Wenn du schon mal eine Google Abstrafung bekommen hat, dann kennst du dieses miese Gefühl: Du checkst deine Rankings und siehst, dass deine Website teilweise oder sogar ganz von den guten Plätzen verschwunden ist. Und dann zieht sich dir der Magen zusammen und du bekommst Panik. Was ist passiert? Wieso hat Google dich abgestraft? Hast du ein neues Update nicht mitbekommen? Oder hat dir einer deiner Mitbewerber mit „Negative SEO“ eins ausgewischt? Fakt ist: Eine Google Abstrafung sorgt immer für schlechte Laune, selbst wenn es nur ein „kleine“ Abstrafung ist – denn letztendlich fühlst du dich hilflos und Google ausgeliefert. Damit dir das gar nicht erst passiert, musst du „suchmaschinenfreundlich“ arbeiten. Und wie das geht, zeige ich dir im folgenden Artikel:

Google Abstrafung 8 nützliche Tipps zur sicheren Vermeidung

Bild: Kues, Shutterstock.com

1. Verzichte auf dubiose Linkquellen

Manche Angebote im Internet klingen verlockend. An vielen Ecken bietet man dir an, viele Links für deine Website zu erzeugen, oder sie in tausenden von „Suchmaschinen“ anzumelden.

Die Wahrheit ist: Diese Angebot sind immer schädlich. Vor allem Linkfarmen können dafür sorgen, dass deine Website von heute auf morgen im Google-Nirwana verschwindet.

Eine Google Abstrafung ist dir sicher, wenn du deine Website auf Linkfarmen listen lässt. Aber auch für viele andere „Linkquellen“ gilt das: Kauf dir keine Footer-Links oder anderen Müll auf eBay und achte auch darauf, dass dich niemand neben einschlägigen Websites aus dem „Rotlicht-Internet“ verlinkt.

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Finger weg von solchen "Angeboten" auf eBay

Finger weg von solchen „Angeboten“ auf eBay

Ein wirklich guter Link ist ein Link, der in einem thematisch relevanten Kontext platziert wird – und am besten immer aus dem Fließtext. Hüte dich also vor Links aus der Sidebar, dem Footer oder einer sonstigen Stelle auf externen Websites, die für Google nach „Link-Spam“ riechen können.

Wenn du dich von solchen Angeboten, die auf den ersten Blick verlockend sein können, nicht beeinflussen lässt, dass ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es für dich keine Google Abstrafung geben wird.

2. Verstecke deine Texte nicht absichtlich

Vor 10 Jahren hat das teilweise noch geklappt: Weißer Text auf weißem Grund. Google war damals nicht so schlau wie heute und es gab immer wieder Webmaster, die das für ihre Zwecke ausgenutzt haben.

Mit weißem Text auf weißem Grund kannst du auf einer Website zusätzlichen Text verstecken, den deine Besucher nicht sehen, Google aber schon. Auf diese Weise ließen sich früher tatsächlich die Google-Rankings manipulieren.

Doch mit der Zeit hat Google diesen Trick immer besser in den Griff bekommen und kann mittlerweile Websites, die auf diese Art und Weise verfahren, relativ zuverlässig entlarven. Die Folge ist dann fast immer eine knackige Google Abstrafung.

Erliege also nicht der Versuchung auf kurzfristige Vorteile und arbeite ordentlich. Verzichte auf versteckte Texte, dann bist du zumindest in diesem Punkt vor einer Google Abstrafung sicher.

3. Vermeide automatisierte Abfragen bei Google

Es gibt auch heute noch Leute, die schwören darauf, die eigene Website bei Google manuell anzumelden. Der Grund, warum sie das tun: Sie denken, die Website wird dann schneller bei Google aufgenommen und hat bessere Chancen auf höhere Rankings.

Das ist leider ein Trugschluss! Zwar schadet die manuelle Anmeldung EINER einzelnen URL bei Google nicht, wenn du das aber ständig und vor allem automatisch machst, dann kann es Ärger geben – und sogar eine Google Abstrafung. Das muss dann nicht zwingend in Form eines Downrankings passieren, aber es kann sein, dass deine Website gar nicht erst so gut gerankt wird, wie sie eigentlich könnte.

Das manuelle Anmelden von Seiten hat bei Google keine Auswirkung

Das manuelle Anmelden von Seiten hat bei Google keine Auswirkung

Hintergrund: Google möchte nicht mit automatischen Anfragen zugespammt werden, denn das geht auf die Performance. Zwar kann Google zusätzlichen Traffic, der auf diese Art und Weise entsteht, durchaus bewältigen.

