Spam (bei Facebook „Scam“ genannt) und Malware sind ein Problem beim weltweiten größten sozialen Netzwerk. Fast täglich gibt es zu diesem Thema mittlerweile Meldungen. Dabei scheint sich Facebook bewusst zu sein, dass die Angelegenheit ein Problem darstellt und Nutzer verägert. Um Verbesserungen zu erreichen, hat man nun eine Kooperation geschlossen, um künftig die eigenen Nutzer besser vor Klicks auf Fanpages mit Malware zu schützen.

Gemeinsam mit dem Sicherheitsanbieter „Websense“ will man zum Gegenangriff übergehen. Die Technologie „ThreadSeeker Cloud“ von Websense kann Websites in Echtzeit prüfen und so schnell ermitteln, ob die Seiten eine potenzielle Gefahr darstellen. Falls  dem so ist, gibt es eine entsprechende Warnung an Nutzer, dass ein Klick auf die Website, zu der der Link führt, gefährlich sein könnte.

Schon vor einem halben Jahr hatte Facebook sich mit einer Sicherheitsfirma aus Finnland arrangiert. Diese Firma weist ähnlich wie die Websense-Technologie auf potenziell schädliche Links hin, tut dies aber nicht automatisch, sondern auf der Basis von Nutzervorschlägen.