Im kalifornischen Cupertino gab es spätestens seit dem iPad keine bahnbrechende Innovation mehr. Unvergessen sind die Auftritte von Steve Jobs, auf denen er erst den iPod, dann das iPhone und später eben das iPad präsentierte. Nachfolger Tim Cook konnte sich mit solch revolutionären Errungenschaften bisher nicht schmücken. Demnächst könnte sich das aber wieder ändern. Aktuell verdichten sich die Gerüchte, nach denen die Apple iWatch kommen soll. Eine Armbanduhr, die viele Funktionen des iPhones entweder selbst ausführen oder zumindest mit dem Smartphone zusammenarbeiten können soll. Bisher scheint man in Kalifornien noch in der experimentellen Phase. Dennoch sorgt das Thema weltweit für Aufsehen. Wozu aber wäre die Apple iWatch zu gebrauchen?

Apple iWatch in Planung

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Stylishe Apfeluhr am Handgelenk

Zunächst: natürlich soll die Apple iWatch das typische Design erhalten und somit eigentlich aussehen wie ein kleines iPhone für das Handgelenk. Fans des Konzerns mit dem Obstlogo allerdings haben bereits detaillierte Vorstellung, was das gute Stück alles können soll.

So solle die Apple iWatch nicht einfach nur eine Uhr aus dem Hause Apple sein. Besser wäre es, wenn man mit ihr direkt telefonieren könnte und über 4G/LTE direkt ins Internet käme. Ein kleiner Bildschirm steht bei vielen Fans ebenfalls hoch im Kurs.

Die Verbindung zu David Hasselhoff, der in den 1980ern per Armbanduhr mit seinem sprechenden Auto K.I.T.T. kommunizierte, lässt sich nicht leugnen. Ob es soweit kommt, ist natürlich fraglich. Grundsätzlich aber wäre es denkbar, dass man mit einer Apple iWatch externe Geräte per Spracheingabe steuern kann.

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„Knight Rider“ lässt grüßen

Denkt man an die selbstfahrenden Autos, an denen man bei Google arbeitet, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass eine solche Funktion tatsächlich mit einer Apple iWatch realisierbar wäre. Was auf jeden Fall möglich wäre: die Kommunikation mit Siri – das funktioniert schließlich auch mit einem iPhone.

Hardwaretechnisch wäre die Apple iWatch mit Sicherheit an seine großen Geschwister angelehnt. Mit dem typischen Design aus Cupertino könnte diese neuartige Armbanduhr dann tatsächlich wieder zu dem werden, was das iPhone mal war – einem Statussysmbol.

Allerdings scheint sich die Apple iWatch aktuell wirklich noch in der Entwicklung zu befinden. Es ist also nicht bekannt, wann genau mit ihr zu rechnen ist, sofern sie denn wirklich erscheint. Fakt ist: die Idee, das Konzept und möglicherweise auch die Pläne liegen auf dem Tisch und warten nur darauf, realisiert zu werden.

Alltagstauglich, weil praktisch

Im modernen Alltag wäre die Apple iWatch auf jeden Fall sinnvoll einsetzbar. So könnte man dank der Verwendung eines NFC Chips zum Beispiel mit einer solchen Uhr bezahlen. Das Problem mit dem lästigen Kleingeld wäre endgültig gelöst. Der große Vorteil einer solchen Uhr wäre aber die problemlose Zusammenarbeit mit anderen Produkten aus Cupertino.

Bei Apple gibt es derzeit einige Probleme. So ist das iPhone 5 nur auf einen schwachen 5. Platz bei der Kundenzufriedenheit in den USA gewählt worden und Konkurrent Samsung gewinnt in vielen Ländern (darunter auch Deutschland) immer mehr Marktanteile dazu und hat Apple überholt.

Außerdem ist das mobile Betriebssystem Android inzwischen weltweit führend. Mit der Apple iWatch könnte man in Cupertino also erneut ein tolles und stylishes Produkt auf den Markt werfen und wäre erneut die erste Firma, die ein solchen Produkt anbietet. Es bleibt also spannend.