Facebook ist die erste Wahl für alle, die mit Social Media Reichweite generieren wollen. Bei mehr als 25 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern pro Monat in Deutschland steht außer Frage, dass Facebook in keiner Online-Marketing-Strategie fehlen darf. Und wer sich dieser Tatsache auch heute noch nicht bewusst ist, handelt fast schon fahrlässig. Ganz sicher ist, dass so extrem viele Chancen verloren gehen, sich selbst, das eigene Unternehmen oder den Brand eines Kunden nachhaltig in der Außendarstellung zu verbessern. Dabeisein ist auf Facebook aber nicht alles. Wer eine lebendige und vor allem engagierte und loyale Community aufbauen will, muss seiner Zielgruppe auch etwas bieten – und damit ist nicht nur Content gemeint!

8 wertvolle Tipps für überzeugende Facebook Pages

1. Regelmäßig posten

Klingt trivial, wird aber dennoch oft vernachlässigt. Es reicht nicht, eine Facebook Page aufzusetzen und dann sporadisch Inhalte einzustellen. Um dauerhaft auf sich aufmerksam zu machen, muss man auch immer wieder im News Feed der Facebook User auftauchen – und das geht nur mit regelmäßigen Postings.

2. Einzigartigkeit

Wer von einer Marke überzeugt ist, identifiziert sich häufig auch mit ihr. Das liegt in der menschlichen Natur und ist zum Beispiel im Automobil-Bereich besonders stark ausgeprägt. Auch auf Facebook muss man mit seiner Seite einen roten Faden und immer wieder auch einen Wiedererkennungswert bieten. Der einzigartige Charakter eines Unternehmens, einer Person oder einer Marke muss in den Postings klar ersichtlich sein.

3. Handlungsaufforderungen nutzen

[BONUS] Gratis PDF eBook und Checkliste: Lade dir das gratis eBook "10 Internet Marketing Tipps, mit denen du deine Website sofort verbesserst" jetzt runter und mach deine Website in wenigen Schritten erfolgreicher. Klick hier auf diesen Link und starte den Download deines kostenlosen eBooks!

Nicht schüchtern sein! Zwar herrscht oft die Meinung vor, dass man Internet-User nicht bevormunden soll. Dennoch schadet es nicht, seinen Facebook Fans (und solchen, die es werden sollen) auf die Sprünge zu helfen. Wer in seinen Postings mit Handlungsaufforderungen arbeitet, wird mehr Reichweite erzielen. Ein guter „Call To Action“ verleitet zum Klicken auf einen Link oder dazu, ein Posting zu liken, zu teilen oder zu kommentieren.

4. Großartige Inhalte

Facebook Marketing wird gern als „Arbeit für den Praktikanten“ abgetan. Ebenfalls stark verbreitet ist das automatisierte Einstellen von Inhalten oder die Veröffentlichung von Pressemitteilungen, die auf der eigenen Website auch schon so veröffentlich wurde. Auf Facebook geht es um Mehrwerte und nützliche Inhalte, es ist Kreativität gefragt. Wer seinen Fans das bieten kann, wird sich über sehr viel Reichweite freuen.

5. In der Kürze liegt die Würze

Antiquierter Spruch, der auf Facebook aber sehr wichtig ist. Zahlreiche Studien belegen, dass kurze Postings mit einer Länge zwischen 100 und 250 Zeichen fast zwei Drittel mehr Interaktionen bekommen als lange Postings. Wer also viele Likes, Shares und Comments haben will, sollte seine Informationen komprimiert veröffentlichen.

6. Text trifft Bild

Postings, die nur aus Text bestehen, sind auf Facebook nicht zwingend die beste Lösung. In vielen Fällen ist es sinnvoll, kombinierte Postings zu veröffentlichen, die neben Text auch Bilder oder Videos enthalten. Ein Bild als Eyecatcher sorgt dafür, dass Postings im News Feed der User stärker auffallen. Entsprechend höher ist die Chance, dass solche Postings dann auch stärker konsumiert werden.

7. Aktive Betreuung der Community

Wenn der Aufbau einer Community geschafft ist, muss mit dieser Community auch interagiert werden. Das bedeutet, dass man auf Fragen eingehen und bei Problemen helfen muss. Gibt es eine Beschwerde, muss reagiert werden – wenn ein Fan sich positiv über die eigenen Inhalte äußert, dann sollte man sich bedanken. Hier gelten grundsätzlich die gleichen (Höflichkeits-)Regeln wie im normalen Leben.

8. Richtige Zeit für Postings finden

Unter „Social Timing“ versteht man die Kunst, genau dann zu posten, wenn die meisten Personen aus der eigenen Zielgruppe online sind. Das ist sinnvoll, denn wer nachts um drei Uhr Inhalte veröffentlicht, wird zu diesem Zeitpunkt wenig Menschen erreichen. Ganz anders um halb zehn am Morgen: Dann kommen viele Leute im Büro an und checken ihren News Feed auf Facebook.