Aber wie würdest du das finden, wenn jemand dir absichtlich den Vorgarten zumüllt – immer und immer wieder? Du würdest eine solche Person ganz sicher nicht mit Freuden willkommen heißen.

So ähnlich musst du dir das bei Google vorstellen. Ständig wiederkehrende und automatisierte Anfragen, die zudem noch von der immer gleichen IP stammen, findet Google nicht lustig. Und ja, auch in diesem Fall kann es passieren, dass Google das mit einer Abstrafung quittiert – dieses Risiko solltest du nicht eingehen.

4. Lass das mit den doppelten Inhalten

Auch eine immer noch sehr beliebte Unart: Das Zumüllen des Internets mit doppelten Inhalten. Ich will es mal so ausdrücken: Wenn du einen guten Artikel in einer Zeitung gelesen hast – wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass du dir eine andere Zeitung kaufst, in der der gleiche Artikel genau so erneut veröffentlicht ist?

Korrekt, dafür wirst du nichts bezahlen. Warum aber denken dann so viele Leute, dass es sinnvoll ist, bereits veröffentlichte Artikel an anderer Stelle identisch nochmals zu veröffentlichen?

Besonders beliebt ist dieser „Fehler“ bei PR-Agenturen der alten Schule. Dort werden gern Pressemitteilungen geschrieben und im Internet „verbreitet“.

Doppelte Inhalte blähen den Index von Google unnötig auf

Doppelte Inhalte blähen den Index von Google unnötig auf

Problem: Es handelt sich immer um den gleichen Text, denn bei den PR-Agenturen wird fast nie etwas abgewandelt. Dazu werden diese Texte dann auch noch automatisiert in einschlägigen Verzeichnissen veröffentlicht.

Folge: Es schwirren tausende identische Texte im Internet herum und Google schaut sich die alle an (es könnte ja doch was Gutes dabei sein und das will Google dann auch wieder nicht verpassen). Wenn Google allerdings feststellt, dass bestimmte Urheber mit ihren Websites immer und immer wieder identische Inhalte veröffentlichen, dann wird das nicht lange gut gehen.

Am Ende gibt es auch hier wieder eine Google Abstrafung und ehrlich gesagt ist das nachvollziehbar. Warum soll Google tausende identischer Seiten in seinen Index aufnehmen?

Google geht es darum, den Suchenden immer ein gutes Ergebnis zu liefern. Websites, die Google diese Arbeit erschweren, sollten sich nicht wundern, wenn sie abgestraft werden.

5. Besorg dir vernünftige Links

Es gibt viele Suchmaschinenoptimierer (SEOs) da draußen und auch ich habe mich früher ausschließlich mit dem Thema befasst. Heute mache ich das immer noch, allerdings nicht mehr zu 100 Prozent, sondern im Rahmen von digitalen Wachstumsstrategien – und da gehört Suchmaschinenoptimierung einfach dazu.

Einige SEOs haben aber auch 2015 noch nicht mitbekommen, dass Google nicht mehr in allen Bereichen so tickt, wie das noch vor 5 oder 10 Jahren der Fall war. Google ist in der Tat schlauer geworden und das Risiko einer Google Abstrafung ist deutlich höher als früher.

Linkaufbau ist und bleibt damit im Rahmen der SEO ein entscheidender Faktor, denn Google funktioniert im Kern immer noch wie zu seiner Gründung im Jahr 1998. Der zentrale Algorithmus ist nach wie vor auf Links ausgerichtet und je mehr hochwertige Links eine Website von anderen thematisch relevanten Websites bekommt, desto besser.

Und ehrlich gesagt: So schwierig ist das nicht und letztendlich dreht sich alles um thematische Relevanz, um den richtigen Kontext und um eine gewisse inhaltliche Tiefe. Wenn du eine Google Abstrafung vermeiden willst, dann sorg dafür, dass deine Links nicht manipuliert werden.

Der optimale Link wird von diversen Faktoren bestimmt

Der optimale Link wird von diversen Faktoren bestimmt

Sorg stattdessen dafür, dass deine Inhalte verlinkt werden, weil sie es verdienen. Nun werden vor allem Webmaster von noch ganz neuen Seiten sagen, dass es nicht so einfach ist, organische Links zu bekommen, wenn die eigene Website noch nicht groß und bekannt ist.

