24. April 2014

Mark Zuckerberg, aka “God of Mobile”

Mark Zuckerberg, aka “God of Mobile”

Quartalszahlen bei IT-Schwergewichten sind immer eine packende Angelegenheit. Manchmal geht es mit den Big Playern bergab – allzu oft aber eher in die andere Richtung. Wir kennen das von Apple, wir kennen das von Google. Und immer mehr kennen wir das auch von Facebook. Im ersten Quartal 2014 ist es wieder geschehen, Facebook konnte satte Gewinne machen, wachsen, überzeugen – von Mitgliederschwund keine Spur, ganz im Gegenteil. Das alles ist aus meiner Sicht aber nicht wichtig, denn die Quartalszahlen haben ein ganz besonderes Highlight zu bieten. Ein Highlight, das in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich dafür sorgen wird, dass es mit Facebook weiter steil bergauf geht. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


24. April 2014

WhatsApp knackt die 500-Millionen-User-Marke

WhatsApp knackt die 500-Millionen-User-Marke

Was gab es nicht alles für Kommentare nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook. Da war von einem “Worst Case Szenario” zu lesen ebenso wie von erbosten Mitteilungen wie: “Privatsphäre? Ab jetzt kommuniziere ich nur noch per Brieftaube!” Und auch die weltweite Presse ließ nicht kein gutes Haar an dem Deal. Bei aller Aufregung, die diesen Kauf erzeugte, eine echte Stellungnahme fehlte, nämlich die von WhatsApp selbst. Vermutlich ging es dem Unternehmen danach erst einmal nur darum, sich um Aufbau und Ausbau zu kümmern. Und es dürfte zudem ein kluger Schachzug gewesen sein, denn kein Deal kann so groß sein, als dass er nicht nach einigen Wochen in der Netzwelt an Spannung verliert. Und so war es auch bei WhatsApp. Die Kommentare ebbten ab – der Messenger aber wächst weiter, auch oder besonders als Teil von Facebook. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


17. April 2014

Facebook zwingt Chat-User in den Messenger

Facebook zwingt Chat-User in den Messenger

Kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht überrascht mittels Smartphone oder Rechner in seinem Facebook-Account wieder etwas Ungewöhnliches oder Neues entdeckt – und oft lässt es sich auch nicht ändern. So mussten Nutzer kürzlich feststellen, dass die Symbole für Mitteilungen und Freundschaftsanfragen verschoben wurden und man in der oberen Leiste auf den Nachnamen des Nutzers verzichtet wird. Solche “Anpassungen” wären zu verschmerzen, wenn damit nicht eine radikale Zwangsmaßnahme verbunden wäre, denn: Smartphone-Nutzer werden sich an einen neuen Chat gewöhnen müssen. Facebook zwingt seine User von der altbewährten Möglichkeit, Nachrichten zu verschicken, in den Messenger. Auf der einen Seite sinnvoll, weil man dann bei Facebook nicht zwei Systeme betreuen muss. Auf der anderen Seite aber unschön, weil die Informationspolitik von Facebook bei vielen Usern wie schon in der Vergangenheit auf Unverständnis stößt. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


15. April 2014

Neues Google-Patent: Kontaktlinsen mit Kamera

Neues Google-Patent: Kontaktlinsen mit Kamera

Große Tech-Konzerne wie Facebook, Apple oder Samsung haben eine Gemeinsamkeit: Die immer schneller werdende Innovationsgeschwindigkeit. Auch Google gehört hier zu den Top-Playern und mittlerweile vergeht keine Woche, in der keine neuen Produktankündigungen oder Firmenübernahmen gemeldet werden. Die “Datenbrille” Google Glass ist noch nicht mal im offiziellen Verkauf gelandet, da sorgt schon die Meldung für einen potenziellen Nachfolger die Runde: Google hat ein Patent für Kontaktlinsen mit Kamera eingereicht. Zugegeben, Patente befassen sich in der Regel mit Produkten, die nicht ausgereift sind. Oft sind diese Produkte auch noch gar nicht als Prototyp entwickelt. Patente, vor allem die von Google, geben aber oft einen extrem spannenden Ausblick in die technologische Zukunft von Unternehmen. Was hat Google also vor? Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


15. April 2014

Facebook plant eigene Netzwährung

Facebook plant eigene Netzwährung

Für Innovationen ist sich Facebook nie zu schade, immer wieder darf man auf Neuigkeiten aus dem Hause Zuckerberg gespannt sein. Dabei wird auch der Einfluss des weltweit größten sozialen Netzwerks immer größer. Aktuell steht Facebook in Verhandlungen mit der irischen Notenbank und plant laut Medienberichten den Erwerb einer Banklizenz. Das bedeutet, dass das Unternehmen künftig einige Finanzdienstleistungen anbieten könnte. Auch eine Vielzahl von Zahlungsabwicklungen wären dann möglich, Facebook kann dann mit eigenem elektronischen Geld agieren. Dies geht aus einem Artikel der “Financial Times” hervor und die sollten es wissen, schließlich beschäftigen sie sich redaktionell ausschließlich mit Geld. Außerdem wurde die Meldung durch mehrere Partner bestätigt, die an dem Deal beteiligt sind. Der Ablauf: Wer künftig mit Facebook rechnen und das soziale Netzwerk für Zahlungen im Internet nutzen möchte, wandelt einfach reales Geld gegen eine eigene Facebook-Währung um. Klingt ganz einfach, aber ist es wirklich so simpel? Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


