Wer möchte, dass andere die eigenen Artikel bei Facebook möglichst detailliert und vor allem interessant teilen, der hat dank des Open Graph Protocol von Facebook zahlreiche Möglichkeiten, um für möglichst gute „Sichtbarkeit“ zu sorgen. Denn seien wir doch mal ehrlich: Bei der Fülle von Informationen, die im eigenen Facebook Account tagtäglich auftauchen, geht vieles unter. Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass „Liker“ und „Sharer“ die Inhalte der eigenen Seite so weitergeben, dass die größtmögliche Anzahl von Leuten bei Facebook darauf klickt. Um das zu erreichen, muss man aus der Masse hervorstechen.

Das schon erwähnte Open Graph Protocol in Verbindung mit einigen Meta-Tags ermöglicht die nahezu komplette Kontrolle des Facebook Like Buttons. Und die Verwendung ist zudem denkbar einfach, denn jeder, der sich schon mit der Programmierung von Websites befasst hat, sollte mit Meta-Tag vertraut sein. Facebook selbst erläutert die Vorgehensweise recht eingängig in seiner Abteilung für Entwickler:

<html xmlns=“http://www.w3.org/1999/xhtml“ xmlns:og=“http://ogp.me/ns#“ xmlns:fb=“http://www.facebook.com/2008/fbml“>
<head>
<title>The Rock (1996)</title>
<meta property=“og:title“ content=“The Rock“/>
<meta property=“og:type“ content=“movie“/>
<meta property=“og:url“ content=“http://www.imdb.com/title/tt0117500/“/>
<meta property=“og:image“ content=“http://ia.media-imdb.com/rock.jpg“/>
<meta property=“og:site_name“ content=“IMDb“/>
<meta property=“fb:admins“ content=“USER_ID“/>
<meta property=“og:description“
content=“A group of U.S. Marines, under command of a renegade general, take over Alcatraz and threaten San Francisco Bay with biological weapons.“/>

</head>

</html>

Der Beispielcode macht deutlich, dass man lediglich die genauen Infos zu den Seiteninhalten, die geliked werden sollen, in die entsprechenden Meta-Tags eingeben muss. Nicht wirklich schwierig also und schnell erledigt – trotzdem aber mit einem großen Mehrwert, wenn man es richtig macht und sich geschickt anstellt.