Dazu kann ich nur sagen: Stimmt. Aber ist es einfach, ein neues Geschäft in der Hamburger Mönckebergstraße von heute auf morgen „berühmt“ zu machen?

Das mag kurzfristig klappen, auf lange Sicht aber ist der Erfolg nur sicher, wenn kontinuierlich daran gearbeitet wird. Und mit einer Website ist das nicht anders…

Im Internet haben wir ein paar Vorteile und können solche Prozesse mit relativ überschaubarem Einsatz erfolgreich anstoßen. Und besonders beim Linkaufbau sind zum Beispiel Gastartikel noch immer eine runde Sache.

Wenn du einen Gastartikel für eine in Bezug auf deine Themen relevante Website schreibst, dann achte darauf, dass du wirklich guten Content ablieferst. Solche Artikel wird dir jeder Website-Inhaber mit Begeisterung aus den Händen reißen.

Gastartikel auf hochwertigen Websites funktionieren nach wie vor

Gastartikel auf hochwertigen Websites funktionieren nach wie vor

Und natürlich kannst du in solchen Gastartikeln deine eigene Website verlinken. Nur eben nicht 50 Mal und auch nicht nur deine Website allein – du musst für ein bisschen Streufeuer sorgen und neben deiner Website auch andere Inhalte anbieten und verlinken (lassen), sofern diese zusätzlich für die Leser des Gastartikels interessant sind.

Wenn du das tust, wirst du hochwertige Links für deine eigene Website bekommen. Das ist mit mehr Arbeit verbunden und du wirst auch nicht auf jeder Wunsch-Website einen Gastartikel schreiben dürfen – am Ende bist du aber von einer Google Abstrafung sicher und das ist wertvoller als der kurzfristige Erfolg.

6. Arbeite immer mit unterschiedlichen Linktexten

Und wo ich schon beim Thema Linkaufbau bin: Wenn du vor einer Google Abstrafung wirklich in Sicherheit sein willst, dann achte ganz besonders auf die Linktexte, die andere verwenden, wenn sie auf dich verlinken. Auch das ist ein Punkt, der vor ein paar Jahren noch funktioniert haben mag, mittlerweile ist Google hier weiter und kann ganz gut erkennen, wenn eine Manipulation vorliegt.

Kurzer Rückblick: Viele Jahre waren SEOs und Webmaster besonders scharf darauf, dass bestimmte Linktexte benutzt wurden, wenn ein externer Link platziert wurde. Die Erklärung ist simpel: Wenn du eine Website hast, die sich thematisch mit dem Thema „günstige Kredite“ beschäftigt, dann willst du auch genau zu diesem Thema wahrgenommen werden – auch und vor allem via Google.

Aus diesem Grund besorgten sich viele SEOs und Webmaster externe Links mit den immer gleichen Linktexten. Die Überlegung: Wenn möglichst viele Links mit dem gleichen Linktext auf meine Website verweisen, dann steigt mein Ranking bei Google.

Nachvollziehbar, denn wenn jemand eine Website hat, bei der es sich um Kredite dreht, dann ist es unvorteilhaft, wenn mit solchen Wörtern wie „hier“, „jetzt klicken“ oder „mehr“ verlinkt wird. Auf den ersten Blick logisch, denn „hier“, „jetzt klicken“ oder „mehr“ tragen nicht dazu bei, dass ein thematischer Bezug zum Thema „Kredite“ hergestellt wird.

Alles schön und gut, doch irgendwann hat sich Google gedacht, dass es auch nicht ganz koscher sein kann, wenn IMMER der gleiche Linktext verwendet wird. Der Vorwurf: Solche Links müssen zumindest teilweise manipuliert sein – und so war es dann sehr oft ja auch.

Kontrolliere die Linktexte von externen Verweisen

Kontrolliere die Linktexte von externen Verweisen (zum Beispiel mit ahrefs)

Google fing also an, seinen Algorithmus zu ändern und viele Websites, die immer wieder auf diese Art der Verlinkung gesetzt hatten, wurden abgestraft. Und tatsächlich wurden vor allem inhaltlich minderwertige Websites, die ihren Besuchern keinen substantiellen Content zu bieten hatten, von Google mit schlechteren Rankings bestraft oder gleich ganz aus dem Index geworfen.

Seitdem läuft das Spiel ein bisschen anders und Google selbst legt Wert darauf, dass eine Website ein „organisches Linkprofil“ mit ebenso organischen Linktexten hat. Linktexte also, die im Zuge freiwilliger Verlinkungen entstanden sind und nicht manipuliert wurden.

