An QR-Codes haben sich viele mittlerweile gewöhnt. War dieser „Barcode“ noch vor wenigen Jahren ein absoluter Exot, hat er sich mehr und mehr durchgesetzt und begegnet einem heute an vielen Orten. Vornehmlich natürlich im Printbereich. Hier mann es auch am meisten Sinn, denn mit einem QR-Code kann man z. B. den Leser eines Magazins via Smartphone online zu weiteren Infos führen oder auch Rabatte für bestimmte Nutzergruppen anbieten. Jetzt allerdings gibt es den SnapTag. Und damit stellt sich die Frage, ob die Tage des QR-Codes gezählt sind…

Der QR-Code hat gegenüber dem SnapTag nämlich einen großen Nachteil: Er sieht einfach nicht gut aus, denn es ist mehr oder minder ein grafischer Barcode, der designtechnisch nicht anpassbar ist. Viele Werbetreibende wünschen sich deshalb schon länger eine „schönere“ Alternative.

Der SnapTag macht dem QR-Code Konkurrenz

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Und hier kommt der SnapTag ins Spiel. Im Prinzip verhält er sich wie ein QR-Code – man kann ihn also nutzen, um Informationen zu transportieren und man kann ihn abdrucken, auf Werbung, Flyern, Magazinen, etc. Der Unterschied: Mit dem SnapTag kann man grafische Elemente verarbeiten, wie z. b. ein Logo.

Und eben das macht ihn so interessant, denn via SnapTag ist es problemlos möglich, neben den Informationen auch das Branding zu transportieren. Große Firmen sind daran interessiert, denn ein SnapTag schafft zudem Vertrauen. Sieht der Konsument immer gleich auch das passende Logo, dann ist davon auszugehen, dass die Akzeptanz höher ist. Logische Konsequenz: Die „Klickrate“ steigt und somit auch die Conversion. Und weil es keine neuen technischen Anforderungen an die Endgeräte gibt, kann der SnapTag durchaus ein „QR-Code-Killer“ werden.

Der SnapTag macht dem QR-Code Konkurrenz

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Wie üblich bei technischen Neuerungen wird es natürlich dauern, bis sich das neue Format durchsetzt. Im Falle des SnapTag stehen die Chancen meines Erachtens jedoch außerordentlich gut.