Facebook stellt als Verbreitungsmedium für Inhalte die derzeit optimale Plattform dar. Nirgendwo anders kann man aktuell so viele Menschen erreichen wie im sozialen Netzwerk von Mark Zuckerberg. Das bringt vor allem für Firmen viele Vorteile – kann aber auch nach hinten losgehen und für erhebliche Imageschäden sorgen. In der jüngsten Zeit haben die Fälle von Daimer und Pril gezeigt, was passieren kann, wenn man auf Facebook nicht oder nicht adäquat auf Krisen reagiert.

Facebook hat mit seinen „Social Media Crisis Response Guidelines“ nun Richtlinien zur Bewältigung von Social Media Krisen veröffentlicht. Darin wird kurz und kompakt beschrieben, wie man reagieren kann, wenn das Kind bei Facebook in den Brunnen gefallen ist. Dabei geht es im Kern darum, das Problem zu erkennen und den Fans dann zu zeigen, dass man sie ernst nimmt und dafür sorgen will, das Problem zu beseitigen.

Auch die Aufstellung eines Teams zur Bewältigung der Krise kann nicht schaden. Generell sollte man laut Richtlinien alles in seiner Macht stehende tun, um möglichst schnell wieder auf einen grünen Zweig zu kommen. So könne man dafür sorgen, dass sich etwaige Schädigungen des Images auf ein Minimum reduzieren lassen.

Facebook: Social Media Crisis Guidelines via Thomas Hutter