9. April 2014

Wie Universitäten YouTube effektiv nutzen

Wie Universitäten YouTube effektiv nutzen

Wer brauchst schon Schule oder Studium, wenn es doch so viele informative Kanäle auf YouTube gibt, die einen wirklich über alles informieren, was man bislang noch gar nicht zu träumen gewagt hat. Gut, natürlich ersetzt das keinen klassischen Bildungsweg, aber es hilft immerhin, sich ausgiebig am Rande seines Werdegangs über das ein oder andere augenscheinlich wichtige Thema zu orientieren. Wie man zum Beispiel ganz schnell erfolgreich wird oder auf welche verschiedenen Art und Weisen man eine Krawatte binden kann – das sind nur ein ganz kleiner Teil jener Beiträge, die durchaus zur Anwendung im täglichen Leben nützlich sein können. Anders sieht es dagegen mit Spaß-Tutorials aus oder Kanälen für Heim und Gesellschaft: Richtig Kuchen backen zum Beispiel und wie man ein Hemd korrekt bügelt. Hilft das beim Studium? Nicht unbedingt, aber es gibt auch weitaus seriösere Kanäle, die von offizieller Stelle kommen – also von seriösen Universitäten. Immer mehr Hochschulen nutzen YouTube als Medium, um intellektuelle Informationen zu verbreiten und den Zugang zu Wissen zu erleichtern. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


7. April 2014

Google+ User interagieren fast so viel mit Marken wie auf Facebook…

Google+ User interagieren fast so viel mit Marken wie auf Facebook…

…und doppelt so viel wie auf Twitter! Diese überraschenden Erkenntnisse präsentiert eine neue Studie, die jetzt von Forrester Research veröffentlicht wurde. Dabei wurden einzelne Interaktionen auf Google+, Facebook und Twitter untereinander und in Relation mit der Anzahl der jeweiligen Marken-Posts verglichen. Und wer hätte es gedacht? In der “Geisterstadt” Google+ mag zwar insgesamt weniger los sein, wenn es aber darum geht, sich mit den Marken dort auseinanderzusetzen, steht das soziale Netzwerk aus dem Hause Google dem weltweiten Marktführer Facebook in (so gut wie) nichts nach. Lediglich Twitter ist abgeschlagen, hat aber selbst auch keine Seiten für Marken im eigentlichen Sinne – zumindest nicht so, wie man das von Facebook und Google+ kennt. Welche Bedeutung aber hat die neue Studie aus Sicht des Social Media Marketings? Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


4. April 2014

Plavid: Virales Videoseeding der nächsten Generation

Plavid: Virales Videoseeding der nächsten Generation

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Von Zeit zu Zeit passiert es, dass man mich von außen auf eine bestimmte Dienstleistung aufmerksam macht, mit der ich mich dann beschäftige. Genau so ist das auch in diesem Fall gelaufen und als ich dann Plavid “erforscht” habe, wurden mir die Potenziale und Chancen der Plattform bewusst. Sinnvoll, habe ich konstatiert – und deswegen gibt es heute einen Bericht über diese internationale Plattform, die ihren Ursprung im schönen Italien hat. Doch worum geht’s bei Plavid? Offiziell schreibt man sich das Thema “Viral Media Advertising” auf die Fahne, was aus meiner Sicht aber zu kurz gegriffen und viel zu allgemein gehalten ist. Plavid führt Werbetreibende und Publisher zusammen, nur eben auf eine neue Art, denn es geht primär um das Seeding von Videos und das Erzeugen von Reichweite. Doch was mach Plavid nun ganz genau? Das hab ich mir mal in Ruhe angeschaut, nachfolgend der Bericht. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


3. April 2014

Xovi V3: SEO-Software mit gelungener Frischzellenkur

Xovi V3: SEO-Software mit gelungener Frischzellenkur

Bei SEO-Software scheiden sich gern die Geister. Die eine Fraktion schwört auf Tool A, den anderen kommt außer Tool B nichts anderes in die Tüte und wieder andere können ohne Tool C nicht leben. Doch ganz gleich, welche SEO-Software man nun am Laufen hat: Wichtig ist, dass sie gute Arbeit leistet, damit der SEO-Alltag leichter und besser wird. Mit Xovi präsentiert sich ein bekannter Anbieter von SEO-Software seit Mitte März im neuen Gewand – und mit vielen verbesserten Funktionen. Neue Features sind ebenfalls dazugekommen, insgesamt also ein guter Zeitpunkt, um die aktuelle Version des Tools zu testen. Das habe ich getan und möchte euch den Bericht dazu natürlich nicht vorenthalten. Vorab sei schon gesagt: Die lange Wartezeit hat sich gelohnt, denn Xovi hat mit der dritten Version einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


