6. August 2012

Facebook und Twitter wollen Kim Dotcom nicht

Sein Sharingportal hat ihm, bis auf jede Menge Dollars, nicht immer viel Gutes gebracht: Kim Schmitz alias Kim Dotcom. Der Gründer der Internetseite “Megaupload” muss sich derzeit wegen Copyrightverletzung verantworten. Dennoch hat er Zugriff zum Internet und nutzt dies – wie zu erwarten war – rege. So soll er seinen Twitteraccount persönlich nutzen und auch auf seiner Facebookseite regelmäßig posten.

Die beiden sozialen Netzwerkanbieter aber wollen Kim Dotcom nicht wirklich. Die Accounts existieren, doch umindest bei seiner Anmeldung verweigerten Twitter und Facebook bisher die einwandfreie Verifizierung seiner Person.

Der echte Kim Schmitz?

Der Account twitter.com/KimDotcom ist öffentlich und wird scheinbar auch mehrfach täglich rege von ihm genutzt – sofern es sich NICHT um einen Fake handelt – die Follower-Zahlen sind ansehnlich. Auch der Auftritt bei Facebook sieht relativ echt aus, aber: Nur etwa 6.200 Fans haben seine Facebook Page geliked. Im Vergleich zu anderen “Internet Promis” eher eine schwache Leistung von bzw. für Kim Dotcom.

Imagepflege

Er lässt es sich trotz seiner Verurteilung nicht nehmen, sein Image als Internetheld und Lebemann zu pflegen und gibt sich als Freiheitskämpfer, tut dies auch unter anderem in seinen Songs kund. Pech für Kim Dotcom: Trotz seiner bestehenden Accounts bei Facebook und Twitter weigern sich die Netzwerkanbieter weiterhin, diese als “echt” zu verifizieren und als offiziell anzuerkennen.

Jedoch gibt Schmitz bekannt, er habe seine Identität sogar in Form einer Kopie seines Führerscheins an die Supports verschickt – vergebens. Man hält es für eine Fälschung oder ignoriert ihn einfach. Sogar ein Foto, das ihn mit einem Papier und dem Aufdruck “Twitter – It’s really me” zeigt, half da nicht weiter. Interessant: Kim Dotcom bleibt aktiv und kündigt sogar an, mit seinem Portal bald wieder online zu gehen. Man darf gespannt sein…

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3 Kommentare zu “Facebook und Twitter wollen Kim Dotcom nicht”

  1. Im Prinzip tangiert mich die ganze Sache eigentlich recht wenig. Interessant find ich nur seine “Angriff ist die beste Verteidigung”-Taktik. Mal sehen wie es ausgeht.

  2. Hallo Jonas,

    diese Vorgehensweise ist für jemanden wie Kim DotCom imho typisch. Macht bei ihm vor allem auch deshalb Sinn, weil man dann wieder für mehr Aufmerksamkeit sorgen kann, wenn man so vorgeht.

  3. Harald sagt:

    Na das liest sich ja gut, da werde ich mir gleich mal die social media accounts anschauen. Ich finde die Selbstvermarktung von Kim echt genial.

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