Und wenn du dir die Linkprofile vieler erfolgreicher Websites anschaust, dann wirst du feststellen, dass auf diese Website tatsächlich nicht so oft mit thematisch passenden Keywords verlinkt wird. Oft wird der Name der Website verlinkt, oft auch die URL.

In vielen Fällen sind auch Keywords dabei, das bleibt nicht aus – doch das ist okay, wenn sich daraus kein manipulatives Muster erkennen lässt. Und genau darum ist das Manipulieren von Links auch kein Kinderspiel (mehr): Mittlerweile ist es sehr schwer geworden, ein organisches Linkprofil nachzubauen.

Websites, die immer noch auf diese Taktik setzen, müssen früher oder später mit einer Google Abstrafung rechnen und werden dann entsprechend herabgestuft. Selbstverständlich lässt sich diese Strafe auch wieder aufheben – das ist aber oft mit einem enormen Aufwand verbunden und kostet viel Zeit und Geld.

Außerdem ist das Vertrauen einer Website zunächst futsch, wenn es eine Google Abstrafung gegeben hat – und es kann lange dauern, bis Google (d)einer Website dann wieder vertraut, selbst wenn du alle manipulativen Links und/oder Linktexte abbaust oder abbauen lässt.

Sei also clever und sorge dafür, dass die Linktexte der auf deine Website verweisenden Links abwechslungsreich sind und sich nicht ständig wiederholen. Du kannst nach wie vor mit für dich wichtigen Keywords in Linktexten arbeiten – nur muss da eben eine gewisse Varianz sichtbar sein, was auch für Kombinationen gilt.

Im Idealfall ist dein Linkprofil tatsächlich zu 100 Prozent organisch und natürlich gewachsen. Dennoch spricht nichts dagegen, dass du von Fall zu Fall bei verlinkenden Websites nachfragst, ob sich ein bestimmter Linktext nicht anpassen lässt.

7. Mach deine Website zur hochwertigen Marke

Ja, ich rede schon wieder von „Hochwertigkeit“. Auch das hat in Bezug auf Google und die Vermeidung einer Abstrafung einen extrem simplen Hintergrund, wenn du über das Thema mal intensiv nachdenkst.

Hinter einer Marke steht oft eine große Firma. Beispiel Adidas: Adidas gibt es seit Jahrzehnten und du kennst die drei Streifen von allen möglichen Sport-Events, bis hin zur Fußball-WM.

Ich könnte auch Nike nennen oder einen anderen großen Ausrüster. Die Sache ist: Das sind alles große Marken, denen die Leute vertrauen, weil diese Marken seit Ewigkeiten gute Produkte herstellen.

Das gleiche gilt natürlich auch für Websites. Wenn deine eigene Website also nicht so wirklich hochwertig ist, dann solltest du ein bisschen Zeit und Geld investieren, um die Website zu einem besseren Erlebnis für deine User zu machen.

Und bau dir loyale Communities auf! Das muss nicht zwingend eine Facebook Page mit 100.000 Fans sein, es kann sich auch um das Forum auf der Website drehen oder um deine E-Mail Liste.

Nichts ist besser als eine eigene und große Community

Nichts ist besser als eine eigene und große Community

Fakt ist: All diese Dinge senden Vertrauenssignale an Google – und außerdem wird mehr nach deinem Namen oder dem Namen deiner Firma gesucht. Je mehr das getan wird, desto mehr fällt das auch Google auf.

Wenn diese „Brand Search“ richtig Fahrt aufnimmt, dann stellt Google nach und nach fest, dass deine Website für die User wichtiger als andere Seiten ist und du bekommst einen „Branding-Status“. Dieser Status kann dich vor einer Google Abstrafung schützen – oder hilft dir, diese Abstrafung leichter zu verdauen, wenn sie schon passiert ist.

Kein Witz, große Brands haben es leichter, aus einer Google Abstrafung wieder herauszukommen. Es trifft nicht immer zu, aber oft – als Beispiel nehme ich immer gern BMW, die 2006 wegen Cloakings komplett de-indexiert wurden, nach der Behebung aller von Google beanstandeten Probleme aber schnell wieder im Index zurück waren.

„Normale“ Websites müssen auf eine solche „Vergebung“ seitens Google oft viele Monate warten, selbst wenn alle Fehler behoben wurden. Du siehst, wenn du eine Google Abstrafung vermeiden willst, dann sorge dafür, dass deine Website hochwertig, interessant und wichtig für die User wird.