2. April 2014

Neuer 24-Stunden-Rekord bei WhatsApp

Neuer 24-Stunden-Rekord bei WhatsApp

Allen Unkenrufen bezüglich mangelnder Datensicherheit zum Trotz kann WhatsApp einen Rekord aufstellen: 20 Milliarden versendete Nachrichten in 24 Stunden. Bei den von den Nutzern empfangenen Nachrichten liegt diese Zahl sogar noch höher: 44 Milliarden. So hat der Nachrichtendienst WhatsApp, der erst vor kurzem von Facebook übernommen wurde, in 24 Stunden 64 Milliarden Nachrichten bearbeitet und lässt damit sämtliche Mitbewerber wie Threema, Telegram oder BlackBerry weit hinter sich. Die frohe Botschaft über den Tagesrekord wurde sofort medienwirksam über soziale Netzwerke verbreitet. Die Erklärung für diese Datenmenge liege in der Gruppen-Chat-Funktion, heißt es seitens des Unternehmens. Durch diese Funktion kann eine versendete Nachricht mehrere Empfänger erreichen. Hier klicken und den kompletten Artikel lesen.


Worum geht’s auf dieser Website?

Du bist hier auf der Website von Björn Tantau gelandet. Ein paar Infos über mich findest du in der rechten Sidebar und wenn du dort auf die entsprechenden Links klickst, kannst du dich auch gleiche über meine Arbeit informieren und dir anschauen, was ich bisher so alles gemacht habe.

Grundsätzlich liegen mir die folgenden Themen am Herzen: Web, Tech, Mobile und Marketing. Vier schöne Buzzwords, die dir täglich vermutlich im Stundentakt online über den Weg laufen. Mein Ansatz bezüglich dessen, was ich auf dieser Website hier schreibe, geht über das eigentliche Informieren hinaus. Ich will sinnvolle Artikel schaffen, die dir einen echten Mehrwert bieten.

Mit meinen Artikeln sollst du konkret etwas anfangen können. Der Content auf dieser Website soll deinen Horizont erweitern und dich zum Nachdenken animieren. Er soll dir helfen, Probleme zu lösen oder dein Online Marketing zu verbessern. Die Inhalte sollen dich fit machen für die rasend schnelle Evolution des Internets. Und damit du hier nicht auf der Strecke bleibst, produziere ich den passenden Content.

Diese Inhalte drehen sich meistens um die vier schon genannten Themen: Web, Tech, Mobile und (Online) Marketing. Dementsprechend findest du bei mir viel über Facebook und wie man das weltweit größte soziale Netzwerk für seine Zwecke erfolgreich einsetzt. Ich befasse mich auch mit Themen aus den Bereichen Linkaufbau oder Suchmaschinenoptimierung. Zwei ganz wichtige Bereiche, ohne die man heutzutage kein sinnvolles Online Marketing machen kann.

Gleiches gilt für Themen wie mobiles Internet. Immer mehr Leute sind mobil online oder auch auf der Couch, entweder mit Tablet oder Smartphone. Kern der Sache ist: Die Art und Weise, wie Inhalte online konsumiert werden, ändert sich und darüber schreibe ich – natürlich immer mit dem Anspruch, nur solche Artikel zu veröffentlichen, die auch wirklich nützlich sind.

Social Media habe ich mit Facebook bereits angeschnitten und obwohl Facebook eindeutig die Nummer eins der sozialen Netzwerke ist, gibt es natürlich noch viel mehr. Google+ wird immer wichtiger und besonders die Verzahnung mit Google und der Websuche macht den Bereich SEO so unglaublich spannend. Schon seit Beginn bin ich ein Fan von Twitter und widme mich deswegen auch diesem Thema und selbst YouTube habe ich auf dem Schirm, obwohl es nicht zwingend rein als soziales Netzwerk anzusehen ist.

Eine meiner Leidenschaften innerhalb des Bloggens ist das meiner Ansicht nach immens wichtige Thema Content Marketing, das mittlerweile insgesamt endlich die gebührende Aufmerksamkeit bekommt, die es schon lange verdient. Wichtige Aspekte wie Branding und Markenbildung gehören aus meiner Sicht zum Content Marketing dazu und haben auch immer mehr Einfluss auf SEO und Social Media.

Web, Tech, Mobile und Marketing: Das sind meine Themen, zu denen viel geschrieben werden kann. Meine Mission sehe ich darin, meiner Leserinnen und Leser angemessen zu unterhalten und dabei zusätzlich nützliches und praktisches Wissen für den täglichen Gebrauch zu vermitteln. Dafür schreibe ich auf dieser Website und dafür teile ich meine Inhalte so oft es geht.

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