Das Minimalprinzip ist beliebt. Logisch, schließlich sorgt es dafür, dass man mit einem überschaubaren Aufwand ein bestimmtes Ziel erreicht. Doch klappt das auch bei Social Media? Ich habe eine Infografik gefunden, die sich im Grunde genommen genau damit beschäftigt. Es geht darum, wie man mit nur 30 Minuten pro Tag Social Media „rocken“ kann. Ganz ehrlich: das klappt natürlich nicht. Wäre es wirklich so einfach, dann hätten viele Leute viel mehr Zeit. Aber die Infografik zeigt einige sehr gute Tipps, wie man verschiedene soziale Netzwerke behandeln muss, um einen Mehrwert zu bekommen. In erster Linie natürlich für das eigene Publikum, auf der anderen Seite aber auch für sich selbt. Denn natürlich lässt sich Zeit sparen, wenn man sich gut aufgestellt hat und entsprechend planvoll handelt. Doch seht bitte selbst…

30 Minuten Social Media pro Tag reichen

Quelle

Zeitplan für Social Media aufstellen

Wie bei einem Projekt kann man auch seine Social Media Aktivitäten sinnvoll steuern, denn das hat ein paar Vorteile. Man spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für eine entsprechende Struktur in seinen Arbeitsabläufen.

Ob das in nur 30 Minuten täglich funktioniert, wage ich zu bezweifeln. Allerdings sorgt auch hier die passende Strategie dafür, dass man im Zweifel vielleicht nicht diese Zeitspanne einhalten kann. Wenn eine Strategie allerdings bewirkt, dass man mehr schafft als ohne Strategie, dann ist das aus meiner Sicht schon eine großer Schritt in die richtige Richtung.

Wer fokussieren will, der sucht sich seine ganz speziellen Lieblingsnetzwerke aus. Aus meiner Sicht sind das Google+, Twitter und Facebook. Kandidaten wie LinkedIn, Xing oder auch Pinterest und Instagram stehen bei vielen Leuten ebenfalls hoch im Kurs. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass man herausfindet, über welchen Kanal man mit welchem Content die höchste Reichweite erzielen kann.

Nur 30 Minuten…

Klingt wie eine Hollywood Film? In der Tat – doch zurück zum Thema. Die Infografik nimmt sich Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, LinkedIn und Instagram und gibt ein paar Tipps zu den Themen Content, Timing und Automatisierung.

Nicht vergessen sollte man den wichtigen Faktor „Engagement“. Nicht nur auf Facebook ist es wichtig, mit den Fans der eigenen Marke ins Gespräch zu kommen oder zumindest dafür zu sorgen, dass man aus einem sozialen Netzwerk Traffic ziehen kann, um auf sich aufmerksam zu machen.

Die möglichste persönliche und authentische Verbindung zu der eigenen Community (egal auf welchem Netzwerk) ist das A und O. Insofern sollte man sich aus meiner Sicht auch gern mal mehr als 30 Minuten Zeit pro Tag nehmen, um die eigenen Netzwerke zu bespaßen. Überschriften wie „Rock Social Media in 30 Minutes a Day“ sind daher also eher als gute Schlagzeile zu betrachten. Wer mehr Zeit investiert, wird bei planvoller Vorbereitung auch mehr profitieren.