F-Commerce vs. Social Commerce

Auf Facebook kann man auch Geschäfte machen – ganz direkt, wenn man zum Beispiel eine “Filliale” seines schon bestehenden Shops eröffnet und damit auch bei Facebook aktiv wird. Tut man das, dann ist man mittendrin im “F-Commerce”. Dabei unterscheidet sich F-Commerce in einigen Punkten vom Social Commerce. Social Commerce kann überall stattfinden und ist als eine Art “soziale Strategie” im E-Commerce zu betrachten.

F-Commerce ist an Facebook gebunden. Mit den neuen Möglichkeiten der Einbindung von Apps über iFrames in eine Fanpage ist es übrigens im Gegensatz zu früher deutlich leichter geworden, einen speziellen Shop nur für die Facebook Fanpage einzurichten. Allerdings gibt es beim F-Commerce einige Regeln zu beachten, damit man auch die Benefits von Facebook für seinen Shop nutzen kann.

Am Anfang steht die Einbindung. Das kann man selbst erledigen, wenn man zum Beispiel eine auf einem Shopsystem oder WordPress basierende Variante nutzt. Hier kann man einen zweiten Shop einrichten und ihn so als Facebook App via iFrame auf der Fanpage nutzen. Zweite Möglichkeit: Man besorgt sich eine professionelle Lösung und nutzt dann dort die entsprechenden Möglichkeiten.

httpv://www.youtube.com/watch?v=tYt6riOx1xQ

Einfach nur eine Kopie des Webshops auf Facebook bereitszustellen wird sich in der Regel aber nicht als gewinnbringende Strategie erweisen. Anders als beim Social Commerce, wo man versucht, die eigenen Produkte in (herkömmlichen) sozialen Netzwerken durch Nutzung der dort entstehenden Viralität zu pushen, muss man den Fans seiner Seite oder seines Shops bei Facebook schon einige Anreize bieten, um genau dort zu kaufen, denn der eigentlich Shop ist immer nur einen Klick weit entfernt.

Rabatte, Coupons, kostenlose Give Aways und Gewinnspiele sind einige Strategien, die beim Thema F-Commerce wirken können. Hier sollte man immer an die Themenrelevanz denken. Wichtig ist auch, dass der Shop selbst viral ist: Fans müssen in der Lage sein, den Shop innerhalb von Facebook selbst promoten zu können. So macht es Sinn, dafür zu sorgen, dass der Kauf eines Fans in einem Facebook Shop auch auf dessen Pinnwand erscheint (ähnlich wie man das von Kommentaren kennt). Verbunden mit einer interessanten Aktion speziell für den Shop kann das die Verkäufe erhöhen.

Auch an Facebook Credits sollte man denken. Es wird vermutet, dass Facebook das eigene Bezahlsystem bald zur Pflicht innerhalb seines Netzwerks machen wird. Im Bereich F-Gaming ist das bereits so. Für Shopbetreiber bedeutet das, dass man künftig 30% an Facebook abgeben muss. Speziell für kleine Shops wird das für erfolreichen F-Commerce eine Hürde sein.

Anmerkung: Das oben gezeigte Video ist bereits etwas älter, zeigt aber dennoch relativ gut, wie man eine Lösung für F-Commerce einsetzen könnte.

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