Ein sperriger Title, das gebe ich zu – kürzer ging es in einem Satz aber leider nicht, um deutlich zu machen, worum es geht. Der Titel stammt aus dem Deck, das ich am vergangenen Freitag im Rahmen des Webschorle Summit On Air präsentiert habe. Webschorle Summit On Air? Ein cleveres Konzept von Andreas Graap, der bereits mit der Webschorle einen interessanten Podcast über Online Marketing Themen auf die Beine gestellt hat. Das Videoformat ist letzten Freitag zum zweiten Mal „On Air“ gewesen, wurde von t3n.de gefeatured und bisher habe ich ausnahmslos positives Feedback für die Sendung erhalten. Der Webschorle Summit On Air kommt gut an und nutzt das Format der Google+ Hangouts optimal aus. In diesem Artikel möchte ich allen, die die Sendung nicht sehen konnten, einen entsprechenden Einblick geben und habe deswegen meine Slides veröffentlicht.

Reach does matter…

„Exklusive Content Strategien für mehr Reichweite in Social Media“ lautete also der Titel meines Parts beim Webschorle Summit on Air. Ich durfte als erster Speaker ran, nach mir folgten tolle Vorträge von Dominik Schwarz und Alexander Holl.

Mir ist immer wichtig, dass eine Sache deutlich wird: die eigene Website muss das Zentrum bleiben. Es ist okay, wenn man soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Twitter dazu nutzt, um die Reichweite zu steigern und bekannter zu werden.

Am Ende des Tages muss der wichtige Traffic aber immer auf der eigenen Website landen. Andernfalls lohnt sich aus meiner Sicht langfristig keine einzige Strategie, die darauf abzielt, sich in sozialen Netzwerken zu engagieren.

Aus der Masse hervorstechen

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Und so ging es dann in meinen Slides auch genau darum: was muss getan werden, damit man auf Facebook, Google+, Twitter und Co. die eigene Reichweite erhöhen kann, um dann letztendlich dafür zu sorgen, dass man durch die eigene Website wirklich bekannt wird und Brandingeffekte nutzen kann?

User in sozialen Netzwerken werden heute täglich mit einer Vielzahl von Informationen bombardiert, und viel davon ist schlicht und ergreifend nicht sinnvoll. Es ist also eine Herausforderung, sich hier überhaupt Gehört zu verschaffen.

Wie man das machen kann, zeige ich in meinen Slides und wer sich die Aufzeichnung des Webschorle Summit On Air anschaut, bekommt dazu noch weitere Infos. Grundsätzlich ist es wichtig, die Kernfrage der User im Hinterkopf zu behalten: „Was springt für mich dabei raus?

Vorteile und Mehrwert bieten

Diese Frage muss man als Anbieter von Inhalten entsprechend mit Mehrwert beantworten können, sonst wird sich eigene Fanbase nicht vergrößern lassen – egal wo. Und das gilt natürlich auch für die eigene Website, nicht nur für Social Media.

„Exklusiver Content“ in diesem Zusammenhang bedeutet Mehrarbeit. Das muss man wissen, bevor man eine Strategie entwirft, die möglicherweise für einige Zeit angewendet werden soll.

„Am Ende zahlen alle externen Maßnahmen wieder auf das eigene Projekt ein“, steht auf meiner letzten Slide – und das ist auch die Kernaussage des gesamten Präsentation. Das mag sich mit der Maßgabe, exklusiven Content eben nicht für die Website zu erstellen, beißen. Wer sich aber die Mühe macht, diese Weg zu gehen, wird angenehm überrascht werden.

Übrigens: wer sich über das Format der Slides wundert… wegen diverser Einblendungen beim Hangout On Air (Google+ lässt sich da nicht aushebeln) muss das so aussehen. Der direkt Vergleich zwischen Slides und Videoaufzeichnung macht dann deutlich, warum das so ist.