8. Erzeuge echte soziale Signale

Zugegeben, Google ist in Sachen Social Media in den letzten Jahren nicht so richtig erfolgreich gewesen. Vor Google+ sind viele andere Google-Projekte im Bereich Social Media ganz besonders schnell mangels Erfolg wieder in der Versenkung verschwunden.

Mit Google+ war das ein bisschen anders und dieses soziale Netzwerk aus dem Hause Google hatte meiner Ansicht nach wirklich das Zeug, sich sinnvoll zu etablieren. Heute wissen wir, dass Google+ keine Rolle spielt und im Social-Media-Kontext so gut wie bedeutungslos ist.

Das heißt aber nicht, dass Google selbst nicht auf soziale Signale steht. Social Signals sind wichtig, denn sie sind ein sicherer Hinweis darauf, ob ein Content interessant ist oder nicht.

Auch wenn Google+ derzeit in einer Krise steckt, schaut sich Google ganz genau an, wo wie viele Social Signals entstehen. Immerhin ist Google eine Suchmaschine und hat das primäre Ziel, möglichst viele Informationen zu sammeln und aufzubereiten.

Echte soziale Signale schützen vor Abstrafungen

Echte soziale Signale schützen vor Abstrafungen

Das heißt letztendlich, dass Google alles, was sich öffentlich auslesen und wegspeichern lässt, auch ausliest und wegspeichert! Zumindest ich bin davon fest überzeugt, weil es einfach nur logisch ist.

Und mit diesen Unmengen an Daten lassen sich tolle Sachen anstellen. So kann Google ganz sicher Rückschlüsse darauf ziehen, wie erfolgreich ein Content ist, auch wenn er nicht übermäßig viele Verlinkungen hat.

Denn auch wenn Links im Algorithmus von Google noch immer eine große Rolle spielen, braucht die „Datenkrake“ ergänzende Informationen, um einen Inhalt auch unabhängig von Links bewerten zu können. Für dich und deine Website ist das wichtig zu wissen!

Wenn du nämlich sicher sein willst, dass dich eine Google Abstrafung NICHT erwischt, dann musst du dich um zahlreiche und vor allem authentische soziale Signale bemühen. Für Google bedeutet das, dass dein Content auch unabhängig von anderen Rankingkriterien interessant ist und somit einen Mehrwert für die User darstellt.

Ohne Social Signals geht es also nicht, wenn du eine Google Abstrafung vermeiden willst. Und diese sozialen Signale bekommst du eben nur dann, wenn du den Leuten wirklich hochwertige Inhalte bietest – tu also genau das!

Und falls du jetzt wissen willst, ob DEINE Website abgestraft wurde oder nicht, dann lies unbedingt den folgenden Bonus-Teil dieses Artikels…

Bonus: Woran du erkennst, dass deine Website von Google abgestraft wurde

Es gibt einige deutliche Anzeichen, dass deine Website abgestraft wurde. Manche sind relativ schnell zu erkennen, bei anderen lohnt ein intensiverer Blick.

Letztendlich aber musst du kein Genie sein, um eine Google Abstrafung zu erkennen. Die 6 Symptome dafür lassen sich zudem in „Dringlichkeitsstufen“ einteilen, die ich dir im Bonus-Teil dieses Artikels zeige.

Wenn du diese 6 Symptome erfahren willst, dann teile diesen Artikel auf Facebook oder Twitter (oder auch auf Google+, wenn das immer noch dein bevorzugtes Netzwerk ist). Hier sind die genauen Anweisungen zum Teilen:

Fazit

Eine Google Abstrafung ist uncool und kann dafür sorgen, dass viel Arbeit innerhalb kurzer Zeit zunichte gemacht wird. Denk immer daran: Es gibt viele Möglichkeiten, immer wieder Geld zu verdienen – wenn du also Geld verlierst, dann hast du die Chance, neues Geld zu verdienen.

Deine investierte Zeit aber bekommst du nicht zurück. Allein schon deswegen solltest du dich an die Richtlinien von Google halten und dafür sorgen, dass deine Website keine Abstrafung kassiert.

Und wenn doch: Mit meinem Artikel hab ich dir anschaulich gezeigt, was du im Detail beachten musst. Es gibt noch weitere Faktoren, aber die von mir genannten Punkte sorgen dafür, dass du einer Google Abstrafung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Weg gehen kannst.