Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Eine eigene App für Android, iOS oder Windows Phone in 3 einfachen und schnell erledigten Schritten. Genau das aber verspricht AppYourself mit seinem App-Baukasten. Grundsätzlich klingt das sehr interessant, denn die Notwendigkeit für eine App, die auf einem Smartphone läuft, ist heutzutage definitiv gegeben. Immer mehr Menschen sind überwiegend oder sogar nur noch via Smartphone im Internet und wer dann als Anbieter nicht präsent ist, lässt sich diverse Chancen entgehen. Weil die Programmierung einer mobilen App nicht jedermanns Sache und zudem oft auch sehr teuer ist, sind Baukasten-Systeme wie das von AppYourself auf jeden Fall einen Blick wert:

AppYourself: Dank Baukasten zur eigenen App in nur 3 Schritten?

Per App-Baukasten zur waschechten App

Einen solchen Blick habe ich gewagt und mir das ganze Prozedere mal angeschaut. Wie genau funktioniert das mit der App, welche Vorteile habe ich davon und wie ist das Ergebnis?

Gleich vorweg: Anders als diverse andere Produkte basiert der Baukasten von AppYourself nicht darauf, dass aus einer bestehenden Website eine mobile Anwendung „gezaubert“ wird. Bei AppYourself baut man sich in der Tat eine echte App zusammen.

Deswegen auch das Baukasten-Prinzip. Vielleicht von Namen her abgedroschen, doch für viele immer noch am verständlichsten und somit auch gut nachvollziehbar.

In der Tat nur 3 einfache Schritte

[BONUS] Gratis PDF eBook und Checkliste: Lade dir das gratis eBook "10 Internet Marketing Tipps, mit denen du deine Website sofort verbesserst" jetzt runter und mach deine Website in wenigen Schritten erfolgreicher. Klick hier auf diesen Link und starte den Download deines kostenlosen eBooks!

Und ganz ehrlich, dieses Baukasten-Prinzip ist wirklich einfach anzuwenden, ich war selbst überrascht. So besteht der erste Schritt schlicht und ergreifend daraus, die eigene Branche auszuwählen (oder die, die am besten zum eigenen Unternehmen passt).

Dieser Schritt ist notwendig, weil AppYourself auf Basis dieser Angabe Layouts vorschlägt – und davon stehen jede Menge zur Verfügung. Wem das zu langweilig ist, der kann die Layouts „von der Stange“ natürlich auch noch selbst anpassen und erweitern, je nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen.

Im zweiten Schritt kümmert man sich dann um die Inhalte, dafür gibt es diverse Bausteine. Wer seine App überwiegend als mobile Visitenkarte nutzen will, kann entsprechend Content einpflegen oder zum Beispiel auch „nur“ ein simples Kontaktformular einbauen.

Vollwertige App samt externen Inhalten

Zusätzlich bietet AppYourself weitere Möglichkeiten: Eine Fotogalerie ist ebenso machbar wie die Angabe von Öffnungszeiten, wenn es sich zum Beispiel um ein Geschäft handelt. Interessant ist auch die Option, externe Inhalte zu integrieren.

So lassen sich Inhalte von Facebook, Twitter oder auch aus dem eigenen RSS-Feed einbinden. Das ist besonders dann praktisch, wenn man auf diesen Kanälen aktiv ist und seine User auch mobil über seine App auf dem aktuellen Stand halten will.

Der komplette Fortschritt bei der Erstellung der App kann auf der Website von AppYourself direkt und in Echtzeit in der „Live Vorschau“ nachvollzogen werden. Auch das ist praktisch, denn so sieht man zu jedem Zeitpunkt, wie das potenzielle Ergebnis aussehen wird.

AppYourself: Dank Baukasten zur eigenen App in nur 3 Schritten?

Ausgiebiger Test möglich

Das verhindert böse Überraschungen, die bei der abschließenden Bearbeitung der App vor der Veröffentlichung dementsprechend nicht mehr drohen. Konnte man das Tool bis zu diesem Zeitpunkt „einfach so“ nutzen, muss man sich vor dem dritten Schritt dann aber schließlich anmelden.

Um sich mit dem App-Baukasten vertraut zu machen und um nach Herzenslust zu probieren ist das Angebot bis zu diesem Punkt also komplett offen und das ist auch sinnvoll. Wer sich für den Service entscheidet, sollte in der Lage sein, das mögliche Endergebnis soweit wie möglich zu konfigurieren und vorher einzuschätzen.

Letztendlich ist AppYourself ein kostenpflichtiges Angebot. Wenig überraschend, denn gute Ergebnisse bekommt man heutzutage in der Regel immer öfter nur noch gegen Bares.

Keine überzogenen Preise

Allerdings, und das ist wiederum eine gute Nachricht, halten sich die Preise bei AppYourself in Grenzen. Wer mit einer jährlichen Zahlungsweise einverstanden ist, der bekommt den Basis-Tarif schon für unter 10 Euro pro Monat.

Wer mehr ausgibt, erhält auch mehr Leistung. So gibt es mehr verwendbare Bausteine im App-Baukasten und man kann mehr Artikel im eigenen mobilen Shop listen lassen, wenn man dieses Feature benötigt.

Am interessantesten bei den höheren Tarifen ist aber die Möglichkeit, die Nennung von AppYourself als Anbieter in der eigenen App zu entfernen. Dadurch wirkt die eigene App deutlich professioneller und auch hochwertiger.

Fazit

Insgesamt ein interessantes Angebot. Der komplette Gestaltungsprozess ist schnell und einfach erledigt und als User kann man den Baukasten ausgiebig testen, bevor es die Veröffentlichung geht.

Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen aus meiner Sicht eine gute Möglichkeit, um komfortabel zur ersten App zu kommen. Weil keine Programmierkenntnisse notwendig sind, spart man sich die Kosten für einen Entwickler und kann zu jedem Zeitpunkt selbst entscheiden, welche Features in der App integriert werden sollen.

Ein kostenloser Test des App-Baukastens ist natürlich möglich, auch ich habe diesen Test durchgespielt, dieser Artikel basiert darauf. Wer sich mit dem Gedanken trägt, zusätzlich zur eigenen Website auch mit einer App an den Start zu gehen, sollte sich AppYourself und den App-Baukasten anschauen.