Wie wir kürzlich berichtet haben, klagt wieder mal ein alter Wegbegleiter von Mark Zuckerberg gegen ihn und sein Unternehmen Facebook. Angeblich habe Zuckerberg einen Vertrag unterschrieben, welcher dem Kläger Anteile an Facebook zusichert. Facebook hat stets betont, dass es sich bei dem Vertrag um eine Fälschung handelt. Nun soll ein Dokumenten-Experte festgestellt haben, dass es Hinweise auf eine Fälschung gebe.

So unterscheiden sich die Seite 1 und Seite 2 des Vertrages erheblich, was den Verdacht einer Fälschung bestätigt. Außerdem hat Facebook Gründer Mark Zuckerberg nun unter Eid erklärt, dass er niemals einen solchen Vertrag unterschrieben hat und die gesamte Klage gegen ihn und sein Unternehmen auf einem Betrug beruht.

Das Gericht hat sich bislang natürlich noch nicht geäußert. Vermutlich wird es in diesem Fall in der Tat zu einer Verhandlung kommen, bei welcher sich entscheiden wird, wem das Gericht glaubt. Eindeutig ein Indiz für die Fälschung des Vertrages ist, dass Ceglia erst jetzt gegen Facebook vorgeht und dies nicht bereits schon vor Jahren gemacht hat.