicht genau hin, dann kann man sich ganz schnell in einer “Bad Neighbourhood” wiederfinden. Das endet dann meist unschön, denn je nachdem, WER das kostenlose Theme einsetzt, hat man keinen Einfluss mehr darauf, den Link oder den Linktext selbst zu ändern.

Ständige Weiterentwicklung kommt an!

Das Theme, das gratis verteilt wird, sollte sich stetig weiterentwickeln. Damit schafft man einen Anreiz, dass aktuelle Updates auch zum Einsatz kommen. Außerdem ist es durchaus legitim, beim Linkaufbau mit Blog-Themes auch das Design der Themes ab und an mal zu verändern. Neue und bestehende Nutzer werden es danken.

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Technische Unterstützung ist auch immer gern gesehen…

Wenn man die Kapazitäten und die Möglichkeiten hat, dann sollte man für das eigene Theme technischen Support anbieten oder zumindest für eine gute Dokumentation sorgen. Damit schafft man Vertrauen und erreicht, dass das eigene Theme im Zweifel von Leuten genutzt wird, die das sonst nicht getan hätten. Das ist ein wichtiger Punkt: Bei einem technisch versierten Betreiber einer Website kann man davon ausgehen, dass er auch Änderungen selbst durchführen kann (das können auch negative Änderungen sein, s. o.). Jemand, der technisch nicht so brillant ist, liefert mit seinem Theme-Einsatz vielleicht sogar den besseren Link beim Linkaufbau mit Blog-Themes, weil sein Blog “clean” ist und einfach “nur so” betrieben wird.

Wer jetzt auf den Sponsoring-Zug aufspringen oder selbst ein Theme entwickeln lassen will, der kann sich im “Free Themes Directory” von WordPress umgucken. Dort findet man mitunter auch den einen oder anderen Entwickler.

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3 Kommentare zu “Linkaufbau mit Blog-Themes”

  1. dani sagt:

    Der Trick alt und nett aber nicht das Wahre. Künstlicher Link-Aufbau vs. natürliches Link-Building …

  2. Björn sagt:

    Im Linkaufbau-Mix kann dieses Instrument sicher nicht schaden. Man muss halt immer im Hinterkopf behalten, dass nur EINE Link-Ressource auf Dauer nicht ausreicht. Man muss das gut durchmischen…

  3. Hannes sagt:

    Jeder Link zählt und die Zeit ist begrenzt und es gibt immer viel zu tun. Daher heißt es mit der vorhandenen Zeit maximale Linkzahl zu bekommen welche zudem noch natürlich ausschaut, gar nicht so einfach :(

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